Wikipedia:Auskunft
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Abkürzung: WP:AU, WP:AUS
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[Bearbeiten] 24. Juni 2009
[Bearbeiten] Achill Island in Irland
Hallo, ich möchte gerne Urlaub in Irland machen und möchte dabei Achill Island besuchen, hab ja viel davon gehört. War jemand schon dort und kann bestätigen, dass es so gut sein soll oder wird das alles zu sehr gehypt. Außerdem, da in Irland Linksverkehr gilt, will ich es möglichst vermeiden, mit dem Auto zu fahren und eher auf den Zug umsteigen. Außerdem: Liege ich mit meiner Befürchtung richtig, dass Achill nicht am Bahnnetz angeschlossen ist? Gibt es sonst noch Möglichkeiten die Insel mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen oder ist ein Auto zwingend erforderlich? Gruß--92.192.107.136 22:56, 24. Jun. 2009 (CEST)
- Aus en:Achill Island: Achill railway station opened on 13 May 1895, but finally closed on 1 October 1937., siehe auch en:Achill railway station. Von [1]: Rail services are available from Dublin to Westport or Castlebar, while a daily bus service connects Achill to these two towns and the national bus network.. Busfährpläne gibt es auf [2] , siehe Linie 440. Alles eigentlich nicht schwer zu ergooglen. -- Arcimboldo 00:07, 25. Jun. 2009 (CEST)
- Aber mit schlechten Englisch-Kenntnissen doch schon schwierig. Die Sache mit dem Zug wäre klasse gewesen, da ich ein RailWay Ticket kaufen will, mit dem alle Züge benutzen darf, die es gibt. Ob Busse auch inklusive sind, weiß ich noch nicht.-- 92.192.107.136 00:10, 25. Jun. 2009 (CEST)
- Eine Eisenbahn ist mir nicht in Erinnerung. Es gibt eine Brücke zum Festland, die ist aber sicher ohne Gleise. Landschaftlich hat's mir sehr getaugt, v.a. die Strände Trawmore und Golden und die Cliffs ganz im Osten (mehrstündig bewanderbar) und mit Böll gibt's dort ja auch einen Bezug zu deutschsprachiger Litertur.
- Selbstversorgung ist, so glaub ich mich zu erinnern, dort schwieriger als anderswo (herzhaft irisch essen gehn, nicht aber hochgespitzt, war um 2004 schwierig), Hype existierte noch keiner, aber mehr Tourismus als im nordirischen Grenzgebiet gab's gefühlt schon. → «« Man77 »» 01:28, 25. Jun. 2009 (CEST)
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- Von Westport aus, das von Dublin mit dem Zug zu erreichen ist, kommt man mit dem Bus nach Achill Island. Ich war vor fünf Jahren Ende Mai oder Anfang Juni dort (weiß nicht mehr genau), zu der Zeit waren gefühlte zehn Touristen auf der Insel. Das war noch nicht die Hauptsaison, also war insgesamt angenehme tote Hose, allerdings hatte auch noch kein Fahrradverleih geöffnet. Mir schien, dass Achill Island sowieso nicht so touristisch erschlossen ist, wie andere Gegenden an der Westküste. Ein paar Tage lässt es sich dort gut aushalten, da es landschaftlich sehr schön ist. Das verlassene Dorf wird im fünften Kapitel von Bölls Irischem Tagebuch beschrieben. (Könnte jedoch sein, dass es nach drei Tagen langweilig auf der Insel wird...) Es gibt zumindest ein Hostel auf der Insel und sicher auch das ein oder andere B&B. Ein paar verstreute Pubs und kleinere Supermärkte gibt es auch. -- MonsieurRoi 06:22, 25. Jun. 2009 (CEST)
Zur Frage, ob Achill Island gehypted wird: Ganz sicher ja, denn die gesamte Westküste Irlands ist landschaftlich extrem beeindruckend -- eigentlich sogar *ganz Irland* bis auf den Streifen von Dublin bis Drogheda. Du solltest dir auf jeden Fall überlegen, einen Mietwagen zu nehmen, denn eisenbahntechnisch ist in Irland außerhalb von Dublin tote Hose und an den interessantesten Stellen (Castles, Stoneforts etc.) hält der ÖPNV meist nicht -- vermutlich in der richtigen Annahme, das Touristen entweder eine organisierte Busreise machen oder gleich auf eigene Faust losziehen. Falls du dich fit genug fühlst, kommt auf jeden Fall auch eine reine Radtour in Frage. -- Janka 13:21, 25. Jun. 2009 (CEST)
Vielen Dank schon mal für die Antworten. Ich überlege nun tatsächlich euren Hinweisen zu folgen und mir einen Mietwagen zu nehmen. Da dieser wesentlich teurer werden würde als das Zugticket, überlege ich, wie ich Übernachtungen sparen könnte. Oben auf meiner Hitsparliste steht die Übernachtung im PKW. Dazu jetzt meine Fragen, ob jemand das schon mal in Irland gemacht hat oder wie das rechtlich in Irland aussieht, wenn ich also die beiden Extreme ausprobiere und entweder auf einem gottverlassenen Parkplatz fahre oder ich halt sagen wir neben dem Pub stehen bleibe. Wird dort viel kontrolliert, bzw. fahren dort viele Streifenwagen rum? Mit welchen Strafen muss man rechnen, wenn man erwischt wird? Und gibt es in Irland Möglichkeiten sich zu waschen, also öffentliche Schwimmbäder oder andere Möglichkeiten? Oder würdet ihr mir generell davon abraten, in Irland im Auto zu übernachten? Lieben Gruß und vielen Dank schon mal im voraus. --92.192.44.220 21:38, 25. Jun. 2009 (CEST)
- Außerhalb von Dublin sind Jugendherbergen relativ billig. So hab Ich das vor 15 Jahren gemacht, da hat es in Dublin 10 Irische Pfund/Person gekostet und sonst 3..5 Irische Pfund. Da in Irland das Touristengeld inzwischen wieder händeringend gebraucht wird, sollte das Preisniveau auch wieder in vernünftigen Regionen angelangt sein. Ich schätze heutzutage ca. 30 Euro rsp. 15 Euro/Nacht. Hier mögen aktuelle Irlandreisende mich korrigieren. Weiterhin gibt es auch viele schöne Campingplätze, wo man sein Zelt aufschlagen oder in Ermangelung desselben im Wagen pennen kann -- auch die waren damals relativ billig, so um 3 Pfund/Person und Nacht. Dusche kostet natürlich extra.
- Wichtig auch: Autoaufbrüche am helligten Tag waren und sind besonders in Dublin und der gesamten Ostküste extrem verbreitet. Deshalb auch *immer* die Möglichkeit wahrnehmen, das Auto in einer bewachten Parkgarage oder auf einem bewachten Parkplatz abzustellen. Alles andere ist höchstes Risiko. Ist letztens Bekannten passiert. Der Verlust des alten Laptops war zu verschmerzen, die 900 Euro Selbstbeteiligung am Fahrzeugschaden waren hingegen sehr ärgerlich. Also unbedingt eine Vollkaskoversicherung mit geringstmöglicher Selbstbeteiligung nehmen. -- Janka 13:56, 26. Jun. 2009 (CEST)
Wie sieht das aus mit öffentlichen Schwimmbädern in Irland. Sind die dort genauso verbreitet wie in Deutschland, also so dass praktisch jede Kleinstadt ein eigenes Schwimmbad hat? Da ich mich die ganze Zeit über, bis auf Ankunft und Abreise, an der Westküste aufhalten will, werd ich nicht allzuviel Sorgen haben--92.192.98.41 13:48, 28. Jun. 2009 (CEST)
- Unsere klassischen kommunalen Hallenbäder sind in Irland und UK seltener als bei uns (in Sligo, da wirst Du wegen Achill Island ja durchkommen, kann ich mich an keines erinnern - vermutlich hast Du da nur in Galway, Limmerick und Cork eine Chance), aber in Jugendherbergen kann man ja auch ohne Übernachtung duschen. Zu Deiner Frage oben: Im Auto zu schlafen, fand ich problemlos und wegen der Flexibilität auch sehr praktisch. Manche besonders gefragten Parkplätze haben Wohnmobil- oder Overnight-Verbote, aber mit dem normalen PKW findet man immer irgendwo Platz. Polizei ist in Irland im übrigen sehr entspannt, würde mich wundern, wenn sie Dich wegen des Schlafens auch nur kontrollieren, geschweige denn verwarnen würden (Mietwagen sind ja immer ziemlich neu und schick - mit einem Traveller bist Du also ohnehin nicht zu verwechseln.) Wo Du Dich hinstellst, ist Geschmackssache: Ich persönlich fand die anonymen "Public Parking" in den Kleinstädten am besten, weil sich da niemand persönlich gestört fühlen kann und Du trotzdem in Hupweite anderer Menschen bist. Völlig abgelegen irgendwo an der Landstraße wär´s mir zu einsam und in der Nähe eines einzelnen Gehöfts zu unhöflich (die Bewohner wissen ja nicht, dass Du harmlos bist). Viel Spaß! --Rudolph Buch 13:08, 29. Jun. 2009 (CEST)
- Danke für die Hinweise. Das mit dem duschen ohne in der Jugendherberge zu wohnen, find ich eine gute Idee, die mich schon sehr reizen würde. Rücksicht auf andere Leute würde ich beim Übernachten natürlich nehmen. Die Wahl des Schlaf-/Parkplatzes müsste natürlich mit Bedacht ausgewählt werden. Nicht zu weit weg vom Pub, aber auch nicht zu nah dran. Das wird sicherlich mit eines der spannendsten Geschichten werden in Irland. Wenn es dort keine Schwimmbäder, Spingbrunnen oder Jugendherbergen gibt, kann man ja Guiness immer noch stinkend trinken, schlimmer als die ganzen Schafe dort, wirds bestimmt nicht werden. Vollkasko will ich natürlich ohne SB nehmen. Gruß--92.192.127.198 09:48, 1. Jul. 2009 (CEST)
[Bearbeiten] 26. Juni 2009
[Bearbeiten] Foto-Akkus
Es gibt ja Akkus, die speziell für Fotoapparate verkauft werden. Ich hab das immer für einen Marketing-Scherz gehalten. Eine Methode, Akkus ein bisschen teurer zu verkaufen. Jetzt hab ich mir aber sagen lassen, dass Foto-Akkus auf die besonderen Ansprüche von Fotoapparaten ausgerichtet sind, die ja gelegentlich sehr viel Strom brauchen (Blitz), während normale Akkus eher auf kontinuierlichen Verbrauch ausgerichtet wären. Ist da was dran? Lohnen Foto-Akkus? --Eike 14:51, 26. Jun. 2009 (CEST)
- Welche genau meinst du? Viele Kameras verwenden eh spezifische Akkus, die du entweder als Herstellerersatzteil oder (meist deutlich billiger, gelegentlich von schlechterer Qualität) von Drittanbietern kaufen kannst. Die anderen verwenden Mignon- (AA) oder Microakkus (AAA). Bei diesen Standardakkus gibt es tatsächlich Qualitätsunterschiede. Schaue mal im Artikel NiMH-Akkumulator mit geringer Selbstentladung nach, da wird einiges erklärt. -- smial disk 16:10, 26. Jun. 2009 (CEST)
- Bei den Standard-Akkus (AA oder AAA) gibt es welche, die extra als Foto-Akkus angeboten werden. Die meint er. Würde mich aber auch interessieren. Habe letztens welche mit 1,25 V Spannung gekauft.--84.142.221.100 16:39, 26. Jun. 2009 (CEST)
- Genau, die mein ich. Bei den Spezialakkus bleibt einem ja vermutlich eh keine große Wahl. --Eike 16:51, 26. Jun. 2009 (CEST)
- Auch im Modellbau und bei Akkuschraubern müssen die kleinen Racker hohe Spitzenströme liefern, ich glaube deshalb die Foto-Geschichte nicht. Wenn Du Supi-Dupi-Akkus suchst, blätter in der Bahnhofsbuchhandlung Deines Vertrauens mal ein paar Modelbauzeitschriften durch. Da sind regelmäßig ausführliche Akku-Tests drin. --Pjacobi 17:20, 26. Jun. 2009 (CEST)
- <quetsch>Au wiea! In meiner Kaufhalle (ja, DDR) stand am Zeitschriftenstand: „Such Dir eine Zeitung aus, aber lies sie erst zuhaus!“ -- Klugschnacker 23:06, 26. Jun. 2009 (CEST)
- Auch viele standard-1,2V-Akkus werden als "Fotoakkus" verkauft, das sind aber meist nur Akkus mit einer höheren Kapaizität, d.h. man kann mit den billigeren auch fotographieren, nur werden sich halt weniger Fotos ausgehen, bis sie leer sind (was aber zumindestens bei neueren Kompaktkameras meist kein großes Problem ist, weil ~100-200 Fotos sollten selbst mit sehr billigen Akkus drin sein). Dadurch muß man die Akkus natürlich auch öfters aufladen, was die Lebensdauer, die hauptsächlich von den Ladezyklen abhängt, verkürtzt. Die mitd er geringen Selbstentladung rentieren sich übrigens nur, wenn man die Kamera eher selten benützt und dazwischen wochen- oder monatelang herum,liegen ölässt, wiel sie meist etwas teurer sind und eine geringere Kapazität haben. --MrBurns 02:42, 27. Jun. 2009 (CEST)
- Auch im Modellbau und bei Akkuschraubern müssen die kleinen Racker hohe Spitzenströme liefern, ich glaube deshalb die Foto-Geschichte nicht. Wenn Du Supi-Dupi-Akkus suchst, blätter in der Bahnhofsbuchhandlung Deines Vertrauens mal ein paar Modelbauzeitschriften durch. Da sind regelmäßig ausführliche Akku-Tests drin. --Pjacobi 17:20, 26. Jun. 2009 (CEST)
- Genau, die mein ich. Bei den Spezialakkus bleibt einem ja vermutlich eh keine große Wahl. --Eike 16:51, 26. Jun. 2009 (CEST)
- Bei den Standard-Akkus (AA oder AAA) gibt es welche, die extra als Foto-Akkus angeboten werden. Die meint er. Würde mich aber auch interessieren. Habe letztens welche mit 1,25 V Spannung gekauft.--84.142.221.100 16:39, 26. Jun. 2009 (CEST)
- Die kurzzeitige, hohe Spannung für den Blitz kommt nicht aus der Batterie oder aus dem Akku, sondern aus einem vorher geladenen Kondensator, siehe Blitzlicht #Elektronenblitzgeräte. Einen Kondensator kann jede Batterie oder jeder Akku laden. (Wobei es da von Fabrikat zu Fabrikat, wie auch schon erwähnt, natürlich schon qualitative Unterschiede geben kann.) Die Bezeichnung Spezial ist in vielen Fällen eher dazu angetan auch einen speziellen Preis dafür verlangen zu wollen. --Geri, ✉ 20:32, 26. Jun. 2009 (CEST)
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- Wobei das mit Akkus deutlich länger dauert. Liegt das eigentlich an der geringere Spannung? -- der Sperberpedo mellon a minno 22:02, 26. Jun. 2009 (CEST)
- Ich glaub nicht, dass das an der neidrigeren Spannung liegt, da Alkaline-Batterien zwar voll aufgeladen eine höhere Spannung haben, aber währedn dem Großteil der Entladekurve nicht. Ich glaub eher, dass es daran liegt, dass die Maximalleistung von Alkaline-Batterien höher ist als von NiMh-Akkus. Mir ist übrigens schon aufgfallen, dass wenn die Akkus fast leer sind, das Aufladen bei des Blitzes bei meiner Kamera (Smasung S850, mit 2xAA-NiMh) manchmal deutlich länger dauert als normal. --MrBurns 02:49, 27. Jun. 2009 (CEST)
- Natürlich liegt es an der Spannung. Du sagst das ja (implizit) schon selbst: Leistung, die mit P = U2 / R sogar quadratisch von der Spannung abhängt. 80 % (=1,2 V / 1,5 V) Spannung ergeben demnach 64 % (=0,8 x 0,8) Leistung und da Leistung auch als Energie pro Zeit definiert ist, braucht es bei weniger Leistung entsprechend mehr Zeit um genau so viel Energie übertragen zu können. --Geri, ✉ 19:21, 27. Jun. 2009 (CEST)
- Danke für die Auskunft mit Begründung, so hatte ich mir das ungefähr gedacht. Da sieht man mal. WP, besonders die Auskunft, fördert und belohnt Faulheit. Nachgeschaut hätte ich wohl nicht. Aber spontan in der Auskunft fragen ... -- der Sperberpedo mellon a minno 21:33, 27. Jun. 2009 (CEST)
- Dass die Leisrtung proportional zu I² ist gilt nur für ohmsche Widerstände. Ist ein Blitz überhaupt ein solcher? Und wenn man die Entladekurve von NiMh-Akkus und Alkaline-Batterien vergleicht sieht man, dass währden dem Großteild er Entladung die Spannung der NiMH-Akkus höher ist. --MrBurns 01:44, 29. Jun. 2009 (CEST)
- Welcher Widerstand soll bei Gleichstrom noch wesentlich sein? Es wurde auch schon erwähnt, dass der "Blitz" nicht von der ursprünglichen Spannungsquelle, sondern von einem davor geladenen Kondensator gespeist wird (siehe auch Kondensator (Elektrotechnik) #Energie- und Ladungsspeicher). D.h. wenn's blitzt, ist der Akku bzw. die Batterie schon längst aus dem Spiel. Abgesehen davon kann ich bei einer Gasentladungslampe nichts erkennen, was auf eine wesentliche Induktivität (erhöhte Anzahl von Windungen) oder eine wesentliche Kapazität (größere, dielektrisch isolierte Flächen in geringem Abstand) hindeuten würde.
- Wenn ich in NiMH-Akku 1,2 V Nennspannung und 1,32 V Leerlaufspannung lese, bezweifle ich sehr stark die quantitative Korrektheit der von dir erwähnten Entladekurve mit 1,5–1,3 V für mehrere Stunden – bei Belastung(!). --Geri, ✉ 19:46, 29. Jun. 2009 (CEST)
- Es kommt nicht nur darauf an, ob die Kapazität einen Einfluß auf den Widerstand hat, sondern es gibt auch Widerstände, die zwar in der komplexen Darstellung wie ohmsche auschauen, aber es nicht wirklich sind, wield er Widerstand vond er Spannung abhängt (entweder direkt oder indirekt, z.B. durch Temperaturabhängigkeit und stärkerer Erwärmung bei höheren Spannungen). Und die Entladekurve stammt nicht von, wenn ich mir jetzt die Spannungen anschaue, dürften die tatsächlich etwas zu hoch sein für NiMh, vor allem die 1,5V am Anfang glaub ich nicht, weil ich hab sicher schon dutzende NiMh-Akkus mit einem Multimeter gemessen und immer unter 1,4 Volt gemessen. Deshalbn hab ich jetzt nnach Entladekurven mit realistischeren Spannungen gesucht und z.B. diese Seite hat realistischere Spannungen, zeigt aber auch sehr große Bereiche, wo NiMh mehr Spannung hat als Alkaline. Die Kurve hier schaut ähnlich aus. Eine Erklärung f+ür die hohe Startspannung in der ursprünglichen Kurve könnte übrigens sein, dass statt normalen NiMh-Akkus die mit der geringen Selbstentladung genommen wurden, weild ie haben am Anfang eine höhere Spannung. --MrBurns 23:55, 29. Jun. 2009 (CEST)
- Natürlich liegt es an der Spannung. Du sagst das ja (implizit) schon selbst: Leistung, die mit P = U2 / R sogar quadratisch von der Spannung abhängt. 80 % (=1,2 V / 1,5 V) Spannung ergeben demnach 64 % (=0,8 x 0,8) Leistung und da Leistung auch als Energie pro Zeit definiert ist, braucht es bei weniger Leistung entsprechend mehr Zeit um genau so viel Energie übertragen zu können. --Geri, ✉ 19:21, 27. Jun. 2009 (CEST)
- Ich glaub nicht, dass das an der neidrigeren Spannung liegt, da Alkaline-Batterien zwar voll aufgeladen eine höhere Spannung haben, aber währedn dem Großteil der Entladekurve nicht. Ich glaub eher, dass es daran liegt, dass die Maximalleistung von Alkaline-Batterien höher ist als von NiMh-Akkus. Mir ist übrigens schon aufgfallen, dass wenn die Akkus fast leer sind, das Aufladen bei des Blitzes bei meiner Kamera (Smasung S850, mit 2xAA-NiMh) manchmal deutlich länger dauert als normal. --MrBurns 02:49, 27. Jun. 2009 (CEST)
- Wobei das mit Akkus deutlich länger dauert. Liegt das eigentlich an der geringere Spannung? -- der Sperberpedo mellon a minno 22:02, 26. Jun. 2009 (CEST)
Bei der Gelegenheit: Hatte mir vor einiger Zeit eine, offensichtlich noch ungebrauchte, aber wohl ausgemusterte, Digitalkamera gekauft (AGFA DC-630i). Lt. Bedienungsanleitung möchte das Teil gerne 2 Alkalinebatterien oder 2 NiMH-Akkus, mindestens 2500 mAh/2,8 V. Letzteres ist recht putzig, denn nach Adam seinem Riesen sind das 1,4 V pro Akku. Ich kenn jetzt aber nur NiMH-Akkus mit 1,2 V. Ich hab mir die Hacken wund gelaufen und nix gefunden. Selbst bei Conrad Elektronik wusste man offensichtlich nichts von der Existenz derartiger Akkus. Witzigerweise ist das der Kamera beigefügte Ladegerät (zumindest der Aufschrift zufolge) ebenfalls auf 1,4 V pro Akku ausgelegt. Hä? --Duschgeldrache2 01:57, 27. Jun. 2009 (CEST)
- Wahrscheinlich nur ein Druckfehler. Kauf einfach ganz normale NiMh-Akkus mit 1,2V und schau, obs damit auch funktioniert. Wenn nicht, kannst du sie ja noch immer für andere Geräte verwenden bzw. kosten solche Akkus ja nicht ein Haus. --MrBurns 02:31, 27. Jun. 2009 (CEST)
- PS: Die Anleitrung dürfte überhaupt schlecht sein, keine Kamera braucht eine Mindestkapazität, die 2500 mAh sind wohl eher ein Referenzwert, d.h. die Angaben, wie viele Fotos man pro Akkuladung machen kann, beziehen sich auf 2.500 mAh und einem Standardtestverfahren. Wenn du z.B. nur 2.000 mAh nimmst, wirst du halt nur ca. 80% der Fotos machen können, die du mit 2.500 mAh machen könntest. --MrBurns 02:35, 27. Jun. 2009 (CEST)
Der Anlass meiner Frage war, dass ich auf einer Kurzreise von ein paar Tagen für ca. 200 Fotos zweimal meine Akkus nachladen musste. Ich hatte sie vor der Fahrt aufgeladen, die Selbstentladung scheidet als Verdächtiger also schon mal aus. Die Kapazität war zum Zeitpunkt des Kaufs auf aktuellem Stand. Ich hab sie grad nicht da, aber es sind 2700 oder 2800 mAh. Wenn ich mir Akkumulator#Auswahlkriterien so ankucke...: Könnte es sein, dass NiCd die bessere Wahl (statt NiMH) wäre? Und gibt es hier niemanden mit praktischen Erfahrung mit "Foto-Akkus" oder auch NiCd bei Digitalkameras? --Eike 17:15, 27. Jun. 2009 (CEST)
- Also, nachdem die ersten Akkus für meine Digitalkamera trotz sorgfältigen Umgangs damit bestimmt keine 1000 Zyklen, eher 50 – 100 mitgemacht haben, habe ich so ein Fachgeschäft für Nerds aufgesucht und speziell nach Akkus für Kameras gefragt. Bekommen habe ich welche von Ansmann mit einem guten Ladegerät. Auch die werden jetzt schon wieder (nach einem halben Jahr gelegentlichen Einsatzes) als nahzu leer angezeigt, gleich nachdem ich sie eingesetzt habe. Ich glaube nunmehr, dass die 1000 Ladezyklen ein äußerst theoretischer Wert sind, und dass sich auch ein noch teureres Akku-Ladegerät wohl nicht lohnen würde. -- der Sperberpedo mellon a minno 21:33, 27. Jun. 2009 (CEST)
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- Hm, sollte das mit den 1,4 V tatsächlich ein Druckfehler sein, dann ist das zumindest ein sehr konsequenter Druckfehler, denn das Ladegerät (ANSMANN MP3 Smart) stammt von einem anderen Hersteller als die Kamera. Abgesehen davon sind die mAh/V-Angaben in der Hauptbedienungsanleitung in sämtlichen Sprachen gleich. (Kopfkratz!) --Duschgeldrache2 01:35, 28. Jun. 2009 (CEST)
- Dass sie in allen Sprachen gleich sind, kann auch bei einem Druckfehler leicht passieren und zwar entwedert dadurch, dass es einfach durch Copy&Paste kopiert wird oder dass der Fehler aus der Orignal-Sparache stammt und die Übersetzer ihn nicht bemerken, z.B. weil sie technisch nicht versiert sind. Viele Formen stellen billige Aushilfskräfte für die Überstzung an oder verwenden gar eine maschinelle Übersetzung, wodurchh manche Anleitungen auf Deutsch unfreiwillig komisch sind. --MrBurns 01:49, 29. Jun. 2009 (CEST)
- Hm, sollte das mit den 1,4 V tatsächlich ein Druckfehler sein, dann ist das zumindest ein sehr konsequenter Druckfehler, denn das Ladegerät (ANSMANN MP3 Smart) stammt von einem anderen Hersteller als die Kamera. Abgesehen davon sind die mAh/V-Angaben in der Hauptbedienungsanleitung in sämtlichen Sprachen gleich. (Kopfkratz!) --Duschgeldrache2 01:35, 28. Jun. 2009 (CEST)
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- Entweder Druckfehler oder Dummheit seitens der Hersteller. NiMH-Akkus mit 1,4 V gibt es definitiv nicht, die Spannung hängt immer nur von den verwendeten Chmkalien und der Zellenzahl ab. Und wie schon erwähnt macht eine mindest-Kapazität eh keinen Sinn, solange nicht angegeben ist wofür das dann mindestens reicht. Und zu der Anzahl der Fotos: es hngt ganz entscheidend davon ab, wieviele Fotos davon mit Blitz gemacht werden, der zieht viel mehr Energie als die Elektronik. --Jackson 21:19, 29. Jun. 2009 (CEST)
- Ich bin wohl im durchschnitt, wiel die Fotozahlen, die ich zusammenbekomme waren bei meinen bisherigen Digicams (Ricoh Caplio G4 wide und Samsung S850) jeweile recht nahe an den Herstellerangaben dran. Es gibt übrigens auch noch andere Methoden, um Strom zu sparen, wie z.B. Display ausschalten, aber das hab ich nie gemacht. Aber bei der Ricoh Caplio G4 wide gabs auch noch eien Abschätzung, wie lange der Akku ohne Display reicht undd as war sicher deutlich merh als doppelt so lange, also dürfte bei durchschnitttlicher Nutzung wohl das Display den meisten Strom verbrauchen. Soviel ich weiß wird bei diesen Tests alle 30 Sek. oder so ein Foto gemacht, was ich fürn Alltag durchaus auch für realistisch halte. --MrBurns 23:32, 29. Jun. 2009 (CEST)
- Entweder Druckfehler oder Dummheit seitens der Hersteller. NiMH-Akkus mit 1,4 V gibt es definitiv nicht, die Spannung hängt immer nur von den verwendeten Chmkalien und der Zellenzahl ab. Und wie schon erwähnt macht eine mindest-Kapazität eh keinen Sinn, solange nicht angegeben ist wofür das dann mindestens reicht. Und zu der Anzahl der Fotos: es hngt ganz entscheidend davon ab, wieviele Fotos davon mit Blitz gemacht werden, der zieht viel mehr Energie als die Elektronik. --Jackson 21:19, 29. Jun. 2009 (CEST)
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- Das mit den Akkus ist wesentlich komplizierter, als daß man das in einer Bedienungsanleitung in einem halben Satz abhandeln könnte. Meine "Akkus mit geringer Selbstentladung" (um mal den bekanntesten Markennamen außen vor zu lassen) stehen hier in Konkurrenz zu diversen anderen NiMh mit teils wesentlich höherer angegebener (und teils auch per charge manager gemessener) Nennkapazität, schaffen aber in der Kompatkamera, insbesondere bei Blitzverwendung deutlich mehr Aufnahmen als die tollen Akkus mit 2300, 2500 oder gar 2800 mAh. Deutlich heißt: locker ein Drittel mehr trotz nur 2000 mAh. Erklärbar ist das vornehmlich mit einem geringeren Innenwiderstand, der bei hohen Strömen geringere Verluste bewirkt und der bei diesen Dingern auch bei stärkerer Entladung anscheinend gering bleibt. Das führt bei Kameras mit Reststromanzeige, die nicht für diese Akkus ausgelegt sind, zu dem lustigen Effekt, daß z.B. bei einer Dreibalkenanzeige sehr sehr lange zwei Balken noch reichlich Restkapazität vorgaukeln und die Akkus dann innert weniger Aufnahmen sehr plötzlich als entladen angesehen werden. Bei meiner Pentax *istds bedeutete das Umspringen auf "nur noch ein Balken": Schleunigst Akkus wechseln, reicht nur noch höchstens für 10 Aufnahmen, obwohl das eigentlich "noch ein Drittel Ladung da" bedeuten sollte. Die Angabe 1.4V bei NiMh ist Unfug, das ist (ungefähr und temperaturabhängig) die Ladeschlußspannung. Das oben erwähnte Ladegerät mit der 1.4V-Angabe scheint eins der eher schlichten Modelle zu sein, die mit dieser konstanten Spannung laden bzw. bei Erreichen der 1.4V abschalten. Das sind oft Akkutöter - kein Wunder daß damit gequälte Akkus nicht einmal annähernd die erwarteten 1000 Ladezyklen erreichen. Die geringe Selbstentladung ist Fakt und äußerst nützlich. Während ich früher(tm) vor einem Fotoausflug erstmal alle Akkusätze nachladen mußte, um unterwegs keine Überraschungen zu erleben, packe ich die "neuen" ins Ladegerät, wenn sie leer sind und nach Ladung in die Fototasche. Da können die dann bleiben, bis sie benötigt werden. Beim externen Blitz ist es so, daß ich den nur sehr selten benutze, auch schon mal monatelang nicht. Nach solch langen Pausen konnte man bei herkömmlichen Akkus froh sein, wenn die Ladung noch reichte, um den Blitz überhaupt zu starten. Bei den "neuen" hat man auch nach drei Monaten noch beinahe die volle Kapazität zur Verfügung. Ich kann die Dinger nur empfehlen, weise aber darauf hin, daß man die mit einem Billiglader sicher genauso kaputtkriegen kann wie herkömmliche - und das wäre bei dem doch deutlich höheren Anschaffungspreis sicher enttäuschend. Also auch ein ordentliches Ladegerät dazu nehmen, je nach Schnellladefähigkeiten gibt es die auch schon für deutlich unter 20 EUR. -- smial disk 17:56, 1. Jul. 2009 (CEST)
- Ich lade bei der 3 Balkenanzeige auch spätestens bei 2 Balken nach, weil dann reichts nurmher für ~50 Fotos. Wirklich schlimm ists jedoch, wenn bis kurz vorm Ende alle 3 Balken angezeigt werden und ich hab gehört, dass das auch bei vielen Kameras der Fall ist. Alleins chon deshalb, wegen dem höheren Preis und wiel bei mir die selbstentladung nicht so eine große Rolle spielt bleib ich lieber bei den herkömmlcihen NiMH-Akkus. Übrigens schalten angeblich einige Digicams schon bei 1,1-1,2V ab, meine schaltet erst bei ~0,9V (Leerlaufspannung) ab. --MrBurns 20:11, 1. Jul. 2009 (CEST)
- PS: soviel ich weiß sind herkömmliche billig-langsamladegeräte oft besser für die Langlebigkeit der Akkus als teure schnellladegeräte, weil die Schnellladung durch die Erwärmung generell eher ungesund ist. D.h. wer die ~8-24h für die Ladung eines AA-Akkusatzes Zeit hat, kann durchaus bei billighen Langsamladegeräten bleiben. Und die Akkuanzeige ist nie linear zur Kapazität, ich hab bis jetzt noch kein gerät gesehen (egal ob Handy, Digicam oder sonst was), bei dem wenn die Anzeige 2/3 Anzeigt die Akkus wirklich noch zu 2/3 voll sind. Das Problem ist, dass die Entladekurve lange Zeit relativ flach ist und man deslhalb die Restkapazität erst halbwegs abschätzen kann, wenn der Akku schon langsam schwach wird. Auch immer wieder lustig ists, wenn eine schwache Batterie angezeigt wird, dann verwendet man das Gerät eine Zeit lang nicht und danach hat sich der Akku erholt und ist laut Anzeige wieder "voll". --MrBurns 20:18, 1. Jul. 2009 (CEST)
- Ich lade bei der 3 Balkenanzeige auch spätestens bei 2 Balken nach, weil dann reichts nurmher für ~50 Fotos. Wirklich schlimm ists jedoch, wenn bis kurz vorm Ende alle 3 Balken angezeigt werden und ich hab gehört, dass das auch bei vielen Kameras der Fall ist. Alleins chon deshalb, wegen dem höheren Preis und wiel bei mir die selbstentladung nicht so eine große Rolle spielt bleib ich lieber bei den herkömmlcihen NiMH-Akkus. Übrigens schalten angeblich einige Digicams schon bei 1,1-1,2V ab, meine schaltet erst bei ~0,9V (Leerlaufspannung) ab. --MrBurns 20:11, 1. Jul. 2009 (CEST)
- Das mit den Akkus ist wesentlich komplizierter, als daß man das in einer Bedienungsanleitung in einem halben Satz abhandeln könnte. Meine "Akkus mit geringer Selbstentladung" (um mal den bekanntesten Markennamen außen vor zu lassen) stehen hier in Konkurrenz zu diversen anderen NiMh mit teils wesentlich höherer angegebener (und teils auch per charge manager gemessener) Nennkapazität, schaffen aber in der Kompatkamera, insbesondere bei Blitzverwendung deutlich mehr Aufnahmen als die tollen Akkus mit 2300, 2500 oder gar 2800 mAh. Deutlich heißt: locker ein Drittel mehr trotz nur 2000 mAh. Erklärbar ist das vornehmlich mit einem geringeren Innenwiderstand, der bei hohen Strömen geringere Verluste bewirkt und der bei diesen Dingern auch bei stärkerer Entladung anscheinend gering bleibt. Das führt bei Kameras mit Reststromanzeige, die nicht für diese Akkus ausgelegt sind, zu dem lustigen Effekt, daß z.B. bei einer Dreibalkenanzeige sehr sehr lange zwei Balken noch reichlich Restkapazität vorgaukeln und die Akkus dann innert weniger Aufnahmen sehr plötzlich als entladen angesehen werden. Bei meiner Pentax *istds bedeutete das Umspringen auf "nur noch ein Balken": Schleunigst Akkus wechseln, reicht nur noch höchstens für 10 Aufnahmen, obwohl das eigentlich "noch ein Drittel Ladung da" bedeuten sollte. Die Angabe 1.4V bei NiMh ist Unfug, das ist (ungefähr und temperaturabhängig) die Ladeschlußspannung. Das oben erwähnte Ladegerät mit der 1.4V-Angabe scheint eins der eher schlichten Modelle zu sein, die mit dieser konstanten Spannung laden bzw. bei Erreichen der 1.4V abschalten. Das sind oft Akkutöter - kein Wunder daß damit gequälte Akkus nicht einmal annähernd die erwarteten 1000 Ladezyklen erreichen. Die geringe Selbstentladung ist Fakt und äußerst nützlich. Während ich früher(tm) vor einem Fotoausflug erstmal alle Akkusätze nachladen mußte, um unterwegs keine Überraschungen zu erleben, packe ich die "neuen" ins Ladegerät, wenn sie leer sind und nach Ladung in die Fototasche. Da können die dann bleiben, bis sie benötigt werden. Beim externen Blitz ist es so, daß ich den nur sehr selten benutze, auch schon mal monatelang nicht. Nach solch langen Pausen konnte man bei herkömmlichen Akkus froh sein, wenn die Ladung noch reichte, um den Blitz überhaupt zu starten. Bei den "neuen" hat man auch nach drei Monaten noch beinahe die volle Kapazität zur Verfügung. Ich kann die Dinger nur empfehlen, weise aber darauf hin, daß man die mit einem Billiglader sicher genauso kaputtkriegen kann wie herkömmliche - und das wäre bei dem doch deutlich höheren Anschaffungspreis sicher enttäuschend. Also auch ein ordentliches Ladegerät dazu nehmen, je nach Schnellladefähigkeiten gibt es die auch schon für deutlich unter 20 EUR. -- smial disk 17:56, 1. Jul. 2009 (CEST)
[Bearbeiten] Händedesinfektionsmittel auf's Klo?
Wir waschen uns ja - hoffentlich - alle nach dem Toilettengang die Hände, in der Regel mit Seife. Laut gleichnamigem Artikel wirkt Seife aber nicht antibakteriell. Ist es da nicht eigentlich ein Muß, neben der Seife noch ein Desinfektionsmittel hinzustellen, wie es z.B. in Krankenhäusern der Fall ist? Es kann doch nicht Sinn der Sache sein, dass die Hände nur optisch sauber sind und gut riechen. Habe ich was überlesen, mache ich einen Denkfehler? --62.226.13.144 23:59, 26. Jun. 2009 (CEST)
- Natürlich hsast du einen Denkfehler drin. Selbst wenn die Bakterien nicht abgetötet werden, so werden die meisten vond er seife aufgenommen und dann mit dem Wasseer weggespült. Was dann damit passiert, ist das Problem der Stelle, die für die Abwasserentsorgung zuständig ist. Die paar Bakterien, die noch auf der Hand zurückbleiben stellen wohl keine Gefahr mehr für Personen mit einem gesunden Immunsystem dar. Übertriebene Hygiene ist auch nicht gesund, u.A. weil auch das Immunsystem ein gewisses Training braucht. Außerdem neigt ein unterbeschäftigtes Immunsystem auch eher dazu, z.B. Allergien zu entwickeln. Im Spitalsbereich ist natürlich eien Desinfektion notwendig, da dort ja nicht alle Patienten ein intaktes Immunsystem haben und auch wenn man z.B. operiert, wird man zumindestens die OP-Handschuhe beim anziehen auch außen angreifen müssen und ohne die Hautbarriere haben es die Bakterien viel einfacher dabei, sich im Körper breitzumachen. Für das nichtmedizinische Personal ist des übrigens auch in Spitälern zumindestens in Österreich nicht verpflichtend, sich nach der Benutzung des WCs die Hände zu desinfizieren (es gibt nichtmal offizielle Empfehlungen zum Händewaschen fürs nichtmedizinische Personal). Das weiß ich, wiel ich bei meinem Zivildienst in einem Spital gearbeitet habe. --MrBurns 00:56, 27. Jun. 2009 (CEST)
- (BK) jemand der sich wohl auskennt, hat hier was dazu gesagt: fazit; waschen reicht im haushalt im allgemeinen völlig aus .... aber wenn du sicher gehen willst: unbedingt vor der benutzung der computer-tastatur diese desinfizieren! Mehr keime als auf dem Klodeckel ... nicht zu vergessen den Schwam zum abwaschen; ein wahres brutreverier ... auch TÜrklinken, Wasserhähne, Händeschütteln usw.; die Keine haben uns umzingelt und der einzige wahre schutz ist vollständige desinfektion der umgebung und das tragen eines mundschutzes.... naja und dann noch aufpassen das man nicht zu viele medikamente nimmt .oO ...Sicherlich Post 00:58, 27. Jun. 2009 (CEST)
- oh guck mal Richtlinien für hygienisches Händewaschen ...Sicherlich Post 00:59, 27. Jun. 2009 (CEST)
Danke für die Infos. Aber in den Links ist ja auch von Ellbogenhebeln die Rede. Die sind ja kaum vorhanden. Extrembeispiel: Öffentliche Toilette. Jeder packt den Seifenspender, Wasserhahn usw. mit schmutzigen Händen an. Zumindest den Wasserhahn muß ich ja dann auch zumachen und packe - überspitzt gesagt - in den Dreck des Vorgängers. Es sei denn, ich mache den mit einem Einweghandtuch wieder zu. Türklinken, Tastatur usw. sehen bei mir eh regelmäßig Sagrotan-Tücher. Mir geht es um den Ursprung. Und der ist doch im Bereich der Waschbecken auf den Toiletten zu suchen. --62.226.17.133 01:19, 27. Jun. 2009 (CEST)
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- Wenn ich an den typischen Zustand einer Tastatur damals in der Uni denke, dann war Desinfizieren die einzige mögliche Überlebensstrategie... TheBug 01:21, 27. Jun. 2009 (CEST)
- ich habe bisher sowohl die uni-tastatur als auch die öffentlichen klos ohne schaden überstanden :oD ...Sicherlich Post 01:24, 27. Jun. 2009 (CEST)
- Wenn ich an den typischen Zustand einer Tastatur damals in der Uni denke, dann war Desinfizieren die einzige mögliche Überlebensstrategie... TheBug 01:21, 27. Jun. 2009 (CEST)
- Zum Thema Wasserhahn zumachen und Dreck des Vorgängers: Deshalb verfügen viele (moderne) Toilettenanlagen über Wasserhähne mit Druckknöpfen, die man nicht mehr zumachen muss - und es gibt sogar Wasserhähne mit Lichtschranken, bei denen man nichts anfassen muss. --Buchling 01:29, 27. Jun. 2009 (CEST)
- Super, aber die Türfalle muss man dann doch anfassen. --80.219.56.11 01:39, 27. Jun. 2009 (CEST)
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- <rein-press>Wenn die Ausgangstür "aufgezogen" werden muss (was in den meisten Fällen so ist - statt aufdrücken; auch mal drüber nachdenken; elegant die Lösung an einigen Flughäfen, wo man nur um die Ecke - ohne Tür - aus dem Metabolisationsbereich entweicht) warte ich immer, bis mir jemand von aussen die Tür öffnet. Dann sehen sie die Haarfarbe und halten mir freundlich lächelnd die Tür auf. Es kann so einfach sein, wenn man immer ein paar Menschen "zur Hand" hat. --Grey Geezer nil nisi bene 10:25, 27. Jun. 2009 (CEST) <raus-press>
- Aber an manchen orten muß man mit deiner Strategie ziemlich ölang warten, z.B. in kleinen Bars, etc (direkt bei mir in der Nähe gibts eine, die hat wahrscheinlich <10 Sitzplätze und <30 m² Lokalfläche (exkl. WC, Lagerräume, etc, zu bestimmten Zeiten ist da auch oft niemand drin, außer der Kellnerin). --MrBurns 13:56, 27. Jun. 2009 (CEST)
- also doch; einmalhandschuhe und mundschutz ...Sicherlich Post 14:05, 27. Jun. 2009 (CEST)
- Scheint aber (Nachrichten über berühmte Leute) nichts genutzt zu haben... auch nicht diese Zentrifugal-Drehung ... oder das Bleaching... oder die Hochfrequenztöne *scnr* --Grey Geezer nil nisi bene 10:15, 30. Jun. 2009 (CEST)
- also doch; einmalhandschuhe und mundschutz ...Sicherlich Post 14:05, 27. Jun. 2009 (CEST)
- Aber an manchen orten muß man mit deiner Strategie ziemlich ölang warten, z.B. in kleinen Bars, etc (direkt bei mir in der Nähe gibts eine, die hat wahrscheinlich <10 Sitzplätze und <30 m² Lokalfläche (exkl. WC, Lagerräume, etc, zu bestimmten Zeiten ist da auch oft niemand drin, außer der Kellnerin). --MrBurns 13:56, 27. Jun. 2009 (CEST)
- <rein-press>Wenn die Ausgangstür "aufgezogen" werden muss (was in den meisten Fällen so ist - statt aufdrücken; auch mal drüber nachdenken; elegant die Lösung an einigen Flughäfen, wo man nur um die Ecke - ohne Tür - aus dem Metabolisationsbereich entweicht) warte ich immer, bis mir jemand von aussen die Tür öffnet. Dann sehen sie die Haarfarbe und halten mir freundlich lächelnd die Tür auf. Es kann so einfach sein, wenn man immer ein paar Menschen "zur Hand" hat. --Grey Geezer nil nisi bene 10:25, 27. Jun. 2009 (CEST) <raus-press>
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- Was kein Problem wäre, wenn sich jeder(!) die Hände wüsche. ;) --Buchling 01:46, 27. Jun. 2009 (CEST)
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- Super, aber die Türfalle muss man dann doch anfassen. --80.219.56.11 01:39, 27. Jun. 2009 (CEST)
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Klar gibt es Druckknöpfe und Lichtschranken. Und von überlebenden Uni-Computer-Nutzern wird gelegentlich auch berichtet Die brennen Schußwunden auch mit Schießpulver aus ;-). Es wird aber auch über Fäkalbakterien z.B. in Speisen berichtet. Die bringen einen nicht um, aber alleine der Gedanke daran ist eklig. Liegt das wirklich an mangelnder Hygiene der an der Produktion Beteiligten, oder ist das Problem eher darin zu suchen, dass die Hände "nur" mit Seife gewaschen werden? Und es wäscht sich ja nicht jeder die Hände, der was anfasst, was er nicht anfassen sollte, ohne die Hände gewaschen zu haben. Z.B. Türklinken. --62.226.17.133 01:51, 27. Jun. 2009 (CEST)
- Ich verweise noch einmal auf den wichtigen Hinweis von MrBurns weiter oben: „Übertriebene Hygiene ist auch nicht gesund, u.a. weil auch das Immunsystem ein gewisses Training braucht. Außerdem neigt ein unterbeschäftigtes Immunsystem auch eher dazu, z.B. Allergien zu entwickeln.“ Unter diesem Aspekt wäre es ausgesprochen schädlich, sich ausschließlich in perfekt desinfizierten Umgebungen zu bewegen. --Jossi 18:28, 27. Jun. 2009 (CEST)
- Dein Ansatz ist falsch. Bakterien sind mehrheitlich nicht „eklig“ und Krankheitserreger, sondern lebensnotwendig. Ein gesunder Mensch ist an seiner Oberfläche von einem Vielfachen der Zahl seiner Körperzellen mit Bakterien besiedelt (zur Oberfläche gehört auch der gesamte Verdauungskanal). Mit diesen Bakterien lebst du in Symbiose oder mindestens friedlich zusammen. Ohne sie wärst du schnell tot. Diese Besiedlung beginnt schon mit der Geburt und später werden die Bakterien unter Menschen und Tieren immer wieder ausgetauscht, was durchaus segensreich ist. Die nützlichen werden akzeptiert, die schädlichen trainieren das Immunsystem.
- Fäkalbakterien gehören zu den wichtigsten für den Menschen. Du kannst sie sogar in „probiotischen” Joghurts kaufen, da wird für sie geworben. Nach einer Antibiotikabehandlung sollte man sie als Tabletten zu sich nehmen, um die zerstörte Darmflora wiederherzustellen. Im Normalfall regelt sich das aber genau dadurch, dass solche Bakterien überall vorhanden sind und ausgetauscht werden. Mit Desinfektionsmitteln störst du diesen Prozess. Die Allgegenwart von Fäkalbakterien wirst du damit auch nicht vermeiden können. Was du erreichen kannst, ist die Schädigung der Bakterienflora auf deiner Haut – mit den entsprechenden gesundheitlichen Konsequenzen, denn diese Bakterien schützen deine Haut vor feindlicher Besiedelung.
- Hygiene ist nicht mit Keimfreiheit zu verwechseln. Kanalisation, Müllabfuhr usw. sind unverzichtbar. In Krankenhäusern ist es auch die Desinfektion, denn dort werden die Körper geschwächter Menschen geöffnet, resistente Keime gezüchtet usw. Im Alltag gesunder Menschen wäre Desinfektion aber ein Fehler. Hautärzte sind ja nicht mal über die tägliche Dusche glücklich. Ein bisschen Dreck ist tatsächlich gesund. Man sollte sich davor nicht ekeln. Rainer Z ... 18:29, 27. Jun. 2009 (CEST)
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- Dazu passend eine Meldung aus Übersee: „US-Supermärkte führen Waschanlagen für Einkaufswagen ein“. -- Klugschnacker 22:33, 27. Jun. 2009 (CEST)
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- Der Hautarzt (habe Zweifel, daß es ihn tatsächlich gibt), der vom täglichen Duschen abrät sollte besser konkret zitiert werden, Gruß --Rosenkohl 22:46, 27. Jun. 2009 (CEST)
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- Das ist doch ein alter Hut. Warmes Wasser und Seife entfernt weitgehend den Säureschutzmantel der Haut, den Fettfilm und auch nicht wenig vom (nützlichen) Bakterienfilm. Bis das alles wiederhergestellt ist, vergehen ein paar Stunden, in denen die Haut angreifbarer ist als vor dem Waschen. Der Haut tut man mit täglichem Duschen sicher keinen Gefallen, das macht man vor allem zur Erfrischung und weil heute natürlicher Körpergeruch gesellschaftlich kaum noch akzeptiert ist (ich meine nicht den Gestank bei fehlender Hygiene). Rainer Z ... 18:52, 28. Jun. 2009 (CEST)
- Trockene oder kranke Haut darf man ntürlich nicht zu oft waschen. Das gilt aber nicht allgemein für gesunde Haut. Die Wikipedia-Auskunft sollte halt vermeiden, sich ärztliche Autorität anzumaßen, wenn sie diese nicht besitzt. Auf meiner Waschlotion steht jedenfalls: „Hautverträglichkeit - dermatologisch bestätigt [...] für das tägliche Waschen [...] geeignet.“, Gruß --Rosenkohl 11:35, 30. Jun. 2009 (CEST)
- Möglicherweise ist es auch besser, wenn man sich immer am Abend vor dem schlafengehen duscht als inder Früh, weil der abgewaschene Säuremantel und Fettfilm machen wahrscheinlich weniger aus, wenn man nur zuhause im Bett liegt, als wenn man z.B. arbeiten geht. --MrBurns 14:17, 30. Jun. 2009 (CEST)
- Trockene oder kranke Haut darf man ntürlich nicht zu oft waschen. Das gilt aber nicht allgemein für gesunde Haut. Die Wikipedia-Auskunft sollte halt vermeiden, sich ärztliche Autorität anzumaßen, wenn sie diese nicht besitzt. Auf meiner Waschlotion steht jedenfalls: „Hautverträglichkeit - dermatologisch bestätigt [...] für das tägliche Waschen [...] geeignet.“, Gruß --Rosenkohl 11:35, 30. Jun. 2009 (CEST)
- Das ist doch ein alter Hut. Warmes Wasser und Seife entfernt weitgehend den Säureschutzmantel der Haut, den Fettfilm und auch nicht wenig vom (nützlichen) Bakterienfilm. Bis das alles wiederhergestellt ist, vergehen ein paar Stunden, in denen die Haut angreifbarer ist als vor dem Waschen. Der Haut tut man mit täglichem Duschen sicher keinen Gefallen, das macht man vor allem zur Erfrischung und weil heute natürlicher Körpergeruch gesellschaftlich kaum noch akzeptiert ist (ich meine nicht den Gestank bei fehlender Hygiene). Rainer Z ... 18:52, 28. Jun. 2009 (CEST)
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- Danke Rainer, Du hast es im Prinzip auf den Punkt gebracht und meine Frage beantwortet. Ich möchte jetzt auch nicht weiter bohren und beispielsweise Pilzerkrankungen im Genitalbereich und deren Übertragbarkeit mit ins Spiel bringen. Mein Fazit: Wasserhähne im öffentlichen Bereich nur mit der Kneifzange (Einweghandtüchern) anfassen, zu Hause gut putzen und hier und da auch mal 5 gerade sein lassen. --62.226.45.127 23:41, 27. Jun. 2009 (CEST)
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- Ruhig öfter fünf gerade sei lassen. Der Ekel vor fremden Toiletten, nassen Wasserhähnen usw. ist vor allem kulturell bedingt, nicht sachlich. Krankheiten holt man sich vor allem woanders. In öffentlichen Verkehrsmitteln, beim Küssen, beim Sex, beim Essen (das besonders in anderen Ländern, weil das Immunsystem auf dortige Erreger nicht vorbereitet ist) usw. Toiletten sind da vergleichsweise harmlos, aber eben mit Ekelgefühlen besetzt. Frischer Urin ist steril, Fäkalbakterien teilen wir alle. Entscheidend bei Ausscheidungen ist die Kanalisation und die Trennung von Trinkwasser und Abwasser. Die Cholera holt man sich nicht auf dem Klo, sondern weil das Trinkwasser mit Krankheitserregern kontaminiert ist. Wir leben hygienisch in paradiesischen Zuständen, da genügen im Normalfall das übliche Händewaschen mit Seife, alle paar Tage Duschen oder Baden, Grundhygiene im Haushalt und Vertrauen ins Immunsystem.
- Es gibt noch einen Umweltaspekt: Mit dem Gebrauch von Reinigungs- und Desinfektionsmitteln produziert man im Namen der Reinlichkeit große Mengen verunreinigter Abwässer – man vervielfacht eigentlich den Dreck. Das lässt sich nicht vermeiden, man sollte aber maßvoll dabei sein. Rainer Z ... 18:52, 28. Jun. 2009 (CEST)
- Dann mal ganz dumm gefragt, warum soll man dann überhaupt die Hände waschen? (ja, ich machs und nein, das ist kein Trollversuch, sondern ernst gemeint) --217.237.8.249 19:09, 2. Jul. 2009 (CEST)
- Wenn man darüber nachdenkt, was in unserem Körper alles lebt (bei manchen Menschen z.B. auch Würmer), ekelt man sich ohnehin etwas. --MrBurns 23:52, 28. Jun. 2009 (CEST)
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- Bei allen Menschen leben neben den Bakterien noch allerlei andere Viecherl recht kommod. Es gibt da sogar Spezialisten: Milben, die auf den Wimpern hausen und solche, die das in Hautporen tun. Mal abgesehen von denen, die im Laken unsere Hautschuppen fressen. Und jeder Schiss besteht zu etwa einem Drittel aus Bakterien. „You are not alone“. Die Vorstellung ist zunächst sicher ekelig, aber man sollte sich fragen, warum. Rainer Z ... 03:37, 29. Jun. 2009 (CEST)
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[Bearbeiten] 27. Juni 2009
[Bearbeiten] Sollte man die Nutzung des Rechners bei Gewitter einstellen?
--BKSlink 15:35, 27. Jun. 2009 (CEST)
würde ich nach totalschaden (rechner und schirm) dringend raten! damals hatte ich das netzkabel abgezogen, nicht aber lan-kabel. allerdings schlug ein blitz keine zwanzig meter entfernt in eine fichte ein. Ulrich prokop 15:41, 27. Jun. 2009 (CEST)
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- na wenn die fichte auf deinen rechner gefallen ist hilft doch auch kabel ziehen nix :oD ..Sicherlich Post 15:55, 27. Jun. 2009 (CEST)
- vielleicht bin ich humorlos, aber deinen kommentar halte ich für dümmlich! Ulrich prokop 21:44, 27. Jun. 2009 (CEST)
- na wenn die fichte auf deinen rechner gefallen ist hilft doch auch kabel ziehen nix :oD ..Sicherlich Post 15:55, 27. Jun. 2009 (CEST)
- Mir (Rechner läuft eigentlich immer, auch wenn ich nicht davor sitze) wird es immer nahegelegt. Passiert ist bei mir noch nichts, aber schaden kann es auch nicht. --Kazu89 ノート 15:43, 27. Jun. 2009 (CEST)
Nein, solange der Rechner mit Akku läuft und drahtlos netzwerkelt :P --77.176.106.174 15:47, 27. Jun. 2009 (CEST)
Eine Alternative zum Abschalten wäre ein Blitzschutz. Zu beachten ist jedoch, dass nicht jede Steckerleiste mit Überspannungsschutz auch als Blitzschutz geeignet ist, aber Steckerleisten, die den "Lightning Standard" erfüllen und sogar eine Garantie für die angschlossenen Geräte bis 25.000€ haben (die allerdings bei dem mir nelannten Gerät auf lediglich 6 Monate beschränkt ist), gibts schon um ~30€. --MrBurns 15:50, 27. Jun. 2009 (CEST)
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- Danke, aber warum sind die Elektronetze in einem Haus nicht von sich aus gegen Blitzeinwirkung geschützt?--BKSlink 16:11, 27. Jun. 2009 (CEST)
- Weil den meisten Bewohnern die Gefahr für Elektrogeräte durch Blitzschlag wahrscheinlich nicht bewußt ist und wiel so ein Schutz natürlich auch Geld kosten würde und zwar um einiges mehr, als wenn man nur seine wichtigsten Geräte mit Steckerleisten schützt, da diese Steckerleisten üblicherweise nicht für die volle Schuko-Leistung von 3680W (16A) ausgleget sind (meine hat z.B. eine 10A-Sicherung, schafft also max. 2.300W) und wenn man eine ganze Wohnung schützt, muß das sogar für die Hauptsicherung(en) ausgelegt werden, in meiner Wohnung sind das 2x40A, also insgesamt 18.400W. Außerdem sind Haushaltsgeräte, wie Waschmaschinen, Backöfen,... meist wesentlich unempfindlicher gegen Überspannungen als elektronsiche Geräte und brauchen aber mehr Leistung (z.B. bei Backöfen mit einer hohen Leistung können das leicht 3.500W sein), was den Überspannungsschutz verteuert. Ein weiterer Grund für den höheren Preis ist, dass Blitzschutz auf Hausebene durch einen Elektriker installiert werden muß, was bei Steckerleisten nicht notwendig ist. --MrBurns 16:24, 27. Jun. 2009 (CEST)
- Danke, aber warum sind die Elektronetze in einem Haus nicht von sich aus gegen Blitzeinwirkung geschützt?--BKSlink 16:11, 27. Jun. 2009 (CEST)
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- Blitzschutz für das ganze Haus ist teuer, weil Grob-, Mittel- und Feinschutz abgestuft eingesetzt werden muß und die ganze Kiste durchaus auch bauliche Maßnahmen erfordern kann. Wer einmal die Auswirkungen eines kalten Schlags gesehen hat, bei dem der Blitz u.a. die Fliesen überall in einem Bad von der Wand gesprengt hat, wo Wasserleitungen oder Elektrokabel unter Putz lagen, ahnt, daß der Aufwand nicht unbeträchtlich ist :-). In dem Haus war übrigens nahezu jedes Elektrogerät kaputt, vom Fernseher bis zum Toaster. Diese Blitzschutzsteckdosenleisten können allenfalls Netzüberspannungen geringer Amplitude abfangen, die durch ausreichende Leitungslängen bereits ordentlich gedämpft wurden. -- smial disk 16:36, 27. Jun. 2009 (CEST)
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- Klingt für den Laien alles sehr kompliziert. Fazit ist dann doch wohl: Gerät von allen Netzen nehmen, wenn die Gewitterzelle in unmittelbarer Nachbarschaft aktiv ist. Danke an alle Editeure --BKSlink 16:49, 27. Jun. 2009 (CEST)
- Wie gesagt, es macht auch einen Unterschied, ob du eine billgsteckerleiste mit Überspannungschutz beim Baumarkt um <10€ kaufst oder eine um ~30€. Meine ist laut Hersstellerangaben bis 15.000 A Ableitstrom ausgelegt und wurde mit 6.600V getestet. Und auch die "response time" dürfte mit <1 ns ausreichend schnell sein. Die Wahrscheinlichkeit, dass diese Spannungs- und Stromwerte überschritten werden ist mMn so gering, dass man dieses Restrisiko durchaus in Kauf nehmen kann (es müßte schon ein relativ starker Blitz relativ nah am Haus einschlagen). --MrBurns 16:55, 27. Jun. 2009 (CEST)
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- Das liest sich ja sehr interessant. Wohin wird denn so ein hoher Strom abgeleitet?
Herzliche Grüße
Torsten Bätge
19:27, 29. Jun. 2009 (CEST)- Ich schätze mal auf die Schutzerdung. Zu bedenken ist ja, dass der Strom durch einen Blitz nur einen Sekundenbruchteil lang andauert (die Hauptentladung nur ca. 40 µs und es gibt ca. 4-5 Hauptentladungen) und daher kommt es zu keiner übermäßigen Erwärmung. Die Isolierung sollte wohl auch ausreichen, weil der Spezifische Widerstand von Gummi ca. 10^21 mal höher ist als der von Kupfer. --MrBurns 13:59, 1. Jul. 2009 (CEST)
Smial hat mit Grob-, Mittel- und Feinschutz die richtigen Stichworte genannt. Die Steckdosenleisten und -adapter leisten nur einen Feinschutz. Gegen einen Blitzeinschlag helfen die wenig. -- Torsten Bätge 15:46, 28. Jun. 2009 (CEST) Noch ein Nachtrag zum Thema: Nicht nur ausschalten, sondern auch Stecker raus. Gilt genauso für TV, Telefon, Kühlschrank, Waschmaschine, Geschirrspüler, Herd usw. Aber wer macht sowas? Gegen Blitzeinschlag hilft am besten ein regelmäßiges Backup.
- Die besseren leifern wohl auch den Mittelschutz mit, weil die technischen Angaben des Herstellers erfüllen bei meiner Steckerleiste durchaus die Anforderungen an den Mittelschutz laut Überspannungsschutz. --MrBurns 01:53, 29. Jun. 2009 (CEST)
[Bearbeiten] 28. Juni 2009
[Bearbeiten] Austritt aus Kirche
Hallo, ich bin evangelisch konfirmiert, habe aber keinen wirklichen Bezug zur Kirche. Möchte künftig die Kirchensteuer sparen und austreten. Frage: Wie funktioniert das? Wo muss ich hin? Gemeindebüro einer evangelischen Kirche? Muss es zwangsläufig die sein, in der ich getauft und auch konfirmiert wurde? Oder kann es irgendeine evangelische Kirche sein? LG (nicht signierter Beitrag von 84.190.191.166 (Diskussion | Beiträge) )
- Kirchenaustritt. Da steht alles drin. --Tröte 13:38, 28. Jun. 2009 (CEST)
- Standesamt deines aktuellen Wohnsitz. Wo du getauft und konfirmiert wurdest, ist egal. Kostet je nach Stadt eine Bearbeitungsgebühr, da es unheimlich aufwändig ist, einen vorgefertigten Wisch auszufüllen und zu unterschreiben. --93.132.15.209 17:11, 28. Jun. 2009 (CEST)
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- Vergiss bitte auch nicht, deine Angehörigen über diesen Schritt zu informieren. Viele Angehörige (insbesondere Eltern) fallen aus allen Wolken, wenn sie im Falle eines Todes erfahren, dass der Verstorbene keine kirchliche Bestattung bekommen wird. Hier gibts Infos für Katholiken zum Thema. Ergänzung zur vorherigen IP: schon mal drüber nachgedacht, dass es für das Standesamt keineswegs damit getan ist, den "vorgefertigen Wisch" abzuheften? --84.164.61.125 18:07, 28. Jun. 2009 (CEST)
- Dein Gesicht möchte ich sehen wenn ein Verein eine Austrittsgebühr, oder eine Zeitschrift eine Kündigungsgebühr verlangt.--84.160.204.118 18:51, 28. Jun. 2009 (CEST)
- Vergiss bitte auch nicht, deine Angehörigen über diesen Schritt zu informieren. Viele Angehörige (insbesondere Eltern) fallen aus allen Wolken, wenn sie im Falle eines Todes erfahren, dass der Verstorbene keine kirchliche Bestattung bekommen wird. Hier gibts Infos für Katholiken zum Thema. Ergänzung zur vorherigen IP: schon mal drüber nachgedacht, dass es für das Standesamt keineswegs damit getan ist, den "vorgefertigen Wisch" abzuheften? --84.164.61.125 18:07, 28. Jun. 2009 (CEST)
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- Wohlgemerkt: die Gebühr verlangt nicht der "Verein". --84.164.82.168 19:18, 28. Jun. 2009 (CEST)
- Nein, sondern der Staat, der hier exklusiv für zwei Vereine das Inkasso macht.--134.2.3.103 16:50, 29. Jun. 2009 (CEST)
- Wohlgemerkt: die Gebühr verlangt nicht der "Verein". --84.164.82.168 19:18, 28. Jun. 2009 (CEST)
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Ich hatte bis her immer gedacht es gäbe eine "elegante" Lösung, den vom Steuerfuchs Konz empfohlene stille Kirchenaustritt beim Umzug, indem man einfach im neuen Meldebogen das Feld für Konfession frei lässt. Diese Seite rät aber davon ab.--84.160.204.118 18:57, 28. Jun. 2009 (CEST)
Nichts einfacher als das, zumindest in der Schweiz. Ein Brief an die Kirchgemeinde deines Wohnorts und einer ans Steueramt zu deren Information. Begründung braucht es keine, es ist einfach so. Schreib der Kirchgemeinde dass dein Entscheid definitiv sei und dass sie vom Besuch eines Seelsorgers absehen sollen. Es kommt auch keiner vorbei und wenn schon dann trinke ein Bier mit ihm. Vergiss nicht bei der nächsten StE bei Konfession 'keine' oder 'andere' anzukreuzen. Heiraten kannst du trotzdem und wenn du stirbst wirst du auch beerdigt oder kremiert, ganz nach deinem Wunsch oder dem deiner Angehörigen. Deine Angehörigen musst du nicht informieren wenn du befürchtest dass sie aus allen Wolken fallen. Deine Frau könnte schon davon erfahren weil sie bestimmt das gleiche tun will oder den Schritt schon hinter sich hat. Noch eine Frage meinerseits: Warum ist der Fragesteller und bis vor mir sämtliche Kommentatoren IPs? Getraut sich keiner mit seinem Pseudony zu unterzeichen weil er glaugt sich so zu verraten. Ich habe den Austritt schon vor Jahren gewählt und noch nie bereut. --Netpilots 19:26, 28. Jun. 2009 (CEST)
- Natürlich wirst du beerdigt (wer hat das bestritten?), aber du hast keinen Anspruch auf eine kirchliche Bestattung deiner ehemaligen Konfession. Ich habe es (leider) oft genug erlebt, dass Angehörige deshalb "aus allen Wolken" gefallen sind weil sie eben nicht wussten, dass der Verstorbene nicht mehr Mitglied der Kirche war. Darum ging es, nicht um die Frage, ob der Fragesteller befürchtet, dass seine Angehörigen "aus allen Wolken fallen". Noch eine Frage meinerseits: wie kommst du zu der Unterstellung, dass die Frau des Fragestellers (so er männlich und verheiratet ist), das gleiche tun will? Schreibt die IP: --84.164.82.168 20:15, 28. Jun. 2009 (CEST)
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- Ich hätte erwähnen sollen dass er auch kirchlich beerdigt werden kann wenn dafür bezahlt wird. Unkirchlich funktioniert auch und wer da aus allen Wolken fällt weiss ich nicht. Das mit der Frau habe ich auf Grund von Beobachtungen nur vermutet. Die erste Initiative geht meist von den Männern aus und dann wollen die klugen Frauen die längst gemerkt haben dass eine frauenfeindliche Organisation nicht zu unterstützen ist das gleiche tun. Alle zuvor erwähnten Eigenschaften und Handlungen sind nicht als Unterstellungen zu betrachten. --Netpilots 14:59, 29. Jun. 2009 (CEST)
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- 1. Gibt es keine kirchlichen Beerdigungen (in evangelischer oder katholischer Kirche) von Nicht-Mitgliedern gegen Bezahlung. Mag das gelegentlich doch vorkommen, kann dies nicht als Verallgemeinerung (wozu du offensichtlich neigst) gelten - im Gegenteil. 2. Bin ich unheimlich gespannt auf deine Ausführungen hinsichtlich der frauenfeindlichen evangelischen Kirche (vgl. Ausgangsfrage). --84.164.109.186 15:31, 29. Jun. 2009 (CEST)
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- Es mag gelegentlich vorkommen will etwa so viel heissen wie wenn jemand danach sucht wird er es finden. Kann durchaus verallgemeinert werden. Bei frauenfeindlich dachte ich in erster Linie an die katholisch Kirche war mein Fehler. Aber auch aus der evangelischen Kirche auszutreten spart unnötige Kosten für die welche nicht bereit sind dafür zu zahlen. Schliesslich haben wir in den freien Ländern die Glaubensfreiheit auch wenn mal Angehörige aus den Wolken fallen, sie werden es überleben. --Netpilots 09:28, 1. Jul. 2009 (CEST)
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[Bearbeiten] Regenbogen?
Bevor ich das Bild von Regenbogen runter nehme:
Ist das wirklich ein Regenbogen oder nicht eher wie ich vermute Chromatische Aberration des Objektives?
-- MichaelFrey 16:47, 28. Jun. 2009 (CEST)
- Nee, das ist ein Regenbogen, wobei man natürlich selten so einen hat, der (dank erhöhter Perspektive) sich nach unten schließt. Regenbögen haben eben auch diese typische Dopelung. Ganz eindeutig sehen schließlich Objektiv-Reflexe anders aus, da hast Du in Farben der Vergütung weggefiltert und das Muster der einzelnen Linsen abgebildet, kannst noch dazu die Mechanik der Blende erkennen, wenn die zugezogen ist (etwa lauter ganzfarbige Sechsecke, die einander im Rhythmus der Linsen folgen). --Olaf Simons 17:25, 28. Jun. 2009 (CEST)
- Ich würde das eher als Lens Flare betrachten. --Geri, ✉ 17:24, 28. Jun. 2009 (CEST)
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- Die Aufhellung im Inneren des ersten "Regenbogens" und die Verdunkelung zwischen den beiden Bögen ("Alexanders dunkles Band" - siehe bei Regenbogen ) sprechen für mich dafür, dass es tatsächlich ein Regenbogen ist. - StephanPsy 17:27, 28. Jun. 2009 (CEST)
- Dem schließe ich mich an. Und wenn man die Licht/Schattenverhältnisse auf den weissen Gebäuden links unten anschaut, kann man erkennen, dass die Sonne tatsächlich links hinter dem Fotografen steht. -- TheRunnerUp 17:34, 28. Jun. 2009 (CEST)
- Aber was ist das Schwarze da in der Ecke unten links? Wurde da etwas wegretuschiert? -- Don-kun Diskussion Bewertung 18:08, 28. Jun. 2009 (CEST)
- siehe auch ganz links oben und ebenso oben am rand rechts neben dem regenbogen. --JD {æ} 18:10, 28. Jun. 2009 (CEST)
- Gut gesehen, auch scheint mir das Rosa rechts oben überraschend gleichmäßig. Gab's wohl ein Dach, das raus musste... --Olaf Simons 18:18, 28. Jun. 2009 (CEST)
- Auch habe ich noch nie einen so sauberen Lense-Flare gesehen, normalerweise sieht man aufgrund mangelhafter Optik meist noch Striche, Ausfransungen oder andere Nebenreflektionen. Bin also auch sehr für "Regenbogen". --84.56.235.197 19:24, 28. Jun. 2009 (CEST)
- Ich bin der Fotograf und habe dieses Bild während eines Unwetters vom höchsten Gebäude Melbournes aus aufgenommen. Die Sonne war hinter mir und es hat stark geregnet, auch wenn der Himmel nicht an allen Stellen gleich düster war. Das Bild ist übrigens ein Panorama und das Schwarze unten ist schlicht ein Bildbereich, der nach dem Zusammensetzen nicht existierte, ich habe ihn in der Flussfarbe eingefärbt, um beim Schneiden nicht zu nah an den Regenbogen zu kommen. - AlterVista 19:49, 28. Jun. 2009 (CEST)
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- ich gratuliere Dir zu diesem tollen Photo ! - StephanPsy 21:29, 28. Jun. 2009 (CEST)
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- Danke für die Antworten. Wieder was da zu gelernt.
- Um die Antworten und auch das Bild zu würdigen, war ich so frei sie auf Datei:Melbourne Regenbogen.jpg zusammenzufassen.
- -- MichaelFrey 21:19, 28. Jun. 2009 (CEST)
- Wer hat denn da den Regen-gebogen? --91.112.29.226 11:31, 29. Jun. 2009 (CEST)
- Wird einer mit einem Regenbiegegerät gewesen sein. --Netpilots 09:31, 1. Jul. 2009 (CEST)
- Wer hat denn da den Regen-gebogen? --91.112.29.226 11:31, 29. Jun. 2009 (CEST)
- Ich bin der Fotograf und habe dieses Bild während eines Unwetters vom höchsten Gebäude Melbournes aus aufgenommen. Die Sonne war hinter mir und es hat stark geregnet, auch wenn der Himmel nicht an allen Stellen gleich düster war. Das Bild ist übrigens ein Panorama und das Schwarze unten ist schlicht ein Bildbereich, der nach dem Zusammensetzen nicht existierte, ich habe ihn in der Flussfarbe eingefärbt, um beim Schneiden nicht zu nah an den Regenbogen zu kommen. - AlterVista 19:49, 28. Jun. 2009 (CEST)
- Auch habe ich noch nie einen so sauberen Lense-Flare gesehen, normalerweise sieht man aufgrund mangelhafter Optik meist noch Striche, Ausfransungen oder andere Nebenreflektionen. Bin also auch sehr für "Regenbogen". --84.56.235.197 19:24, 28. Jun. 2009 (CEST)
- Gut gesehen, auch scheint mir das Rosa rechts oben überraschend gleichmäßig. Gab's wohl ein Dach, das raus musste... --Olaf Simons 18:18, 28. Jun. 2009 (CEST)
- siehe auch ganz links oben und ebenso oben am rand rechts neben dem regenbogen. --JD {æ} 18:10, 28. Jun. 2009 (CEST)
- Aber was ist das Schwarze da in der Ecke unten links? Wurde da etwas wegretuschiert? -- Don-kun Diskussion Bewertung 18:08, 28. Jun. 2009 (CEST)
- Dem schließe ich mich an. Und wenn man die Licht/Schattenverhältnisse auf den weissen Gebäuden links unten anschaut, kann man erkennen, dass die Sonne tatsächlich links hinter dem Fotografen steht. -- TheRunnerUp 17:34, 28. Jun. 2009 (CEST)
- Die Aufhellung im Inneren des ersten "Regenbogens" und die Verdunkelung zwischen den beiden Bögen ("Alexanders dunkles Band" - siehe bei Regenbogen ) sprechen für mich dafür, dass es tatsächlich ein Regenbogen ist. - StephanPsy 17:27, 28. Jun. 2009 (CEST)
[Bearbeiten] Kann ein moderner Passagierflieger von Reiseflughöhe aus,selbst noch ohne Flügel mehrere hundert Kilometer weiterfliegen? /Aerodynamischer Rumpf?
also, ich hoffe daß das klappt, bin nicht so versiert. Meine Frage: .....aber,ich sehe gerade,es gibt hier keinen Punkt zum anklicken für "Senden". Wie geht das?? Frdl. Grüße, W. R. (nicht signierter Beitrag von 80.129.67.181 (Diskussion | Beiträge) 19:42, 28. Jun. 2009 (CEST))
Nein. BerlinerSchule 20:04, 28. Jun. 2009 (CEST)
Du meinst wohl "ohne Triebwerke", oder? --Fritz @ 20:15, 28. Jun. 2009 (CEST)
Ich bin kein Ingenieur, aber ich denke mal wenn das möglich wäre, dann könnte man ja gleich auf die Flügel verzichten. :)
Und selbst wenn es möglich wäre, die Frage ist doch, wo wollte man denn hin, denn eine glimpfliche Notlandung mit Überlebenden ist sehr unwahrscheinlich. Fehlen die Flügel, fehlen auch die Navigationseinrichtungen, es gäbe also kaum eine Möglichkeit, den Vogel zu einer geeigneten Notlandepiste zu navigieren. Weiterhin sind durch den Verlust der Flügel auch keine Seitenräder mehr vorhanden, ein evtl. versuchter Landeversuch würde aller Wahrscheinlichkeit nach fatal enden. Allerdings, bei den meisten Flugzeugen sind die Tanks in den Flügeln, fehlen diese, besteht wohl beim Aufprall zumindest keine Explosionsgefahr mehr. Es gilt also 'nur', den Aufprall selbst zu überleben.
Auch bei einer Wasserlandung gibt es denk ich kaum Überlebensschancen, denn die Flügel sind nicht nur einfach 'angenietet' sondern integraler Bestandteil von modernen Fliegern und in der Regel die robusteste Bauteilegruppe am gesamten Flugzeug. 'Reißen' diese ab, so ist auch eine Beschädigung der Fahrgastzelle wahrscheinlich. In der Luft gibts dann Druckverlust und es besteht die Gefahr, von herumfliegenden Gegenständen erschlagen zu werden oder gar selbst aus dem Flugzeug gesogen zu werden. Naja, und ist die Hülle defekt, gibts Wassereinbruch bei einer Meereslandung, und das Wrack dürfte wohl recht schnell versinken.
Wobei, man könnte natürlich versuchen, in geeigenter Höhe zunächst Rettungsinseln, dann sich selbst (mit angelegter Schwimmweste) aus dem Wrack zu werfen und darauf hoffen, dass man beim Aufprall auf dem Wasser keine ernsteren Verletzungen davon trägt. Aber das gehört wohl eher ins Reich des Actionkinos.
CHRIS --93.130.78.240 20:23, 28. Jun. 2009 (CEST)
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- <quetsch> Ja, das ist (schlechtes) Kino. Wenn Du aus einem abstürzenden Flugzeug aussteigst ist es im Prinzip wurscht, wann und wo du aussteigst (es sei denn, Du hast einen Fallschirm oder sowas). Deine Geschwindigkeit wird nicht geringer, weil Du während des Falls aus dem Ding aussteigst, in dem Du fällst. Und Wasser ist ab einer bestimmten Fallhöhe vom Ergebnis auch nichts anderes als Beton, zumindest wirkt es so auf das, was drauffällt. Schlechte Karten also... --77.128.62.30 02:54, 30. Jun. 2009 (CEST)
- Mehrere hundert Kilometer? definitiv nein. Ohne Flügel kein Auftrieb, ohne Auftrieb wirkt nichts der Erdanziehung entgegen. Das Fluggerät kollidiert unweigerlich mit dem natürlichen Feind aller fliegenden Dinge, dem Erdboden. Der Aufschlag wird sicher einige Kilometer von dem Punkt entfernt sein, an dem die Flügel abfielen, da das Flugzeug aufgrund der Eigengeschwindigkeit in dem Moment nicht senkrecht runterfällt, aber für einige hundert Kilometer wird es nicht reichen. -- 80.139.81.188 20:37, 28. Jun. 2009 (CEST)
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- Fliegen ohne Flügel schaffen nur echte Kunstflugpiloten - Landen klappt noch mit einem Flügel (Video: [3]. Soviel Glück wird kein Passagierflugzeug haben ;-) Wenn ein nicht kunstflugtaugliches größeres Flugzeug beide Flügel verliert sieht das leider so (Video [4]) aus. Es ist klar erkennbar das der Rumpf als Auftriebsfläche nicht ausreicht und die Motoren nicht in der Lage sind ein Manöver durchzuführen was im Kunstflug als "hängen an der Schraube" umschrieben wird. -- Gruß Tom 21:28, 28. Jun. 2009 (CEST)
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- en:2003 Baghdad DHL attempted shootdown incident war ein Flug, wo große Teilestück des Flügels weg war (wegen Beschuß) und die komplette Hydraulik ausgefallen ist. Die hatten riesen Glück das sie am Ende wieder eine Landung hinbekommen hatte. Unglücklicher Weise auch noch direkt in ein Mienenfeld. --sk 22:06, 28. Jun. 2009 (CEST)
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- Das Video mit dem einen Flügel ist ein Fake, behaupte ich jetzt einfach mal. --тнояsтеn ⇔ 22:22, 28. Jun. 2009 (CEST)
- Wenn Du mal jemanden wie Klaus Schrodt hast fliegen sehen, dann glaubst Du das nicht mehr... TheBug 00:25, 29. Jun. 2009 (CEST)
- <quetsch>ich kenne mich nicht genug im Fliegen aus, um sagen zu können, ob so eine Ein-Flügel-Landung möglich ist, aber dafür kenne ich mich gut genug mit Computeranimation aus, um definitiv sagen zu können, dass das Video davon ein Fake ist. Und sogar ein ziemlich schlechtes, selbst in YouTube-Qualität sind die Animationen ganz deutlich als solche erkennbar. Die Physik ist auch total schräg...--84.57.250.50 10:30, 29. Jun. 2009 (CEST)</quetsch>
- <noch'n BK Quetsch zum "Fake" SNCR>Für den Animationsspezialisten noch eine "Einflügellandung" zur Prüfung ;-) Video:
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