Ein ehrenwertes Haus
| Seriendaten | |
|---|---|
| Originaltitel | Ein ehrenwertes Haus |
| Produktionsland | Deutschland |
| Produktionsjahr(e) | 1998–1999 |
| Produktions- unternehmen |
MPR Film- und Fernsehproduktion |
| Länge | 25 Minuten |
| Episoden | 25 |
| Ausstrahlungs- turnus |
dienstagabends, wenn im Programm |
| Genre | Sitcom/Versteckte Kamera |
| Titellied | Udo Jürgens: „Ein ehrenwertes Haus“ |
| Produktion | Leopold Hoesch |
| Idee | Michael A. Felkel, Maurice Philip Remy |
| Erstausstrahlung | 12. Mai 1998 auf Das Erste |
| Besetzung | |
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Ein ehrenwertes Haus war eine deutsche Fernsehserie nach spanischem Vorbild, die Elemente von Sitcom und versteckter Kamera miteinander kombinierte. Sie wurde 1998 und 1999 in 25 Folgen abends im Ersten ausgestrahlt.
[Bearbeiten] Konzept
Handlung und Streiche spielten in der Münchner Stadtvilla der exzentrischen, fiktiven Familie von Schoenstein, die von Schauspielern dargestellt wurde.
Über 150 Handwerker, Vertreter, Lieferanten und andere „Opfer“ wurden im Laufe der Produktionszeit in das „ehrenwerte Haus“ gelockt und verstrickt in humorvolle bis absurde Geschichten rund um Wolfgang, Elke, Menelaos und Hilde von Schoenstein, Hausmädchen Uschi, Hausfreund Zwerlinger und Nachbarin Puppa.
Im Haus versteckte Kameras und Mikrofone zeichneten das Geschehen auf. Ein Erzähler aus dem Off präsentierte für die Zuschauer den vorgesehenen Handlungsrahmen und kommentierte die Geschehnisse.
[Bearbeiten] Sonstiges
Roberto Blanco trat in einer Folge als Konkurrent bei einem Wettbewerb für Roberto-Blanco-Doppelgänger auf.
[Bearbeiten] Weblinks
- Ein ehrenwertes Haus in der deutschen und englischen Version der Internet Movie Database
- Ein ehrenwertes Haus bei fernsehserien.de
- Kritik der Berliner Zeitung