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Wikipedia:Auskunft/Archiv/2009/Woche 43

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
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Inhaltsverzeichnis

Der Junge der den unglauben mitbrachte, (Nostradamus)

--78.50.51.231 04:11, 19. Okt. 2009 (CEST) weshalb exestieren keine seiten über diesen jungen, weill, weshalb diese daten auf unsere gegenwart beruhen...

das kann ich fast nicht glauben ;-) --62.178.76.217 08:12, 19. Okt. 2009 (CEST)
nit möööglich --HaSee 10:08, 19. Okt. 2009 (CEST)
Auch wir möchten Unverständnis anmelden. Die Frage ist etwas kryptisch gehalten - hängt vielleicht auch mit dem Thema zusammen - aber kannst du genauer beschreiben, was gemeint ist? Grey Geezer nil nisi bene 10:18, 19. Okt. 2009 (CEST)
Wikipedia hat auch Nostradamus. --MannMaus 11:10, 19. Okt. 2009 (CEST)

Windows 7

Hallihallo, kann man W 7 auch auf Windows XP überspielen? Vielen Dank- Uschi (nicht signierter Beitrag von 92.76.148.4 (Diskussion | Beiträge) 13:05, 19. Okt. 2009 (CEST))

Nein, Windows 7 kann nur manche Versionen von Vista upgraden, du musst also eine Neuinstallation durchführen. Quelle -- Jonathan Haas 13:10, 19. Okt. 2009 (CEST)
Es ist aber bei Windows 7 ein Programm enthalten, das einem hilft, die Daten rüberzuretten: http://www.gieseke-buch.de/workshop/easy-transfer-benutzerkonten-und-daten-umziehen --Eike 13:18, 19. Okt. 2009 (CEST)

Vielen Dank, also kann ich meine Daten z.B. auf einen oder mehrere USB-Sticks übertragen und dann Betriebssystem W7 aufspielen. Habe nicht so viel Ahnung. Danke sehr! (nicht signierter Beitrag von 92.76.148.4 (Diskussion | Beiträge) 13:39, 19. Okt. 2009 (CEST))

Ja, könnte man durch kleine Tricks wie, mit Adminastoren Rechte oder der Kompatibilität, ausführen. --85.180.199.58 17:32, 19. Okt. 2009 (CEST)

Orchideen

Und wie behandelt man Orchideen richtig? Vielen Dank- Uschi (nicht signierter Beitrag von 92.76.148.4 (Diskussion | Beiträge) 13:05, 19. Okt. 2009 (CEST))

mal so grundsätzlich geantwortet wie hier gefragt: sehr wenig gießen, orchideen verfaulen wesentlich leichter als dass sie vertrocknen. ansonsten empfiehlt es sich hier deutlich konkretere fragen zu stellen. -- southpark 14:56, 19. Okt. 2009 (CEST)
Im Übrigen: Am besten liebevoll. --Pfarrhaus 15:06, 19. Okt. 2009 (CEST)
www.orchideenforum.de /Tipps für Anfänger. --Kobako 15:11, 19. Okt. 2009 (CEST)
Nach Orchideen gibt es 15.000 bis 30.000 Arten. Also auf jeden Fall die Frage präziser stellen. --HaSee 20:25, 19. Okt. 2009 (CEST)

max. Geschw. und Beschleunigung des menschl. Fußes beim Gang

Hallo,

gibt es Zahlen (und wo?), wie gross die maximale Geschwindigkeit und Beschleunigung des Fußes beim normalen menschl. Gang ist? Also wenn man so vor sich hingeht? Bin für jeden Hinweis dankbar? Curtis Newton 13:33, 19. Okt. 2009 (CEST)

eine normale Geschwindigkeit kann ich dir nur auf Grund des Marsches anbieten. Beim öst. Militär wird eine norm. Schrittlänge zw. 80 und 85 cm berechnet und ein durchschnittliches Vorankommen ist so ca. in 1 Stunde 4 km. gruß --62.178.76.217 13:38, 19. Okt. 2009 (CEST)
4 km/h?!? Damit gewinnt man aber keinen Krieg. ;o) Nein, im Ernst: Das ist vermutlich für schweres Gepäck oder sehr langen Marsch gedacht. 7 km/h hab ich für zügiges Ausschreiten im Kopf. --Eike 13:41, 19. Okt. 2009 (CEST)
mag sein das man damit keinen Krieg gewinnt.(wer will das heute schon) Aber was du meinst ist ein Eilmarsch. Normales gehen ist 4 km/h. und das über 10 Stunden, sind eine Marschleistung von 40km pro Tag.--62.178.76.217 13:43, 19. Okt. 2009 (CEST)
hatte selbst das Vergnügen: Eilmarsch von 8km in 46 min. Aber das muß man zwischendurch laufen. Ein normaler Schritt auch ohne Gepäck 4km/h. --62.178.76.217 13:51, 19. Okt. 2009 (CEST)
Das kommt doch auch darauf auf Sachen wie Untergrund, Jahreszeit etc. und natürlich körperliche Verfassung / Alter an. 4 km/h auf 10 Stunden klingt aber als Richtlinie plausibel, allerdings kenne ich dieses Tempo aus eigener Anschauung nur vom Wandern auf dem Jakobsweg mit entsprechend Gepäck. "Erleichtert" laufe ich 5-7 km/h (muss aber auch dazu sagen, dass ich Hobbyläufer bin und regelmäßig trainiere). --Vexillum 13:52, 19. Okt. 2009 (CEST)
Marc-Aurel-Marsch war ich mit dabei, frisch nach einer Fußoperation. Die Studie welche Offizieren übergeben wir, ist jene Richtlinie welche ich oben schon sagte. --62.178.76.217 13:55, 19. Okt. 2009 (CEST)
Sorry, aber das hat er doch alles nicht gefragt. Beschleunigung und Maximalgeschwindigkeit des Fußes in der Schwungphase interessiert doch. Sportphysiologen sollten dafür Werte haben, vielleicht mal im Portal:Sport anfragen. Grüße 85.180.195.104 13:57, 19. Okt. 2009 (CEST)
wobei natürlich bei der Berechnung mit einbezogen wird, ob man bergauf oder bergab geht. hier ist die Berechnung natürlich prozentuell anders zu bewerkstelligen. --62.178.76.217 13:59, 19. Okt. 2009 (CEST)
4 km/h ohne großes Gepäck (und nicht über viele Stunden) ist Schlendern, aber kein normales Gehen.
Ich hab was gefunden, vielleicht hilft's ja sogar zur ursprünglichen Frage (hab's nicht komplett gelesen): Laut [2] beträgt die durchschnittliche Gehgeschwindigkeit ca. 5 km/h.
--Eike 15:06, 19. Okt. 2009 (CEST)

@85.180.195.104, so viel ich weiß, bezieht sich die militärische Ausbildung auf Erkenntnisse der Sportwissenschaft. Alle österreichischen Sportgrößen wurden im in der HSNS (gibt es leider keinen Artikel hierzu) "Heeressport und Nahkampfschule" eingestellt und geschult. --62.178.76.217 14:06, 19. Okt. 2009 (CEST)

Ist der Weg zum Bahnhof gemeint? Dann je nachdem. Und oft auch etwas schneller. Und aus der Grundschulzeit wissen wir, dass der zwölfminütige Schulweg im Notfall auch in fünfeinhalb Minuten zurückgelegt werden kann.
BerlinerSchule antwortet selten, schreibste hier. 14:24, 19. Okt. 2009 (CEST)

Zur Erinnerung: Die Frage war nach der Geschwindigkeit und Beschleunigung des einzelnen Fußes in der normalen Gangbewegung! Bisher kamen nur antworten zur Geschwindigkeit des gesamten bewegten Körpers beim Gehen. Der Artikel Bipedie gibt da leider nichts her. --BrilleUndBart 14:51, 19. Okt. 2009 (CEST)

Das scheint außer uns keiner recht verstehen zu wollen. 85.180.195.104 15:33, 19. Okt. 2009 (CEST)
Das haben wir schon verstanden, aber sollte einen das hindern, Kommentare (wie den von 62.178.76.217) zu kommentieren...? --Eike 15:37, 19. Okt. 2009 (CEST)

Google hilft: [3]. Im untersten Suchergebnis wird für den Absolutwert der Beschleunigung im Schwerpunkt des Fußes beim Gehen etwa 50 m/s² als maximum ermittelt.(S.69) --BrilleUndBart 15:32, 19. Okt. 2009 (CEST)

(BK)Wollen wir doch mal ein Modell entwickeln: Beim Gehen befindet sich immer ein Fuß auf dem Boden. Also sollte der Fuß der sich gerade bewegt, sich im Schnitt doppelt so schnell bewegen wie die Laufgeschwindigkeit von 4,5 Km/h (ja, ich bin ned so schnell, aber so werden die Zahlen schön). Nimmt man der Einfachheit halber eine Schrittfrequenz von 2 Hz an, so bedeutet das, der Fuß wird innerhalb einer viertel Sekunde von 0 auf seine Maximalgeschwindigkeit beschleunigt, und dann in einer Viertel Sekunde wieder gebremst. Trägt man die Geschwindigkeit gegen die Zeit auf entspricht die Fläche unter dem Graphen der Durchschnittsgeschwindigkeit. Nimmt man vereinfacht eine lineare, konstate Beschleunigung an, ist die Integralfäche ein Dreieck, mit einer Grundlinie von 0,5 Sekunden und einer Fläche von 9 km/h (= 2,5 m/s). Aus der Dreiecksformel folgt das die Maximalgeschwindigkeit 5 m/s beträgt. Das würde einer Beschleunigung von 20 m/s^2 entsprechen. In der Realität schaut die Sache vermutlich anders aus, da es sich nicht um eine konstante Lineare Beschleunigung handeln dürfte, sondern um zwei Sigmoidfunktionen . Die Maximalgeschwindigkeit dürfte vermutlich durch eine noch höhere Beschleunigung schneller erreicht sein, dafür aber nicht so hoch liegen. Experimentell könnte ein mutiger IPhonebesitzer mein Modell überprüfen, indem er sich ein Iphone ans Bein schnallt und die Messwerte der Beschleunigungssensoren ausliest.--134.2.3.102 15:42, 19. Okt. 2009 (CEST)

Das obere Ergebniss passt ja zu meinen Aussagen. (50% Messfehler sind in der Physik kein Problem)--134.2.3.102 15:43, 19. Okt. 2009 (CEST)

Gehe ich fehl in der Annahme, dass beim Gehen das frei schwingende Bein eine Pendelbewegung macht? Mit leichter Unterstützung durch die Muskulatur. Es wird auch nicht aktiv gebremst, sondern dann auf den Boden gesetzt, wenn es die maximale Auslenkung hat. Die Sache ist zwar sicher komplizierter als bei einem Uhrpendel, aber das Modell könnte Näherungswerte liefern. Rainer Z ... 17:53, 19. Okt. 2009 (CEST)

ab und zu, aber wirklich nur ab und zu, komm ich mir vor wie bei Robert Lembkes Beruferaten. Welches Schweinderl hätten Sie denn gern? --62.178.76.217 19:37, 19. Okt. 2009 (CEST)
Da haben Sie zweifellos recht. Rainer Z ... 19:59, 19. Okt. 2009 (CEST)
Danke!. Die Lösung war: ~2.7-fache der Gehgeschwindigkeit. Irre schnell. Curtis Newton  20:23, 19. Okt. 2009 (CEST)

Für Fragen der Gelenkbelastung zB wäre die Beschleunigung interessanter. Aber die hast du uns vorenthalten. 80 bis 120 g sinds beim beschlagenen Pferd, wenn es den Fuß im Galopp auf harten Boden setzt. Beim Menschen im Gehen sicher weniger, aber ich glaube, wir würden Staunen -- Grottenolm 23:23, 19. Okt. 2009 (CEST)

Radios bei 9live-Gewinnspiel

Ich bin gerade vorher beim Zappen zufällig auf die gerade laufende Sendung von 9live gestoßen, wo es um ca. 0:00 kleine Radios zu gewinnen gab. Weiß jemand noch, was das für ein Typ war? ich kann mich nur erinnern, dass der Name mit Pod anfängt (ob das der hersteller oder eine Modellbezeichnung ist, hater aber nicht gasagt). Weiß das jemand genauer? Weilo ich würd nämlich gerne recherchieren, was für einen Marktwert die Dinger gerade haben, weil man daraus recht gut abschätzen kann, wieviele Anrufe pro Min. man braucht, um in die Gewinnzone zu kommen (sie bekommen die Radios zwar billiger, weil sies sicher beim Großhandel einkaufen, dafür haben sie andere Unkosten wie z.B. Moderator, Produktionskosten,...). Bei dem Gewinnspiel gings sehr schnell (es lief so ab: es gab einen countdown, der unten eingeblendet war und immer nach einigem Moderatorgeschwafel gestartet wurde. Dann waren die Leistungen offen und es ist immer in den nächstenb 2-7 Sek. einer drangekommen, inkl. Moderatorgeschwafel würd ich schätzen, dass noch immer ca. 2 leute pro Min. durchgekommen sind). --MrBurns 00:29, 20. Okt. 2009 (CEST)

Ein iPod dürfte es nicht gewesen sein, oder? --Eike 00:54, 20. Okt. 2009 (CEST)
Nein, es waren richtige Radios, keine mp3-Player, mit denen man auch Radio hören kann. --MrBurns 00:55, 20. Okt. 2009 (CEST)
Wenn ich drauf geachtet hätte, wer die Frage gestellt hat, hätt' ich mir schon gedacht, dass du weißt, was ein iPod ist. :o) --Eike 01:04, 20. Okt. 2009 (CEST)
PS: es wearen glaub ich so kleine Dinger mit einem integrierten Lautsprecher (vom Funktionsprinzip her ähnlich wie dieses hier, nur anderes Design und ich glaub noch kleiner, wobei man das bei der Kameraperspektive, da es sehr im Vordergrund gestanden ist, nicht genau erkennen konnte, ich konnte die Größe des Geräts also nur an der Größe der Drehknöpfe abschätzen). --MrBurns 01:03, 20. Okt. 2009 (CEST)
Richtig ist in Deiner Frage sicherlich die Zusammenstellung der dortigen Moderatoren mit einem Substantiv, das mit dem schönen Praefix "Un-" beginnt. Ansonsten gehen wir sicherlich alle davon aus, dass die Chancen, bei dem Sender was zu gewinnen, sehr hoch sind, und die Gewinne äußerst wertvoll.
BerlinerSchule antwortet selten, schreibste hier. 01:03, 20. Okt. 2009 (CEST)

Namensforschung!

Suche Kontakt zu Sobelat.Herkunft Ostpreussen. (nicht signierter Beitrag von 92.78.107.30 (Diskussion | Beiträge) 09:38, 20. Okt. 2009 (CEST))

Namensherkunft? Sobelat-Nester? Auswanderer? Der direkteste Ansatz ist, wenn du dich bei der kostenlosen Ost-/Westpreussen-(Genealogie)-Mailing-Liste anmeldest. Ein bissl mitlesen und dann dort deine konkrete Frage stellen. Bist du angemeldet, hast du auch Zugriff auf das dortige Archiv (das, was die Leute seit Jahren diskutiert haben). Da findet man schnell Kontakte ... denn: Wenn sie nicht gestorben sind, dann ... Grey Geezer nil nisi bene 10:28, 20. Okt. 2009 (CEST)

Lotto Statistik

Hallo. Ich suche Statistiken zum Lotto-Spiel in Deutschland, also ganz besonders Sachen wie a) wie lange muss man durchschnittlich spielen um welchen Betrag zu gewinnen, b) wie lange hat der durchschnittliche 6/49+Superzahl-Gewinner zuvor gespielt, c) auf wie viele Spiele kommt ein Gewinn usw. Ich suche gezielt Statistiken, also keine Antworten mit stochastischen Berechnungen, denn 1.) kann ich mir die selbst berechnen, 2.) findet man die (als jemand, der zu faul dafür ist) relativ schnell und 3.) „glaube ich nicht an Stochastik“. Vielen Dank schon mal an die Statistiker, die mir helfen können! --141.20.106.68 15:24, 19. Okt. 2009 (CEST)

Statistik ist doch ein Teilgebiet der Stochastik und nach dem Gesetz der großen Zahl sollten sich die statistischen Ergebnisse den stochsatischen Annähern. Wieso also diese Trennung? --BrilleUndBart 15:58, 19. Okt. 2009 (CEST)

Vielleicht hilft dir das. Wenn du ein System entdeckst und reich wirst, denk an mich. http://www.lottozahlen.net/lexikon/lottozahlen-seit-1955 --Erzbischof 16:05, 19. Okt. 2009 (CEST)

Du bist an "realen Daten" interessiert, nicht wahr? Keine Statistiken gefunden. Am saubersten wären die + eigenes Excel-Programm.
Mit PC-Lotto findest du ein Programm (Okay, 15 Euro, aber das kriegt man ja locker wieder rein... ;-P), mit dem man "analysieren" kann. Aber da hättest du wenigstens die "realen 6/49 Lotto-Daten" (Meine Tante († mit 95), die Schwester meines Onkels (ja, ja...), hat 41 Jahre die selben Zahlen gespielt (und konnte dann nicht mehr aufhören, weil, irgendwann kommen sie dann) und hat bei etwa 12.000 DM immerhin zw. 400 u. 600 DM gewonnen...).
Richtig Cash machen, da sollte man sich Mr. Jagger und das Roulette zum Vorbild nehmen ... Mehr als 3 Millionen braucht sowieso niemand. --Grey Geezer nil nisi bene 16:20, 19. Okt. 2009 (CEST)

Um im Durchschnitt den Betrag X zu gewinnen, sollte man − 2X einsetzen. Steht im Prinzip auf der Rückseite des Lottoscheines.--Hagman 18:12, 19. Okt. 2009 (CEST)

Ist Frage A denn wenigstens im Sinne von Frage B gemeint, oder glaubst du neben der Stochastik auch nicht daran, dass Lotto nur funktionieren kann, wenn der durchschnittliche Spieler verliert statt gewinnt, und man also desto mehr verliert je länger man spielt? --YMS 21:39, 20. Okt. 2009 (CEST)

"Water stop" - Übersetzung in das Deutsche

Wie heißt die Vorrichtung für das Speisewasser (alte Lokomotiven)? Wasserturm ist es wohl nicht. Und wie heißt der Vorgang (Stopp während der Fahrt, vgl. en:Water stop, der "underway replenishment"). Haben wir da eigentlich einen Artikel? --77.4.70.163 22:46, 19. Okt. 2009 (CEST)

Meinst du einen Wasserkran_(Eisenbahn)? --Wrongfilter ... 23:09, 19. Okt. 2009 (CEST)
Und der Vorgang heißt Wassernehmen. Auch ganz interessant die Technik ohne "water stop": Trog (Eisenbahn). --тнояsтеn 23:15, 19. Okt. 2009 (CEST)
So was wie einen besonderen "Water stop" für Personenzüge, außerhalb von Bahnhöfen, gab es im deutschsprachigen Raum wahrscheinlich nicht. Züge konnten 160–240 km fahren bis sie für Wasser Halt machen mussten. Im Westen von den USA kann man so weit fahren, ohne an einer bedeutenden Stadt vorbeizukommen. Im deutschsprachigen Raum könnte wohl kein Zug 160 km fahren, ohne dass er an einen Bahnhof kommen würde. Deshalb geschah das Wassernehmen, vor der Einführung von Trögen, wohl fast ausschließlich an Bahnhöfen, nicht an besonderen "Water stops". Marco polo 17:59, 20. Okt. 2009 (CEST)

Maximale Geschwindigkeit und Beschleunigung des menschlichen Fußes überhaupt und beim Schuß (Fußball)

Dieser Abschnitt hat mich auf die Idee einer weiteren Frage gebracht: was ist die maximale Geschwindigkeit und Beschleunigung die der menschliche Fuß bzw. das Bein überhaupt erreichen kann? und wird dieser Wert bei der Schussbewegung beim Fußball erreicht? Und wenn nein, welche Werte werden bei der Schussbewegung erreicht? Der Ball kann ja bis ca. 160 km/h erreichen, aber das ist in dem Fall nicht relevant, weil die Geschwindigkeit des Balles durchaus höher seinkann als die des Fußes, siehe Impuls und Impulserhaltung. --MrBurns 00:41, 20. Okt. 2009 (CEST)

der Fachausdruck ist Vollspannstoß (Fußball). --62.178.76.217 08:22, 20. Okt. 2009 (CEST)
Google Buchtipp: geschwindigkeit des fußes beim sprint. greets --62.178.76.217 08:44, 20. Okt. 2009 (CEST)

Der Fuss hängt am Bein und das alles dreht sich um die Kniegelenkachse. Geschwindigkeit ist Weg/Zeit und daher erstmal abhängig vom Abstand von der Drehachse. Die Fußspitze ist daher immer schneller als der Fuß selbst.. Den rest kann man ausrechnen
Geschwindigkeit: (Fuss=~=Ball) (km/h : 3,6 = m/s) => 44 meter/sekunde
Beschleunigung: (Geschwindigkeitsänderung : Zeit) => 44 m/s : ~0,3 s = ~150 m/s²
Zum Vergleich Fangschreckenkrebse Geschwindigkeit 100 m/s Beschleunigung 100 000 m/s²!
Also garnicht`s besonders so ein Fußballspieler. Gruß --Kharon WP:WpDE 08:43, 20. Okt. 2009 (CEST)

ich denke, deine Berechnung für die Beschleunigung) hat einen Fehler: 0,3s kommt mir als realistischer Wert für die gesamte Schußbewegung (also höchster Punkt hinten - höchster Punkt vorne) vor, wozu auch eine Videoaufnahme vom 3:0 von Drazan bei Rapid-HSV (76. Min.) passt, wo dieser Zeitraum ca. 6-7 Frames (bei 25fps) beträgt, also ca. 0,24-0,28s. Also hat man im Durchschnitt die doppelte Beschleunigung, also bei 44 m/s ca. 300 m/s². Da die Beschleunigung knicht konstant sein dürfte, wird das Maximum wohl noch etwas höher sein. --MrBurns 09:07, 20. Okt. 2009 (CEST)

Metin Tolan könnte weiterhelfen. Oder sein Kollege John Wesson. Laut ihm kann der Fuß rund 80 km/h erreichen ([4]). Mehr dazu wahrscheinlich im Buch Fußball - Wissenschaft mit Kick : von der Physik fliegender Bälle und der Statistik des Spielausgangs (ISBN 3827416655) oder ab 2010 in diesem Buch. --тнояsтеn 13:05, 20. Okt. 2009 (CEST)

Kann es sein, dass der Fuß in der Rückwärtsbewegung schnellere Beschleunigungswerte aufweist? z.B. beim Salto (wo die Füße eingezogen werden)? Es geht hier doch um die Maximale Beschleunigung und die muss doch nicht notgedrungen beim Fußball erreicht werden.--Shaun72 14:41, 20. Okt. 2009 (CEST)

Funk-Rock

Aus welchen Lied/von welcher Band ist der Gitarren-Sample im Refrain von Die Sterne - Nur Flug? -- Widescreen ® 12:48, 20. Okt. 2009 (CEST)

Wenn du das meinst, was ich meine, dann stammt das aus Los Bravos - Black is Black. Ist aber, glaube ich, kein Sample, sondern eher ein Zitat. --Tebdi ノート 13:11, 20. Okt. 2009 (CEST)
Aber genau das meine ich! "Vielendank" Black ist Black - I want my Baby back. Ich dachte so etwas nennt man generell sample?! Wusste gar nicht das es auch Zitate gibt! -- Widescreen ® 13:22, 20. Okt. 2009 (CEST)
Bei einem Sample (Musik) wird eine bestehende Aufnahme (oder ein Teil davon) in einen anderen Kontext transportiert. Zitat heißt es, wenn ein Komponist/Songschreiber einen charakteristischen Melodie- oder Harmoniegang oder auch rhythmische Elemente eines anderen Werkes in ein neues übernimmt. Diese werden dann natürlich von den ausführenden Musikern selbst gespielt. --Komponistenarchiv 14:42, 20. Okt. 2009 (CEST)
Ach so! Danke! Kann man aus der Einleitung der Artikel nicht so schön ersehen. Gruß -- Widescreen ® 20:50, 20. Okt. 2009 (CEST)

Bedeutung von "<=>"

Was bedeutet dieses Zeichen: <=> im mathematischem Sinne? Steht manchmal zwischen Gleichungen. Sowas wie "entspricht"? --217.68.187.69 13:12, 20. Okt. 2009 (CEST)

Ja, siehe Äquivalenz. --Eike 13:13, 20. Okt. 2009 (CEST)
Jep, gemeint ist eigentlich \Leftrightarrow, was einem auf dem Computer aber nicht immer und überall zur Verfügung steht. --El Grafo 14:06, 20. Okt. 2009 (CEST)
⇔ - ein Unicode-Font sollte doch aber in jedem Brauser vorhanden sein. --Ayacop 15:55, 20. Okt. 2009 (CEST)
Stimmt natürlich. Vermutungen, warum trotzdem <=> verwendet wird: a) lässt sich einfach schneller tippen, b) nicht jeder hat den Code im Kopf/Lust nachzusehen, c) ein Großteil der PC-Nutzer weiß nicht, dass es Zeichen jenseits der "normalen" Tastatureingabe gibt, d) es mag Anwendungen geben, bei denen reines ASCII gefragt ist. --El Grafo 17:03, 20. Okt. 2009 (CEST)
Und natürlich e) schaut fast genauso aus. --MrBurns 17:16, 20. Okt. 2009 (CEST)
Man sollte mit dieser Zeichenkombination aber vorsichtig sein, da sie in manchen Programmiersprachen (z.B. Perl) als dreiwertiger Vergleichsoperator dient. Raus kommt -1, 0 oder 1, je nachdem ob größer, gleich oder kleiner. -- Janka 19:15, 20. Okt. 2009 (CEST)
ich seh da kein Problem. Es sollte nromalerweise eh aus dem Zusammenhang klar sein, ob die Zeicchenkombination im Sinne der üblichen math. Notation \Leftrightarrow oder ein operator in einer Programmiersprache gemeint ist. --MrBurns 01:31, 21. Okt. 2009 (CEST)

Siehe Äquivalenzumformung. Und dann überleg dir noch was der Unterschied zwischen => und <=> seien könnte. --Chin tin tin 21:17, 20. Okt. 2009 (CEST)

hepatitis B

--80.187.109.163 14:02, 20. Okt. 2009 (CEST) wie schnell funktioniert eine Impfung???? ab wann ist man geschützt??? was ist wenn die Impfzeiträume nicht eingehalten werden????

Das Impfprotokoll findest du hier. Nach etwa 10-14 Tagen bildet sich ein Antikörpertiter (man kann den Anstieg der Anti-Hep-B-Antikörper messen). Die weiteren Impfungen sind so gelegt, dass die Impfung einen "Boost" erlebt (z.B. Verstärkung von 60 auf 80 % [willkürliche Zahlen]). Wenn Impfungen vergessen wurden (Warum?), sollte man den Arzt kontaktieren, der die Erstimpfung durchgeführt hat. Wenn nach 1 Jahr nochmal geimpft wird, ist dem Körper im Allgemeinen klar, dass diese Antikörper (Anti-Hep-B) weiter gebildet werden sollen. Wie "sicher" die Impfung ist, hängt auch vom Einzelnen (Individuum) ab. Impfung schützt, aber ist nicht in allen Fällen eine Garantie. --Grey Geezer nil nisi bene 14:20, 20. Okt. 2009 (CEST)
Gesundheitshinweis Bitte den Hinweis zu Gesundheitsthemen beachten!

Komplexe Zahlen

1. Aufgabenstellung: Berechnen Sie Realteil und Imaginärteil der Lösungen folgender Gleichungen:

(a) z²=2i

Natürlich soll mir keiner die Lösung sagen. Aber ich verstehe nicht mal die Aufgabe, da mich z² verwirrt. Kann mir jemand anhand einer ähnlichen Aufgabe erklären, welche Schritte ich überhaupt machen muss?

2. Umrechnung algebraische Form in expotioenlle Form: Stimmt das:

z=2+7i => z=(WURZEL AUS 53)*e^(i*74,05°) ?--217.68.187.69 14:18, 20. Okt. 2009 (CEST)

ad (a): Wenn z = x + iy, dann ist z² = (x + iy)² = x² - y² + 2ixy, ganz einfach nach Binomi. Oder aber, wenn z=e, dann ist z² = e2iα. Gleichungen wie deine lassen sich am einfachsten in der exponentiellen Form loesen: z² = e --> z1 = eiφ/2 und (tada!) z2 = ei(φ/2 + π) (warum?).
ad (b): Sieht gut aus. --Wrongfilter ... 14:32, 20. Okt. 2009 (CEST)
Ist die Lösung von 1.: z=(WURZEL AUS 2i) => Realteil 0, Imaginärteil 2?--217.68.187.69 16:21, 20. Okt. 2009 (CEST)
Ich helf mal weiter: Pass auf: Überleg zuerst, wie viele komplexe z existieren, mit z²=2i (Tip: Mehr als eine) Wenn du jetzt noch weißt, dass das Produkt zweier Zahlen in der komplexen Ebene einer Drehstreckung entspricht, kannst du die Aufgabe wirklich bildhaft lösen. --χario 19:55, 20. Okt. 2009 (CEST) Oh, und z² = z * z also zet mal zet. Die Aufgabenstellung ist: Welche komplexen Zahlen gibt es, die mit sich selbst malgenommen 2i ergeben? --χario 20:00, 20. Okt. 2009 (CEST)
Bitte Hausaufgaben das nächste Mal selbst lösen. --A.Hellwig 18:49, 20. Okt. 2009 (CEST)

WP-Artikel, schleppendes Review

Hallo. Das Review meines Artikels Liste der Wappen der Gemeinde Kleinich läuft leider nur sehr schleppend. Deshalb bitte ich hier fachkundige/oder weniger fachkundige Augen mal einen Blick drauf zu werfen, was zu verbessern ist. Vielen Dank schon mal. Grüße --Kleinstein95 17:01, 20. Okt. 2009 (CEST)

hab auf der Diskseite einen Entwurf für die Einleitung hinterlassen. Kurz bündig und flüssig. gruß --62.178.76.217 18:55, 20. Okt. 2009 (CEST)
Gemach, gemach! Ist erst seit zwei Tagen im Review. --тнояsтеn 21:24, 20. Okt. 2009 (CEST)
Nicht entmutigen lassen! Im Review dauert es oft sehr lange, bis man Feedback bekommt, hier bekommen die Lektoren ja auch nicht die Möglichkeit, sich mit bunten Bapperln zu profilieren ;) Alt 22:32, 20. Okt. 2009 (CEST)

Carl Sagan und Crimea

Aus Pioneer-Plakette stammt die folgende Textstelle
Die Idee, dass die Pioneer Sonden eine Nachricht der Menschheit mit sich führen sollten, kam ursprünglich von Eric Burgess als er das Jet Propulsion Laboratory während der Mariner 9 Mission besuchte. Danach wandte er sich an Carl Sagan, der selbst Vorträge in Crimea (BKL) hielt über mögliche Kommunikation mit außerirdischen Lebensformen.

Ich verstand das zunächst so, das Crimea ein Ort ist, an dem das JPL einen Standort Crimea (Kalifornien) hat und an dem die beiden sich getroffen hätten, aber in unserer BKL nicht gelistet ist. Das ist aber offensichtlich nicht der Fall.

Da der Asteroid auszuschließen ist und Kernkraftwerke im Allgemeinen nicht als Konferenzorte dienen, bleibt die Frage:
Wo hat Carl Sagon den diese Vorträge konkret gehalten? War da eine Konferenz? Bei welchem Institut? Akademie der Wissenschaften der UdSSR?

Alle gefunden Internetquellen scheinen voneinander abzuschreiben, aber genauer als Crimea wird es kaum. Es gibt allerdings die Crimea Deep Space Station[1], was zusammenzupassen scheint, aber eine konkreter Beweis steht aus. Der Name Carl Sagan erscheint dort nur in Zusammenhang mit anderen Orten/Instituten. --Eingangskontrolle 17:23, 20. Okt. 2009 (CEST)

Unser Artikel ist eine schlechte Uebersetzung des englischen Artikels, nach welchem Sagan tatsaechlich Vortraege bei einer Konferenz auf der Krim gehalten haben soll. Ich finde hier einen Tagungsband (hier nochmal?) zu einer Konferenz "Communication with extraterrestrial intelligence", Sept. 1971, allerdings in Armenien. --Wrongfilter ... 19:13, 20. Okt. 2009 (CEST)


  1. http://www.daviddarling.info/encyclopedia/S/SETI.html

Wirkliche Länge des Flusses Zna (erl.)

Angeregt von einer Frage in der Suchhilfe: Ist die Zna (Mokscha) nun 1480 km oder 451km lang? Beide Angaben finden sich im kurzen Artikel. Ralf G. 18:15, 20. Okt. 2009 (CEST) Erg.: Bei Meyers 1888 ist sie nur 320 km lang.

was sagt denn die russische Seite? [5] Ich tu mir da immer ein bisserl schwer, mit den Zeichen. --62.178.76.217 19:23, 20. Okt. 2009 (CEST)
Seit diesem Edit ist sie jetzt 451 km lang. Danke an Benutzer:Kleinstein95. Ralf G. 19:32, 20. Okt. 2009 (CEST)

berühmter amerikanischer verkaufstrainer

kann mir einer den namen des Trainers und Buchautors sagen? Eines seiner Werke heißt ungefähr "Wie man sich Freunde Schafft" 80.153.115.186 18:42, 20. Okt. 2009 (CEST)

Dale Carnegie. Grüße 85.180.201.141 18:46, 20. Okt. 2009 (CEST)

Danke80.153.115.186 18:57, 20. Okt. 2009 (CEST)

Dalia Schaechter

Wer kennt das Geburtsdatum der Mezzosopranistin? Wird das verschwiegen wegen der manchmal anzutreffenden Kokettiererei besonders weiblicher Künstler? -- Michael Kühntopf 18:48, 20. Okt. 2009 (CEST)

Lt. dem Bayerischen Musikerlexikon Online ist sie 1967 in Israel geboren. Ralf G. 19:17, 20. Okt. 2009 (CEST)
Herzlichen Dank. -- Michael Kühntopf 23:56, 20. Okt. 2009 (CEST)

Taufname einer 75 Jahre alten Barkasse gesucht

Suche eine Barkasse und Nahme Baujahr ca 1935. Die Barkasse hat einen Motor der Fa Jastram Typ KRG3 Nr 6417 ca 60Ps Der Motor wurde 1935 in Barkasse Nr5 Der Fa Reimers eingebaut. Bitte um Nachricht.

Danke (nicht signierter Beitrag von 82.82.137.19 (Diskussion | Beiträge) 18:55, 20. Okt. 2009 (CEST))


Hier gibt es viele Leute, die manches wissen und gerne helfen, wenn sie können. Aber Deine Frage ist nicht ganz klar:
Du suchst die Barkasse? Soll das heißen, dass Du weißt, dass etwa 1935 dieser Motor eingebaut wurde, und dass Du wissen möchtest, wo diese Barkasse heute ist?
Oder "kennst" Du die Barkasse persönlich, weißt also, wo sie heute ist, möchtest aber gerne wissen, welchen Namen sie damals trug? Darauf deutete ja die genaue Angabe des Motors hin...
Und ist die Firma Reimers der Bootsbauer oder ist das eine Firma, die heute diese Barkasse benutzt?
Und zu guter Letzt: Wo soll gesucht werden? Stadt, Land, Fluss?
BerlinerSchule antwortet selten, schreibste hier. 19:36, 20. Okt. 2009 (CEST)
Diese Frage kommt aus der Suchhilfe und war dort unbeantwortet. - Schwierig, ich habe jedenfalls keine Antwort gefunden. --Joyborg 20:45, 20. Okt. 2009 (CEST)
Schwierig auf jeden Fall - aber vielleicht weniger schwierig, wenn der Fragesteller erstmal die Frage klarstellt...
BerlinerSchule antwortet selten, schreibste hier. 21:11, 20. Okt. 2009 (CEST)
Da ist die Frage ja verständlicher:
Also:
-Die Barkasse ist (heute, vermutlich) die Barkasse Nr. 5 der Firma Lütjens&Reimers.
-In der Barkasse wurde 1935 ein Dieselmotor der Firma Jastram eingebaut. Motor: Typ KRG 3 Nr 6417 ca. 60 PS. Getriebe:1:1EFa Heeschen
Auf welchen Namen war die Barkasse ursprünglich getauft worden?
...wenn ich die Frage richtig verstanden habe...
BerlinerSchule antwortet selten, schreibste hier. 21:16, 20. Okt. 2009 (CEST)
Also, "Lütjens & Reimers" ist oder war offensichtlich keine "Firma", sondern eine Reederei. Und zwar in Hamburg. Da würde ich mal zuerst das Hamburgische (heißt es vermutlich) Binnenschiffsregister (Binnen, da ich mir eine Barkasse eher binnen vorstelle, sonst ist aber im selben Gebäude auch das Seeschiffsregister) entweder in der Caffamacherreihe 20 in 20355 Hamburg aufsuchen oder - wenn das nicht möglich ist - erstmal unter 040 - 42843 - 3248/- 2883 oder 040 - 42843 - 2956 (Mist, jetzt habe ich vergesse, welche die Telefon- und welche die Faxnummer war, einfach probieren; wahrscheinlich ist die erste die Telefonnummer) anrufen.
Die Schiffahrt ist ja fast durchweg eine sehr konservative Sache. Da geht nichts nur deswegen verloren, weil es alt ist oder nicht mehr da. Wenn das Boot irgendwann in Hamburg registriert war, kann man aus dem Register vielleicht ersehen, wo es vorher registriert war. Vielleicht hast Du Glück und es stammt ursprünglich aus Hamburg. Und vielleicht weiß das Register auch, wo die Unterlagen der Firma "Lütjens & Reimers" archiviert sind, sollte diese nicht mehr existieren. Oder wer die Firma aufgekauft hat.
Viel Glück!
BerlinerSchule antwortet selten, schreibste hier. 23:05, 20. Okt. 2009 (CEST)

problem mit medikament?

--93.181.36.205 21:46, 20. Okt. 2009 (CEST) was kann man tuen wenn mein kind nachts nicht zur ruhe kommt und am tage so gut wie immer unausgeglichen und gereizt nachhause kommt.kann es an dem medikament liegen?wenn ja wie soll ich mich verhalten?medikamen-Lamotrigin 50.gruss jacqueline

Ob's an dem Medikament Lamotrigin liegt, kann dir hier keiner der Laien sagen, und Mediziner würden sich vor einer Ferndiagnose tunlichst hüten! Sprich mit dem verschreibenden Arzt. Und wenn dein Kind im Teenie-Alter ist und du findest wirklich ein Patentrezept gegen Unausgeglichenheit und Gereiztheit, schreib bitte ein Buch darüber! Ich werde zu den ersten Käufern gehören. Beste Grüße 85.180.193.163 22:16, 20. Okt. 2009 (CEST)
Unser Artikel Lamotrigin zählt nur wenige Nebenwirkungen auf, aber dies hier liest sich unerfreulich. Daß das Kind tagsüber gereizt ist, wenn es nachts nicht gut geschlafen hat, ist ja nur zu verständlich. Nochmals mit dem behandelnden Arzt über die Dosierung sprechen, evtl. muß auch die Einnahmezeit o.ä. geändert werden. Wenn der Arzt unzugänglich ist: wechseln. -- Bremond 22:14, 20. Okt. 2009 (CEST)
Wenn das Medikament gegen epileptische Anfälle nötig ist, dann wird der Arzt sich das schon genau überlegt haben. Und mit dem müsst Ihr natürlich sprechen, wenn es Nebenwirkungen gibt. Und zwar so schnell wie möglich.
BerlinerSchule antwortet selten, schreibste hier. 22:19, 20. Okt. 2009 (CEST)
Gesundheitshinweis Bitte den Hinweis zu Gesundheitsthemen beachten!

Warum wird in Apotheken Homöopathie angeboten?

Hallo! Warum wird in Apotheken Homöopathie angeboten, wo doch keine Wirkung bewiesen werden kann, eher sogar die Nichtwirksamkeit? Müssten Apotheker nicht davon Abstand nehmen, um generell der Gefahr, dass dafür nachweislich wirksame Medikamente nicht genommen werden, auszuweichen? Gibt es außer dem Argument, dass der Umsatz steigt auch andere Gründe? --GT1976 16:01, 19. Okt. 2009 (CEST)

Apotheken verkaufen erst einmal nur Sachen, die der Gesundheit nicht schaden. Wenn ein Kunde bei einem Apotheker für seinen Krebs homöopathische Medikamente kaufen möchte, wird ihn der Apotheker sicherlich auf die damit verbundenen Risiken hinweisen. Ob bei einer Erkältung jedoch letztendlich das Aspirin, das Zuckerkügelchen oder am Ende doch nur das Gespräch mit der netten Verkäuferin geholfen hat, wird im Einzelfall eh nicht zu klären sein. --Taxman¿Disk? 16:13, 19. Okt. 2009 (CEST)
würde mal sagen die Nachfrage regelt das Angebot ;-) hatte mal vor längerem einen Artikel gelesen, dass ein Apotheker sinnlose und überteuerte Produkte in seinem Schaufenster als "Der Scheiß des Monats" dargestellt hatte (ging glaube ich unter anderem um Totes-Meer-Salz oder so Haifischknorpel, ooh wir haben sogar einen Artikel dazu ;-)), PS: siehe etwa hier: "Ein Drittel verkauft zweifelhafte Produkte" (übrigens nicht nur Homöopathie)----Zaphiro Ansprache? 16:17, 19. Okt. 2009 (CEST)
PS: Meine Meinung: Wenn ein Placebo hilft, ist es imho okay, falsch wären aber überhöhte Preise, Verstöße gegen Artenschutz, starke gesundheitliche Bedenken und Verbrauchertäuschung etc----Zaphiro Ansprache? 16:27, 19. Okt. 2009 (CEST)
Es ist kaum zu glauben, aber zahlreiche studierte Apotheker schwören auf Homöopathie. Hätte das selbst nicht vermutet, aber ich kenne eine Apotheke in der 3 von 4 Apothekerinnen darauf schwören und gerne auch mal zum Heilpraktiker gehen. Die Leute vertrauen einfach nicht mehr der Schulmedizin. - Was mich nachdenklich stimmt: wenn die Apotheker selber der Schulmedizin nicht mehr so richtig vertrauen, wie soll man das dann noch als Laie. Hab letztens dort einen tollen Satz gehört: "Alles was eine Wirkung hat, hat auch eine Nebenwirkung". -- 212.111.241.81 16:51, 19. Okt. 2009 (CEST)
letzterer Satz ist richtig und habe ich auch oft gehört, das gilt insbesondere auch für Phytopharmaka, denen ja oft eine mildere (weil natürlichere) Wirkung zugesagt wird, skeptisch bin ich aber bei der Pharmalobby ohnehin, gerade gelesen [6], Fazit: Richtig verdient wird nur an chronisch Kranken, also wird z.B. ein evtl wirksames Medikament erst garnicht auf den Markt gebracht oder es werden Krankheiten erst erfunden----Zaphiro Ansprache? 17:24, 19. Okt. 2009 (CEST)
(BK) Bedenklich ist die Sache schon. Auch dass in der unabhängigen Fachzeitschrift Apothekenumschau gerne mal im redaktionellen Teil Anwendungstipps für Homöopathika, Nahrungsergänzungsmittel usw. gegeben werden. Bedenklich deshalb, weil Apotheken in Deutschland beträchtliche Privilegien genießen, die mit der fachlichen Kompetenz und Beratung begründet werden, sie aber gleichzeitig diese Aura nutzen, um allerlei Sachen nebenbei an den Mann zu bringen, die durch fachliche Kompetenz nicht gedeckt sind. Eine Öffnung des Apothekenmarkts wird massiv verhindert, eine strengere Reglementierung aber auch. In diesem Zwischenreich gedeihen Apotheken ganz offenbar prächtig. Rainer Z ... 17:30, 19. Okt. 2009 (CEST)
exakt, etwa auch dank der Klientelpartei FDP ;-)----Zaphiro Ansprache? 17:32, 19. Okt. 2009 (CEST)
Danke Rainer Z, genau so sehe ich es auch. Leider kann ich in dem konkreten Fall auch nicht an die Placebo-Wirkung vertrauen, da es sich um ein 6 Monate altes Baby handelt. :-) --GT1976 17:49, 19. Okt. 2009 (CEST)
siehe auch Homöopathie#Gefahren_der_Hom.C3.B6opathie, es kommt natürlich auch auf den Stoff genau an, aber ich setze mal lieber einen Gesundheitshinweis, der in diesem Zusammenhang natürlich fast schon ironisch erscheint ;-)----Zaphiro Ansprache? 17:56, 19. Okt. 2009 (CEST)
Und ich hätte immer gedacht, homöopathische Medikamente würden in der Apotheke verkauft, weil eine Apotheke Medikamente verkauft - falsch?
Homöopathische Medikamente haben doch mit allopathischen gemeinsam, dass die konkrete Wirkung im einzelnen Fall nie vorher mit Sicherheit garantiert werden kann - auch falsch? Und bei wieviel Prozent der allopathischen Mittel kann zumindest statistisch eine erwünschte Wirkung bestätigt werden - vielleicht bei der Hälfte? BerlinerSchule antwortet selten, schreibste hier. 18:03, 19. Okt. 2009 (CEST)
1. Offensichtlich abhängig von der Definition für Medikament. 2. Richtig, aber aus unterschiedlichen Gründen. 3. Mehr als die Hälfte der intendierten Zielgruppe, gegenüber nahezu Null, wenn man vom o.g. Placeboeffekt absieht. --Ayacop 18:14, 19. Okt. 2009 (CEST)

Ich darf daran erinnern, daß unter dem Begriff Homöopathie nicht nur die völlig unwirksamen Wässerchen angeboten werden, sondern auch einiges aus dem Bereich der Naturheilkunde, das durchaus Wirkung hat, die auch nachgewiesen werden kann ... das ist ja gerade der Trick dieser Disziplin, daß sie auf der Basis jener Methoden auch den ganzen Rattenschwanz der anderen verkaufen ... Chiron McAnndra 18:13, 19. Okt. 2009 (CEST)

(BK) Konsequent wäre es ja, Apotheken nur den Vertrieb zugelassener Arzneimitteln zu gestatten. Wobei allerdings Homöpathika dazu gehören würden, weil für die eine Extrawurst gebraten wurde. Noch konsequenter wäre die begleitende Abschaffung von Extrawürsten aller Art. Oder man schafft die Privilegien ab und Apotheken werden zu normalen Geschäften mit normalem Wettbewerb, die einen ausgebildeten Apotheker für die Abgabe verschreibungspflichtiger Medikamente haben. Rainer Z ... 18:13, 19. Okt. 2009 (CEST)
Hätten die Apotheken dunnemals kopfwehgeplagten Schwangeren mal lieber irgendwelche Globuli statt des zugelassenen und garantiert wirksamen Contergan verkauft! Polemik beiseite: Es wurde oben schon gesagt, dass es Hauptaufgabe des Apothekers ist, im Rahmen seiner Kenntnisse Patienten vor Gefahren zu behüten. Wo sollten Homöopathika, die ja ohne entsprechende Verdünnung durchaus auch unangenehme Wirkungen haben können, denn verkauft werden? Grüße 85.180.195.104 18:30, 19. Okt. 2009 (CEST)
Vielleicht irre ich mich ja - aber in vielen Ländern gibt es doch den Laden, der dem Patienten nur bestimmte Medikamente gibt und dabei diejenigen verbietet, deren Wirksamkeit nicht so recht nachgewiesen ist oder die als nicht typisch für diejenige soziale Schicht oder Kaste angesehen werden, welcher der Patient angehört. In Deutschland heißt der wohl Gesetzliche Krankenkasse oder so ähnlich.
BerlinerSchule antwortet selten, schreibste hier. 18:26, 19. Okt. 2009 (CEST)
Zum rechtlichen: dass Problem (?) ist wohl auch das Homöopathisches Arzneimittel apothekenpflichtig sind, vgl [7] also außerhalb Apotheken im Gegensatz etwa zu Bachblütentinkturen nichtmal vertrieben werden dürfen----Zaphiro Ansprache? 18:29, 19. Okt. 2009 (CEST)

Apotheken sind auch nur Geschäfte. Die verkaufen neben dem was Ärzte verschreiben alles was sich irgendwie nach Gesundheit anhört. Wenn du dich umsiehst wirst du auch zuckerreiche Fruchtriegel, diverse Bonbons und ähnlichen Kram finden der nichts mit Medikamenten oder Gesundheit zu tun hat. Ist ja nicht so als ob man sich mit Homöopathischen Mitteln vergiften könnte. Dürfte hauptsächlich der Umsatzsteigerung dienen und bei manchen möglicherweise Überzeugung sein. Ein Studium schützt nicht automatisch davor auf Irrlehren und Massenwahn hereinzufallen. (Massenwahn ist das falsche Wort. Wie nennt man das wenn etwas allgemein als wahr angenommen wird nur weil die Theorie weit verbreitet ist?)--FNORD 18:52, 19. Okt. 2009 (CEST)

Konsensbasierte Artikelversion?
BerlinerSchule antwortet selten, schreibste hier. 19:46, 19. Okt. 2009 (CEST)

Mir wird zu häufig die Homöopathie als schlichtweg unwirksamer Humbug angesehen. Wie kommt denn ein homöopathisches Beruhigungmittel auf die Dopingliste für Pferde - weil es nicht wirkt, aber doch vermehrt zu Stürzen führt (Placeboeffekt?)? Auch 'richtige' Medikamente können versagen, wenn der Patient partout nicht an ihre Wirksamkeit glaubt oder der ärztlichen Diagnose nicht traut. Und wenn mir ein homöopathisches Mittel hilft, ist mir am Ende scheißegal, ob das nun Wirkung oder Placeboeffekt war. -- Grottenolm 22:51, 19. Okt. 2009 (CEST)

  • Dass Du glaubst, es habe Dir geholfen ist kein Hinweis drauf, dass es wirkt. Sehr weit verbreitetes Missverständnis, das.
  • Welches homöopathische Mittelchen ist auf welcher Dpoingliste für Pferde? Spekulativ: wohl eine tiefe Verdünnung, die durchaus noch eine pharmazeutische Wirkung entfaltet.
  • Wenn davon die Rede ist, dass Homöopathie nicht wirkt, sind damit üblicherweise Verdünnungen gemeint, bei denen eine pharmazeutische Wirkung aufgrund des sehr hohen Verdünnungsgrades des Ausgangsprodukts nicht möglich ist. Bei so seltsamen Dingen wie Hundescheisse, Hyänenspeichel, Nasenausfluss eines Nashorns und Berliner Mauer (alles als homöopathische Präparate erhältlich) ist dieser Aspekt aber weniger wichtig. --Cú Faoil RM-RH 02:49, 20. Okt. 2009 (CEST)
Na das hat mich jetzt aber interessiert ob da nicht jemand übertrieben hat :). Nicht im Geringsten. Das scheint sogar der Normalfall zu sein. [8] Hier werden sogar noch absurdere Grundstoffe, wie Plutonium, Mondstrahlung, Antimaterie, Dieselabgase und 1000 DM aufgezählt und gleich mit Link zu einem homöophatischen Versandhandel belegt. --FNORD 06:23, 20. Okt. 2009 (CEST)
Immer wieder faszinierend finde ich auch Vakuum (hm, wie verdünnt man das?) Gruss, --Cú Faoil RM-RH 01:22, 21. Okt. 2009 (CEST)

Also ich weiß nicht, obs in deutschland auch so ist, aber zumindestens in Wien vekaufen Apotheken auch Sachen, bei denen es nicht mal strittig ist, dass sie nichts zur Gesundheit beitragen, z.B. Kosmetikartikel und Koffeintabletten. Bevor es Tankstellen gab, wurde auch Benzin in Apotheken verkauft (und damit mein ih Motorenbenzin, nicht Wundbenzin). --MrBurns 07:14, 20. Okt. 2009 (CEST)

Koffeintabletten sind eine magenschonende Alternative für den Koffeinsüchtigen und tragen daher selbstverständlich zur Gesundheit bei. --Ayacop 11:43, 20. Okt. 2009 (CEST)
@Grottenolm - Mir wird zu häufig die Homöopathie als schlichtweg unwirksamer Humbug angesehen - aber das ist sie ... nicht deshalb, weil sie keine wirsamen Medikamente hat (denn solche gibt es durchaus), sondern deshalb, weil die Anhänger der Homöopathie fordern, daß man, wenn man mit einem Mittelchen zufrieden war, auch die dahinterstehende These von der Potenzierung anerkennen soll ... das ist so als wenn ein ansoonsten guter Physiker nebenher Voodoo praktiziert und mit den positiven Forrschungserfolgen in Sachen Physik versucht, Voodoo als eine weitere Form von Wissenschaft zu rechtfertigen nach dem Motto: "Wenn ihr den physikalischen Beweis, den ich euch gerade vorgelegt habe, verstanden habt und er euch plausibel ist, dann müßt ihr es auch als bewiesen anerkennen, daß sich mit dem richtigen Ritual, einer Voodoo-Puppe und ein paar Nadeln sehr viel erreichen läßt" .... es ist die Sammlung völlig haltloser Thesen, die hinter dem Gerüst der Homöopathie stehen, die die Sache zum Humbug deklarieren .... Chiron McAnndra 17:38, 20. Okt. 2009 (CEST)
@Cú Faoil: Mit Punkt 1 hast du auf jeden Fall Recht. Zu Punkt 2: Das stand vor Jahren in Cavallo (Pferdefachzeitschrift). Welches Mittel es war, weiss ich nicht mehr, wenn's wirklich von Bedeutung ist, kann ich mal in meinem 'Archiv' *grins* nachsehen, würde aber eine Weile dauern. Wo du das sagst, erinnere ich mich allerdings prompt an 'Mittelchen', die im Gewand der Homöopathie (Kügelchen, Aufschrift im Stil von Weleda, und was es sonst noch an Attributen gibt) daherkommen, obwohl sie tatsächlich Dosen enthalten, die eher eine pharmazeutische Wirkung im herkömmlichen Sinn erwarten lassen. Schon möglich, dass da auch dieses Sedativ dabei ist. (Muss ich schon im eigenen Interesse mal nachforschen, um nicht evtl weiterhin Unsinn zu verbreiten, und bis dahin die Sache nicht mehr äußern). Punkt 3: Das mit den pharmazeutisch unwirksamen Verdünnungen (also: falls Wirkung, dann aufgrund eines anderen Prinzips als der 'grobstofflichen' pharmazeutischen Wirkung) ist dims der Kern der Homöopathie. Wenn Geschäftemacher auch noch Hundekot etc an Mann/Frau bringen, ist das bedauerlich, aber sowenig vermeidbar wie die Anwendung von Voodoo-Zauber (was hat der Hund denn gefressen, und woran dachte er während der Verdauung?)
Aber hier rutschen wir langsam ab in eine Diskussion, die nicht hierhergehört (Auskunft!) und die zu führen ich mich auch nicht imstande fühle. Ich bin einfach nur einer, der hin und wieder die Wirkung von ein paar Kügelchen zu erfahren glaubte und auch zukünftig für solche Erfahrungen offen sein wird.  Wissenschaftliche Beweise hin oder her ...
@Chiron McAnndra: der Vergleich mit dem Voodoo-Physiker hinkt ams ein bisschen. Aber ich verstehe schon, was du meinst. Grade die Potenzierung passt in keinster Weise zu den anerkannten Gesetzen. Genau da (also bei den, wissenschaftshistorisch durchaus sinnvollen, möglicherweise jedoch den Horizont einschränkenden Prinzipien für die Gewinnung von anerkannten Gesetzen) ist der Haken. Jedoch: Auch für diese Disk gilt, was ich paar Zeilen weiter oben schrieb, mit folgender Einschränkung: Mitnichten (und auch nicht mit Neffen :) fühle ich mich nicht imstande. Aber nicht in der Auskunft ... -- Grottenolm 23:40, 20. Okt. 2009 (CEST)
@Grottenolm - Das ist nicht der Punkt ... es geht nicht darum, daß deren Thesen anerkannten Gesetzen widersprechen, sondern es geht darum, daß es für diese Thesen keinen einzigen positiven Nachweis gibt ... die Anzahl der Leute, die duch hochpotenzierte Mittelchen "geheilt" wurden, ist nicht höher als die Anzahl der Leute, dieohne jede Medikation und ohne medizisch erklärbare Ursache wieder gesund wurden .... die Wahrscheinlichkeit, daß diese Leute ohne die homöopathischen Mittel ebenfalls wieder gesund geworden wären, ist sehr hoch ... nur weiß man das eben vorher nicht ... der "Nachweis" für die Wirkung solcher Mittel hat dieselbe "Beweiskraft", wie sie auich Gesundbeter für sich beanspruchen ... sie haben gebetet, jemand ist gesund geworden, also ist seine Genesung die Folge ihres Bemühens ...
solch eine "Beweisfüührung" ist nonsens ... ebensogut könnte ich sagen: jedesmal, wenn ich mich kratze, wird irgendwo auf der Welt ein Kind geboren - das seine Geburt also nur mir zu verdanken hat - und wenn jemand einwenden will, daß ich mich aber doch eher selten kratze und daß dennoch ständig Kinder geboren werden, nun ich behaupte ja nicht, daß ich der einzige bin, der Kindern auf die Welt hilft und von denen, die dafür verantwortlich sind, gibts eben zu jeder Zeit mindestens einen, der sich gerade kratzt ...
Um anerkannt zu werden, bedarf es schon einer stärkeren Nachweismethode ... Chiron McAnndra 04:30, 21. Okt. 2009 (CEST)

Satzkonstruktion

Ich stosse immer wieder auf Sätze wie: «Nach dem Abitur studierte er Rechtswissenschaften an der Universität Heidelberg und gründete 1987 sein eigenes Unternehmen.»

Mir scheint eine solche Konstruktion falsch zu sein, da sich der zweite Teil des Satzes nicht mehr auf «nach dem Abitur» bezieht, sondern ein neues Adverbial («1987») hat. Sehe ich das richtig? --84.73.134.207 22:49, 19. Okt. 2009 (CEST)

Das ist grammatikalisch nicht falsch, aber wer Wert auf ein gutes Schriftdeutsch legt, vermeidet solche Holperer. Besser wären zwei Sätze: "Nach dem Abitur studierte er Rechtswissenschaften an der Universität Heidelberg. Anschließend gründete er 1987 sein eigenes Unternehmen." -- Geaster 23:20, 19. Okt. 2009 (CEST)
Es ist grenzwertig. Bei elliptischen Satzreihen ergänzen wir im zweiten Teil im Sinn die Elemente des ersten Teils, und zwar konventionell als Parallelismus. Da die Adverbiale vorn stand und im zweiten Teil die Frontposition leer ist, denken wir uns die erste Adverbiale dazu und sind dann verblüfft, wenn an anderer Stelle eine andere Adverbiale nachgereicht wird. Korrekt ist es dennoch, wenn man es als Chiasmus, also Überkreuzstellung fasst. Der Chiasmus passt stilistisch aber eher zu Antithesen, also Entgegensetzungen, und wird dann auch entsprechend leicht verstanden: "In Frankfurt fährt er los und steigt in Darmstadt um" klingt etwas schräg, da man einen Parallelismus erwartet; aber "Nüchtern geht er weg und kommt betrunken heim" klingt ganz richtig, oder? Beim fraglichen Beispiel sollte man zum Parallelismus umformulieren: "Er studierte nach dem Abitur Rechtswissenschaften an der Universität Heidelberg und gründete 1987 sein eigenes Unternehmen." Grüße 85.180.201.141 00:35, 20. Okt. 2009 (CEST)
Der Satz ist vollständig korrekt .... es herrscht lediglich keine grammatikalische Abhängiigkeit zwischen diesen beiden Sätzen, die prinzipiell auch alleine stehen könnten, hier jedoch durch "und" verbunden sind ... solche aneinanderreihung von an sich unabhängiger Einheiten ist durchaus legitim ... ganz besonders, da zwar keine grammatikalische, sehr wohl aber eine semantische Abhängigkeit vorliegt, da in diesem Fall 1987 offenbar zeitlich nah dem Studium anzusetzen ist ... es wird hier eine temporale Kontinuität angezeigt .... ich sehe darin auch absolut nichts holpriges ... ich vermisse lediglich der Vollständigkeit halber noch den Ort der Firmengründung .... der müßte entweder "gründete dort" oder aber "gründete in XXXX" lauten ... Chiron McAnndra 09:56, 20. Okt. 2009 (CEST)
Was sollte an dem Satz grammatikalisch falsch sein? Er ging abends nach Hause und kochte sich um 10 Uhr eine Suppe. Hier wird lediglich im zweiten Teilsatz das Subjekt eingespart. Zusammengezogene Sätze sind immer dann möglich, wenn dasselbe Satzglied in beiden Teilsätzen auftaucht: "Er schlief auf der Couch und sie [schlief] im Bett.", "Er kam [um zwölf Uhr], und sie ging um zwölf Uhr" usw. Der hier zitierte Satz ist aber doppeldeutig, da keine zeitliche Abhängigkeit markiert wird. Geaster schlägt vor: "Nach dem Abitur studierte er Rechtswissenschaften an der Universität Heidelberg. Anschließend gründete er 1987 sein eigenes Unternehmen." Das kann dieser Satz (und wird es vermutlich auch) aussagen, möglich wäre aber auch, daß die Person während des Studiums das Unternehmen gegründet hat: "Währenddessen gründete er 1987 sein eigenes Unternehmen." Die Abfolge wäre nur aus dem Zusammenhang zu ermitteln bzw. durch ein Temporaladverb. Es wäre auch möglich, einen der Häuptsätze in einen Temporalsatz umzuwandeln: "Nachdem er" bzw. "Bevor er", "Während er" bei Gleichzeitigkeit.--IP-Los 11:18, 20. Okt. 2009 (CEST)
Ich stolpere trotzdem über solche Konstruktionen. „Da die Adverbiale vorn stand und im zweiten Teil die Frontposition leer ist, denken wir uns die erste Adverbiale dazu und sind dann verblüfft, wenn an anderer Stelle eine andere Adverbiale nachgereicht wird.“ +1 85.180.201.141. Hans Urian | 09:32, 21. Okt. 2009 (CEST)

Wie hätte sich Franklin D. Roosevelt in Deutschland oder Österreich heute genannt?

Mir ist aufgefallen, dass in Österreich auf Visitenkarten und Websites von Geschäftsmännern und -frauen vermehrt der zweite Vorname, z. B. wie bei Franklin D. Roosevelt angegeben wird. Vor zwanzig Jahren war das meiner Meinung nicht üblich. Entweder wurde er ganz weggelassen oder er wurde ausgeschrieben (Franklin Delano Roosevelt). Warum gibt es eine Tendenz in diese Richtung, oder ist es eine allgemeine Amerikanisierung?

Wie hätte sich Franklin D. Roosevelt in Deutschland oder Österreich heute genannt? Frank Rosenfeld. --62.178.76.217 07:44, 20. Okt. 2009 (CEST)
In Österreich eher Franz Rosenfeld. Die Frage ist aber, angenommen, er wäre Österreicher, er sich heute auch in Österreich wegen der (meiner Meinung) allgemeinden Tendenz Franz D. Rosenfeld nennen würde.
Oder eher "Herr Mag. iur. Franz D. Rosenfeld". (Ich koennte mich immer noch ueber die haendischen Unterschriften mit integriertem "Diplom-Ingenieur" beoemmeln). -- Arcimboldo 09:04, 20. Okt. 2009 (CEST)
Obwohl ich akademische Grade bei den Namen als Österreicher noch verstehe, lustig wirds, wenn sich ein Oberschulrat mit OSR vor seiner händischen Signatur ziert. Das habe ich vor Kurzem bei einem älteren Herrn in meiner Umgebung selbst gesehen. :-) --GT1976 09:44, 20. Okt. 2009 (CEST)
Ich mache mir manchmal einen Spaß daraus und Füge hinter meinem Namen "MdO" hinzu (Mitglied der Ortskrankenkasse). Ist ja nicht gelogen, oder? --Vexillum 10:12, 20. Okt. 2009 (CEST)
MdB hört sich wichtiger an, setzt allerdings die Mitgliedschaft in der richtigen Krankenkasse voraus ;-) --62.226.15.191 11:14, 20. Okt. 2009 (CEST)

Wohl "Franklin D. Roosevelt". Ich kenne keine Amerikaner, die ihren Namen in die Sprache anderer Länder übertragen. Auch die Deutschen tendieren heute dazu, US-Schreibweisen 1:1 übernehmen, während dies früher nicht so stark der Fall war. Warum z.B. die Tendenz zu amerikaniserten Schreibweisen auch deutscher Namen in Deutschland? Vor allem im akademischen Umfeld verwenden zunehmend deutsche Wissenschaftler diese amerikanisierte Namensschreibweise. Warum ? Vielleicht weil man sich in der Forschung auch im US-amerikanischen Umfeld bewegt, vielleicht weil man sich so "internationaler" oder "in" fühlt, vielleicht auch nur weil die Sprache und Kultur des jeweils vorherrschenden Staates stets von den Angehörigen weniger bedeutender Nationen übernommen werden, gerade von den sozial höher gestellten Personen (siehe römische Kultur, später Französisch als Sprache der Adelshöfe, Russisch im Ostblock...). Ich sehe das in einer Reihe mit der vermehrten Verwendung von Anglizismen und Scheinanglizismen in der deutschen Sprache. -- Andreas König 12:08, 20. Okt. 2009 (CEST)

hatte vorher schon drauf getippt, das es sich bei solchen Sachen lediglich um einen Ego-Booster handeln kann.--62.178.76.217 12:15, 20. Okt. 2009 (CEST)
Ich glaube auch, dass damit ein Hauch von Internationalität signalisiert werden soll, auch bei Geschäftsmännern, die im Binnenland unterwegs sind... :-) --GT1976 12:27, 20. Okt. 2009 (CEST)
In Deutschland kommt aus der Tradition, dass man Vornamen von Paten oder Grosseltern "mitnimmt" (aber im Deutschen eben ausschreibt). Abgekürzte Mittelinitiale ist entweder
  • Globalisierung (man macht es den Amerikanern (George W. Arbusto (im Wahlkampf auf den Plakaten nur grosses "W" (Doubyou; dt. sprich "Weh!") oder Engländern (Frau Potter hat sich selber noch eine dazugeschrieben) nach.
  • Es sieht optisch (symmetrisch) ansprechend aus und hat auch einen gewissen Mystery-Faktor.
  • Es ist praktisch bei internationalen Kontakten: Der Name vor der Mittelinitiale ist der Rufname ("Here's my card." "Oh, hi" -sieht nach - "Jou-hännes!? My name is Frank - Frank D. Roosevelt!"). Grey G. Geezer nil nisi bene 10:28, 20. Okt. 2009 (CEST)
Boostfaktor = Name2 − 100--62.178.76.217 13:36, 20. Okt. 2009 (CEST)

Dass "Delano" lediglich der Mädchenname von Roosevelts Mutter war, wisst ihr aber schon? Was das deutsche angeht: vielleicht liegt es daran, dass man sich seinen Namen nicht aussuchen kann. Und weil Hans Schmidt nunmal nach 08/15 klingt, sei es Herrn Schmidt doch vergönnt, sich da ein "J." für "Jochen" dazwischenzuschreiben.-- Alt 22:45, 20. Okt. 2009 (CEST)

ein J dazwischenschieben ....uiuiuiui  ;-) auf H.J. ne das wäre nix gewesen. Zumindest nicht für einen Deutschen. Immer aufpassen mit solchen Abkürzungen. --62.178.76.217 07:12, 21. Okt. 2009 (CEST)

Zumindest in der Forschung ist es wichtig, Publikationen zu haben (publish or perish). Solche Publikationen kann man bei Interesse in den entsprechenden Datenbanken nachschlagen (für die Life sciences z.B. bei PubMed). Angenommen, Dr. Frank D. Rosenfeld publiziert Artikel, die dort drin gelistet werden: Lässt er sich als F. Rosenfeld listen, wird es schwieriger, seine Publikationen zu suchen als wenn er als F.D. Rosenfeld publiziert. Gruss, --Cú Faoil RM-RH 22:56, 20. Okt. 2009 (CEST)

Wenn ich mir aber den Geist der Deutschen hernehme, welcher ja berühmt ist für ein hochwertiges und qualitatives Arbeiten, so ist es in Deutschland eher hinderlich mit solchen Namen, -> das hält ja schon beim sprechen auf. Nicht effizient genug. Kurz und bündig ist die Devise. Gruß --62.178.76.217 07:50, 21. Okt. 2009 (CEST)

Wozu zwei Steuerräder an großen Segelbooten

--88.153.58.246 13:36, 20. Okt. 2009 (CEST) warum sind große Segelboote mit 2 Steuerrädern ausgestattet?

Große Segelschiffe verfügen zwar über doppelte Steuerräder an der Rudereinrichtung, um Platz für mehr Rudergänger zu haben – ein Ruder hat aber auch ein Großsegler immer nur eins. --der Guru 13:43, 20. Okt. 2009 (CEST)
Und wozu braucht man diesen Platz für mehr Rudergänger? Weil zwei Leute mehr Kraft haben? Wenn sie sich abwechseln könnte der zweite ja auch woanders warten. Ich verschiebs mal in die WP:Auskunft--Zulu55 14:21, 20. Okt. 2009 (CEST)
An zwei Steuerrädern haben sogar vier Rudergänger Platz, an drei sechs (Gorch Fock), an vier acht (Warrior). Zum Thema abwechseln: Versuch doch mal mit zehn Leuten, die sich abwechseln, ein Auto anzuheben... --der Guru 15:51, 20. Okt. 2009 (CEST)
Reinquetsch: Wenn es ein Kleinwagen ist und zwei Fünfergruppen gebildet werden, die einander dann sehr sehr sehr schnell abwechseln? BerlinerSchule antwortet selten, schreibste hier. 16:13, 20. Okt. 2009 (CEST)
Und wenn gewünscht, gibt es sie auch mit zwei Steuerrädern, um beim Segeln je nach Lage optimal über die Kante zu blicken. Ab und zu unter Deck, und dann auch mal oben. --62.178.76.217 14:45, 20. Okt. 2009 (CEST)
Zwei Steuerräder ermöglichen den durchgang zwischen den einzelnen Steuerrädern im Cockpit. Bei nur einem Steuerrad muss ein Teil des Rades immer eingeklappt werden, um vom Heck über das Cockpit in den Niedergang zu gelangen. Der Grund ist also nur eine andere - manche finden auch eine bessere - Platzaufteilung.--91.46.225.165 14:51, 20. Okt. 2009 (CEST)
Große Schiffe haben mindestens zwei Steuerstände, dabei sind die anderen meist extrem klein und befinden sich am Heck oder auf einer Seite; sie dienen nur dem An- und Ablegen. --62.178.76.217 15:04, 20. Okt. 2009 (CEST)
Ich bin mir nicht sicher, ob der Fragesteller tatsächlich die Steuerstände meint, oder sich nicht auf den Umstand bezieht, daß das Steuerrad auf großen Segelschiffen fast immer ein Doppelrad ist, also im Grunde zwei Steuerräder, die an derselben Achse befestigt sind ... Chiron McAnndra 04:13, 21. Okt. 2009 (CEST)

Gemeinsamkeit gesucht

Was haben der Weltklasseschachspieler Viswanathan Anand, Fidel Castro, Stefan Raab, Bill Clinton und Adam Weishaupt gemeinsam ?--85.179.19.214 11:36, 19. Okt. 2009 (CEST)

Es sind alles Maenner, die einen Artikel bei der deutschen WP haben. Was habe ich gewonnen? --Wrongfilter ... 11:37, 19. Okt. 2009 (CEST)
Das ist nicht die Antwort, wie man mir sagt sorry --85.179.19.214 11:39, 19. Okt. 2009 (CEST)
Ihre Namen tauchen zusammen in der Auskunft auf Gibt es einen bestimmten Grund für diese Frage? --Vexillum 11:40, 19. Okt. 2009 (CEST)
Dann kennst du doch jemanden, der es weiß. Damit können wir die Frage hier schließen, denke ich. Das ist hier kein Quiz-Forum. --Eike 11:41, 19. Okt. 2009 (CEST)
Jetzt habe ich es doch noch selbst gefunden, der ursprungliche Fragesteller wollte mich und ich euch testen. Alle o.g. Personen waren an einer Jesuitenschule.--85.179.19.214 11:45, 19. Okt. 2009 (CEST)
Ach so, und ich dachte schon, deren Mütter hätten sich alle exakt mit 15 Jahren, 7 Monate und 12 Tagen unter heftigem Herzklopfen das erste Mal verliebt oder so... ;-) --Vexillum 11:52, 19. Okt. 2009 (CEST)
An der selben? Da sieht man mal, was dabei rauskommt...Grey Geezer nil nisi bene 12:00, 19. Okt. 2009 (CEST)
Und ich hatte immer gedacht, Goebbels und Geißler seien bei den Jesuiten gewesen. Mit wem von den fünfen da oben waren die nochmal in der Klasse? Castro würde ich ausschließen - zu alt. Raab würde ich auch ausschließen - zu sportlich.
BerlinerSchule antwortet selten, schreibste hier. 14:29, 19. Okt. 2009 (CEST)
Von Goebbels wird eine Schulzeit bei den Jesuiten immer wieder kolportiert; allerdings weiß unser Artikel nichts davon. Und bevor es wieder kommt: Nein, Lafontaine wird eine Schulzeit bei den Jesuiten nur angedichtet. -- Bremond 16:02, 20. Okt. 2009 (CEST)
Ich muss den Goebbels mit einem der Genannten verwechselt haben. BerlinerSchule antwortet selten, schreibste hier. 14:57, 21. Okt. 2009 (CEST)

Vorteile eines israelischen Passes

In dieser aktuellen Meldung [9] wird von einem US-Spion berichtet, der als Gegenleistung von seinem vermeintlichen israelischen Auftraggeber Geld und einen israelischen Pass forderte. Er selbst hat sicherlich einen US-am. Pass. Ich frage mich ernsthaft, was die konkreten Vorteile eines israelischen Passes sein könnten - bisher war mir ein schweizerischer eher erstrebenswert erschienen, aber wenn so ein schlaues Kerlchen einen israelischen will, müssen doch ganz konkrete Vorteile existieren, welche könnten das sein? --Ayacop 11:51, 20. Okt. 2009 (CEST)

da der Mann ja Geheimnisse der USA an Israel verraten wollte, ist es sicher nicht dumm, sich einen Pass seines avisierten Auftraggeberlandes zu besorgen, um bei Bedarf dorthin auszureisen, wenn es in den USA zu heiß wird... Hat ja nun nicht geklappt. Bliebe aber die Frage offen, wass die Israelis im konkreten Fall getan hätten, wohl kaum einen Spion gegen ihren Freund USA in Schutz nehmen. -- Andreas König 12:00, 20. Okt. 2009 (CEST)
kaum einen Spion gegen ihren Freund USA in Schutz nehmen - Wenn internationale Politik (bzw. Politik überhaupt) so geradelinig ablaufen würde, dann wären Geheimdienste sehr schnell arbeitslos ... die aber leben ja genau davon, daß das, was normal denkenden Menschen plausibel und nachvollziehbar vorkommt, eher selten praktiziert wird und daß in der Regel eher vom Gegenteil auszugehen ist ... womit sie leider nur allzu oft recht haben ... Chiron McAnndra 17:21, 20. Okt. 2009 (CEST)
Wieso hat er sich nicht einfach eine jüdische Mutter bestätigen lassen? Ist sowas nicht einfacher zu fälschen?-- Alt 22:38, 20. Okt. 2009 (CEST)
Nein.
BerlinerSchule antwortet selten, schreibste hier. 15:00, 21. Okt. 2009 (CEST)

Text krümmen in altem Photoshop

Ich möchte in meinem alten (englischen) Photoshop 5.5 einen Text krümmen (ganz normal auf einen Kreisbogen - nach unten gebogen). Eine Warp Text-Funktion hat diese Version noch nicht, aber ich hatte zu Unrecht erwartet, bei den Distort-Filtern fündig zu werden. Weiß jemand, wie ich das machen kann? --KnightMove 18:00, 20. Okt. 2009 (CEST)

Das geht mit dem Text-Tool. Da gibt es im Menü einen entsprechenden Button. Joyborg 18:30, 20. Okt. 2009 (CEST)
Das ist das Type Tool, richtig? Da habe ich keinen entsprechenden Button?! --KnightMove 11:18, 21. Okt. 2009 (CEST)
Hier wird behauptet, dass das erst ab Version 8 geht. --MBq Disk Bew 20:15, 21. Okt. 2009 (CEST)

psychologie

--217.246.158.4 20:08, 20. Okt. 2009 (CEST) Wodurch wirken die meisten Schmerzmittel und Opiate fiebersenkend? a. sie fördern die Transpiration b. sie bewirken zentralnervös die Erniedrigung des Sollwertes c. sie erhöhen die Blutzirkulation d. sie greifen in die körpereigene Synthese fiebererzeugender Stoffe ein

Fieber#Behandlung und darüber zu Antipyretikum ...Sicherlich Post 21:19, 20. Okt. 2009 (CEST)
hmm, wobei ich jetzt mal spekuliere, dass es bei den schmerzmitteln/opiaten genauso funktioniert (so es denn der fall ist :) ) ...Sicherlich Post 21:26, 20. Okt. 2009 (CEST)
Opiate haben einen ganz anderen Wirkmechanismus als zB Acetylsalicylsäure, der Artikel (der übrigens strotzt vor Bapperln) erwähnt sie nicht. Fiebersenkend geht oft mit entzündungshemmend einher, was die Opiate auch nicht bieten ... Also diese Spekulation ist mir zu sehr aus der Luft gegriffen. -- Grottenolm 00:30, 21. Okt. 2009 (CEST)
  • Opiate können über Dämpfung des Schüttelfrosts und Darmlähmung wirken (weniger Wärme wird erzeugt), eigene Erfahrung
  • Auch NSAIDs wie Metamizol sind in erster Linie schmerzlindernd und nur manche haben als Nebeneffekt fiebersenkende Wirkung.
  • Aus eigener Erfahrung wirkt auch Ibuprofen fiebersenkend
Ein ähnlicher Mechanismus Opiat vs NSAID kann IMHO (noch) nicht ausgeschlossen werden. --Ayacop 10:27, 21. Okt. 2009 (CEST)

Welche Antwort ist denn nun richtig a, b, c oder d ? (nicht signierter Beitrag von 79.215.108.129 (Diskussion | Beiträge) 15:17, 21. Okt. 2009 (CEST))

Richtig ist, dass wir nicht für dich deine Prüfungen lösen, sondern dir Artikel zur Verfügung stellen, aus denen du lernen kannst. --Eike 15:53, 21. Okt. 2009 (CEST)
...womit wir auch (im weitesten Sinne) endlich bei der Psychologie wären - mit der die Frage ja nüscht zu tun hatte.
BerlinerSchule antwortet selten, schreibste hier. 17:46, 21. Okt. 2009 (CEST)

Return To Castle Wolfenstein Musik gesucht

Hallo. So viel ich weiß hab ich diese Frage schon einmal undetailliert gestellt aber jetzt hab ich auch das Video dazu. Auf diesem Video gibt es ab der 00:50 Minute, ein Klavierstück was von einem alten Radio aus der Kantina rauszuhören ist. Kann mir bitte jemand sagen wie dieses Klavierstück da heißt? Ich weiß dass man sich etwas anstrengen muss um das Stück rauszuhören da die Schießerei im Weg ist aber bitte gebt euer Bestes.

Da wollt ich noch hinzufügen dass dieses Stück ab 1:10 deutlicher hörbar ist. (nicht signierter Beitrag von 188.23.37.56 (Diskussion | Beiträge) 22:06, 20. Okt. 2009 (CEST))

Service: Wikipedia:Auskunft/Archiv/2009/Woche_26#Return to castle wolfenstein --тнояsтеn 22:30, 20. Okt. 2009 (CEST)

Hallo. Ich hab mir den Link von meiner älteren Diskussion über dem Thema durchgelesen aber auch da war keine genaue Antwort erkennbar. Nun habe ich sowieso schon die Minute wo die Melodie des Videos deutlich rauszuhören ist angegeben. Das dürft jetzt nicht so schwierig sein mir den Namen des Klavierstückes zu sagen was aus dem Kantina Radio rauszuhören ist. 188.23.44.201 22:53, 20. Okt. 2009 (CEST)
Hab den Link nur reingesetzt, dass alle die alte Diskussion sehen können. Deswegen "Service". --тнояsтеn 23:02, 20. Okt. 2009 (CEST)

Würdest du dich mit deiner Frage bitte nicht "vordrängeln"? Danke schön. --Eike 14:13, 21. Okt. 2009 (CEST)

Schinken mit Knochen

Moin, ich hab mal eine Frage zum (luftgetrockneten, trockengepoekelten & geraeucherten) Schinken. Es gibt ja auch Schinken wo noch die Knochen drin sind. Wieso werden aber bei uns und generell nur entbeinte Schinken verkauft? Hygiene, Schimmel, Keime? Danke --Meisterkoch 00:57, 21. Okt. 2009 (CEST)

Weiß ja nicht, wo du wohnst, aber geh mal in Bayern "a g'räuchert's Wammerl" kaufen, da darfst du dir dann in mühseliger Kleinarbeit selber die Knochen rausschaben ;) Das Tolle am Schinken ist ja gerade, dass da soviel Fleisch ohne Knochen ist.-- Alt 01:11, 21. Okt. 2009 (CEST)
Also a Wammerl ist Bauchfleisch. Aber trotzdem danke. --Meisterkoch 01:18, 21. Okt. 2009 (CEST)
BK Nö. Du kannst spanischen Serranoschinken mit Knochen in Deutschland ganz normal Kaufen. Allerdings musst du dann schon einen ganzen Schinken, also mehrere Kilo nehmen. Das ist vielen Haushalten zu viel, weshalb man es nicht häufig angeboten sieht. --Jeses 01:13, 21. Okt. 2009 (CEST)
Das ist mir schon klar, das ist aber nicht meine Frage. "Während der Westfälische Schinken traditionell mit Knochen verarbeitet wird, wird die Keule beim Schwarzwälder Schinken vom Knochen befreit." Wieso einmal mit einmal ohne, bloedes beispiel schwarzwaelder ist ja eckig. --Meisterkoch 01:18, 21. Okt. 2009 (CEST)
Hat sich erledigt. --Meisterkoch 01:37, 21. Okt. 2009 (CEST)
Und? Wie ist die Antwort? Rainer Z ... 16:10, 21. Okt. 2009 (CEST)

Kosten für PC-Betrieb (elektr. Strom)

Was kostet es mich eigentlich pro Stunde an elektr. Strom (€}, wenn ich am PC arbeite (Textverarbeitung ohne DVD- oder CDROM-Betrieb, unterschiedliche Tageszeiten)?

Mir reichen grobe Durchschnitts-/Näherungswerte.

Danke, --77.4.70.163 02:01, 21. Okt. 2009 (CEST)

Es gibt keinen "handelsüblichen PC". High-End-System verbrauchen auch idle mehr Strom als billig-Systeme, die wiederum mehr verbrauchen als HTPCs (gibts glaub ich auch in Towerform). Und außerdem hängts auch vond er Auslastung ab, unter Vollast ist der Stromverbrauch meist um ein vielfaches höher als idle. Und was ist eine "kl. externe Festplatte"? Ist das 2,5", 1,8", 1,3" oder 1,0"? Wobei der Untershcied bei dert HDD wird mit wenigen Watt im Vergleich zu den restlichen Ungenauigkeiten deiner Fragestellung vernachlässigbar sein. --MrBurns
Also
Ich kenne die Münchner Stromtarife nicht. Ganz grob: Simpel-PC hat ca. 100 W (kann aber je nach Belastung auch gut schnell auf das Doppelte wachsen). Das sind pro Stunde 100 Wh = 0,1 kWh. Bei einem Strompreis von grob 20 Cent/kWh wären das 2 Cent/h, beim Doppelten eben 4 Cent/h. --PeterFrankfurt 03:02, 21. Okt. 2009 (CEST)
Hast du da auch die Peripheriegeräte miteingerechnet? Die HDD macht wie gesagt nicht viel aus, aber der Monitor verbraucht ca. 35W (Maximal, der Durchschnitt ist bei TFTs aber normalerweise gleich der Maximalwert, weil die mkeisten haben eine konstante Hintergrundbeleuchtung). Ein Standard-4-Port-Router dürfte so ca. 5-10W brauchen (ob mit oder ohne WLAN macht da nicht viel Unterschied), Splitter weiß ich nicht, der bezieht den Strom normalerweise über die Telefonleitung, also mußt du nix dafür zahlen. Also kann man insgesmat mit ca. 50W für die Peripherie rechnen. Ich würd übrigens den Netztstecker vom Router wenn möglich immer eingesteckt lassen, dann hat man meist weniger Probleme. --MrBurns 05:19, 21. Okt. 2009 (CEST)
Den Stromverbrauch vom Rechner kann man nur raten, wenn man nicht nachmisst. Es gibt unterschiedlich effiziente Netzteile, und sehr unterschiedlich stark Energieverbrauchende Komponenten (vor allem Grafikkarte und Prozessor). Ein mittelmäßig anspruchsvoller PC mit halbwegs energiesparendem Prozesor (also keinem Pentium 4-Brennofen) und ner unspektakulären Grafikkarte braucht rund 100W-150W. Ob der PC da gerade arbeitet oder nicht, macht nicht wirklich viel aus, vielleicht 20W, wobei das auch nicht allgemeingültig ist. Höchstens, wenn im PC ne fette Grafikkarte drin ist und diese ausgelastet wird, kann der Verbrauch deutlich steigen. TFT-Monitore verbrauchen rund 35W. Externe Festplatten im normalfall maximal 5W, Router auch nicht viel mehr (max. 15W). Wenn man jetzt grob von 160W ausgeht und der Strom 0,20€/kWh kostet, kann man ganz leicht ausrechnen, dass das 0,160kW·0,20€/kWh=0,032€/h kostet. Also gut 3 Cent pro Stunde. Wobei das wie gesagt sehr stark geschätzt ist. -- Jonathan Haas 13:24, 21. Okt. 2009 (CEST)
Dass der Unterschied nicht groß ist stimmt, bei älteren Systmen. Neuere CPUs wie z.B. die Core 2/Core i7 von Intel und die AMD Phenom/Phenom II verbrauchen unter Last nur einen Bruchteil von dem, was sie idle verbrauchen. Neuerere Garfikkarten schlaten im gegensatz zu alten die 3D-Einheit ab, wenn sie nicht benötig wird. Deshalb braucht mein PC (Core 2 Quad Q6600, 2x NVIDIA 8800GT SLI, entspricht oberer Mittelklasse) unter vollast ca. 330W, idle nur ca. 200W ohn Peripherie. EIST einschlaten macht übrigens nur 0-10W Unterschied. --MrBurns 19:17, 21. Okt. 2009 (CEST)
PS: hier findet man einige Werte (alles ohne peripherie). Zu beachten ist, das die meisten Systeme eher im Bereich obere Mittelklasse bis High End anzusieldeln sind. Es sind aber auch einige typische Office-System sowie einige Systeme, die auf Stromsparen oder Silent (das geht auch besser, wenn das SYstem weniger Strom verbaucht, weil dann weniger Abwärme entsteht) ausgelegt sind. --MrBurns 19:28, 21. Okt. 2009 (CEST)

Haze-Effekt

Mich intressiert, was es mit dem Haze-effekt auf sich hat. Es handelt sich dabei um etwas, was bei der Lichtdurchflutung von schaltbaren Scheiben auftritt. Leider habe ich nichts gefunden, was es genau bedeutet oder wo man weitere Literatur findet. --87.184.82.33 12:40, 21. Okt. 2009 (CEST)

Meinst du sowas hier ? Grey Geezer nil nisi bene 14:11, 21. Okt. 2009 (CEST)

Stilberatung

Würden Sie ... installieren, wenn Sie es häufiger benötigen würdest?

Würdest Du ... installieren, wenn Du es häufiger benötigen würdest?

Ich muss im Job eine Kundenbefragung durchführen. Hat jemand einen Vorschlag, wie ich den Satz anders formulieren kann? Die beiden würden stören mich...

Kann man sagen: ...wenn Sie es häufiger benötigten bzw. wenn Du es häufiger benötigtest?

--80.132.62.186 13:35, 21. Okt. 2009 (CEST)

Kann man natürlich; es wirkt aber etwas gestelzt, da bei Gleichheit von Indikativ Präteritum und dem Konjunktiv II der Konjunktiv meist vermieden wird und daher ungewohnt klingt. "Bräuchtest"/"bräuchten" ist dagegen ganz geläufig, da durch den Umlaut vom Indikativ unterschieden. Grüße 85.180.193.163 13:42, 21. Okt. 2009 (CEST)
spontaner vorschlag; zB: „Würden/Möchten Sie ... dauerhaft installieren, falls/weil Sie ... häufiger benötigen?“? --85.176.149.58 13:49, 21. Okt. 2009 (CEST)
Das heißt aber was anderes. Im Ursprungsbeispiel geht man davon aus, das der Nutzer es nicht braucht; die Frage ist also rein hypothetisch. Dein Vorschlag geht von einer realen Möglichkeit aus -- aber vielleicht war das sogar gemeint. Grüße 85.180.193.163 13:55, 21. Okt. 2009 (CEST)
Hast Recht, ich habe es eher so verstanden: „Haben Sie die einmaligen [= "wenn Sie ... benötigen" (?)] Vorteile [a) ... b) ... c) ... der Betaversion] von ... [derart] überzeugt, so dass Sie unser Programm dauerhaft installieren würden/dass sie unser Angebot gerne dauerhaft nutzen/anwenden würden/dass Sie es (in Zukunft) nicht mehr missen möchten?“ "dass-Sätze" sind dabei aber besser auch noch zu vermeiden; ich sollte vielleicht still sein. --85.176.149.58 14:17, 21. Okt. 2009 (CEST)
„Bräuchten/bräuchtest“ trifft man zwar häufiger an, es ist aber grammatisch falsch. Der Konjunktiv II von „brauchen“ heißt „brauchten/brauchtest“. Die Bildung des Konjunktiv II mit Umlaut gibt es nur bei starken Verben.
Zur Ausgangsfrage: „...wenn Sie es häufiger benötigten“ ist vorzuziehen. Die Umschreibung mit „würde“ ist hier nicht notwendig, weil durch das „Würde“ im Hauptsatz schon eindeutig bestimmt ist, dass es sich um eine hypothetische Frage, also um einen Konjunktiv II und nicht um Indikativ Präteritum handelt. -- Jossi 14:05, 21. Okt. 2009 (CEST)
Was spricht denn dagegen, nur die Höflichkeitsform zu verwenden? Sich also (da es ja offensichtlich schriftlich gemacht wird) an alle Kunden per "Sie" zu wenden?
BerlinerSchule antwortet selten, schreibste hier. 14:24, 21. Okt. 2009 (CEST)

Recht am Bild contra Veröffentlichung

Hallo, ich beabsichtige Video- und Fotomaterial von Spielen einer Freizeitliga (Fußball) im Internet zu veröffentlichen. Auf diesen sind einzelne Spieler, Spielergruppen und auch Zuschauer zu sehen. Zählt deren Recht am Bild mehr als mein Interesse die Homepage unserer Mannschaft mit entsprechendem Material zu versehen? Verlieren Sie ihr Recht mit Teilnahme bei solchen Veranstaltungen? Ggf. will nicht jeder Spieler erkannt werden, aber jeden einzeln zu befragen wird doch zu aufwendig. --Da7id 14:41, 21. Okt. 2009 (CEST)

Hier hatten wir schon mal was zu eimen ähnlichen Thema: http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Auskunft/Archiv/2009/Woche_36#Recht_am_eigenen_Bild_bei_Veranstaltungen_mit_Eintritt. Aber ich vermute mal, ihr verkauft keine Eintrittskarten... --Eike 14:50, 21. Okt. 2009 (CEST)
Nein. Aber schonmal ein Danke für den Link. Der gibt ja schon ein wenig her. --Da7id 15:19, 21. Okt. 2009 (CEST)

Releasetermin Windows 7

Sollte heute nicht das neue Windows im Laden stehen ? Ich find in der Zeitung leider garnix darüber.--Jbo166Diskussion Bewertung 14:42, 21. Okt. 2009 (CEST)

http://lmgtfy.com/?q=Releasetermin+Windows+7 --Eike 14:51, 21. Okt. 2009 (CEST)
Da stößt man leider auf widersprüchliche Aussagen, deshalb fragte ich hier. Aber trotzdem Danke.--Jbo166Diskussion Bewertung 15:31, 21. Okt. 2009 (CEST)
MS hatte den vom Q1 2010 auf morgen, den 22.10. vorverlegt. Einige Seiten nennen noch das alte Datum. --85.180.28.182 15:37, 21. Okt. 2009 (CEST)
Du solltest die Treffer nicht einfach so nehmen, sondern auch nach Aktualität bewerten. Eine Meldung von März 2008 ist da naturgemäß nicht mehr aussagekräftig. Außerdem kriege ich gleich auf der ersten Treffer-Seite vier Mal 22. Oktober... --Eike 15:46, 21. Okt. 2009 (CEST)
Die Zeitungen berichten auch schon seit Tagen: SZ, FAZ. --Wrongfilter ... 16:16, 21. Okt. 2009 (CEST)
Merkwürdig, beim Spiegel stand nix drin. Ich hatte schon befürchtet der Termin wäre auf nächstes Jahr verschoben wurden. Na denn werd ich mal meine ganzen Gutscheine zusammensuchen, was ? Thx, für die Antworten.--Jbo166Diskussion Bewertung 16:41, 21. Okt. 2009 (CEST)
Keine Sorge, ist ist fertig und es ist auch gut. Ich habs schon, MSDNAA sei Dank, und was soll ich sagen: Es ist das beste Windows aller Zeiten. Ich hoffe an der Aussage haben auch die Linux-Fanatiker nichts auszusetzen.--FGodard||± 18:06, 21. Okt. 2009 (CEST)
Nöh, wieso denn? Es gibt im Werbesprech bestimmt auch die süßeste Zitrone oder den weißesten Ruß "aller Zeiten". Wenn man es wörtlich nimmt, heißt es eigentlich "Jetzt ist das systemische Limit erreicht, noch weiter kann man das nicht entwickeln" ... --Idler 21:54, 21. Okt. 2009 (CEST)
na, ok: das bis dato beste Windows.--FGodard||± 22:54, 21. Okt. 2009 (CEST)
Gut wenn man in solchen Zeiten Student ist - für ummmme :D --WissensDürster 00:01, 22. Okt. 2009 (CEST)
Also ich muß schon 10€ zahlen (an der TU Wien, wo ich mich dazuinskribiere, auf der Uni Wien ists noch teurer), und zwar sowohl für x32 also auich x64. Da ich beide versionen testen will, macht das 20€. --MrBurns 00:31, 22. Okt. 2009 (CEST)
PS: liegt wohl daran, dass diesen Unis MSDNAA wohl zu teuer war und sie deshalb spezielle Lizenzverträge mit MS abgeschlossen haben (im Gegensatz zu MSDNAA kann man bei der TU Wien Win Vista/7 auch nur nutzen, solange man dort inskribiert ist, sonst funktioniert die Aktivierung, die man jedes halbe Jahr wiederholen muß, nicht mehr). --MrBurns 00:34, 22. Okt. 2009 (CEST)

Kommasetzung

Der Bildquellennachweis erfolgt nur für die[,] auf dieser Seite verwandten[,] Bilder:

Müssen da irgendwo Kommas hin? --Fragesteller1234 14:45, 21. Okt. 2009 (CEST)

Da duerfen gar keine Kommas hin. --Wrongfilter ... 14:53, 21. Okt. 2009 (CEST)
Da wohl keine Verwandtschaft gemeint ist, sondern die Verwendung, heißt der Satz besser "Der Bildquellennachweis erfolgt nur für die auf dieser Seite verwendeten Bilder:" (oder ...benutzten Bilder). -- Geaster 14:57, 21. Okt. 2009 (CEST)
Wenn vollkommen abstrus-sinnlose Bedeutungsinterpretationen auch zu berücksichtigen sind, sind theoretisch Kommas erlaubt. Dann wäre der Satz eine logische Kombination der Aussagen 1. Der Bildquellennachweis erfolgt nur für die Bilder. (wofür auch sonst?). 2. Wenn sich die Bilder auf dieser Seite befinden, sind sie miteinander verwandt. (Außerhalb ändert sich das dann vielleicht plötzlich). -- Arcimboldo 15:01, 21. Okt. 2009 (CEST)
Ist das Partizip "verwandt" zu "verwenden" wirklich mittlerweile so ungeläufig? Der Duden führt "ich habe verwandt/verwendet" noch als gleichwertig auf. Grüße 85.180.193.163 16:00, 21. Okt. 2009 (CEST)
"Verwandt" kann man halt verwechseln, denn das gibt es doppelt:
"ich habe verwandt" (verwendet) und "ich bin verwandt" (mit meiner ganzen buckligen Verwandtschaft).
Gruß -- Dr.cueppers - Disk. 16:19, 21. Okt. 2009 (CEST)

Niederländisch-Übersetzung

Hallo. Kann mir wer, der des Niederländischen mächtig ist, den Begriff "Stokstaartje" übersetzen? Vermutlich irgendwas mit "-schwänzchen"? Es geht um dieses Tier. Auf Afrikaans heißt es ganz anders, nämlich af:Graatjiemeerkat. "Meerkat" (vermutlichen "Ameisenkatze") ist mir klar, das wurde auch ins Englische übernommen. Kann mir wer noch sagen, was "Graatjie" bedeutet? Vielen Dank --Bradypus 13:01, 21. Okt. 2009 (CEST)

Du meinst das Erdmännchen. Wörtlich übersetzt würde ich jetzt sagen, das heißt Stabschwänzchen oder Stockschwänzchen, was vielleicht an deren kerzengeraden Schwanz liegt? Aber Vorsicht: reine Vermutung von mir --Vexillum 13:28, 21. Okt. 2009 (CEST)
"Graatjie" (nl: graatje) koennte mit der Gräte zusammenhaengen (nl:graat). --Wrongfilter ... 13:39, 21. Okt. 2009 (CEST)
Vielleicht durch das "Fischgrätenmuster" des Felles??? --Vexillum 13:43, 21. Okt. 2009 (CEST)
Danke fürs erste. Vexillums erste Deutung könnte zutreffen, da Erdmännchen im Gegensatz zu anderen Mangusten keinen buschigen Schwanz haben. "Graatjie" als Gräte überzeugt mich ehrlich gesagt nicht. --Bradypus 15:32, 21. Okt. 2009 (CEST)
Ich meinte zunaechst mal auch nur von der Wortherkunft. Es kann natuerlich auch ein Grat gemeint sein. --Wrongfilter ... 22:11, 21. Okt. 2009 (CEST)
Graat kann im Niederländischen aber auch "Rippe" bedeuten. Ich denke schon, gass sich der Name Graatjemeerkat, "Rippchen-Meerkatze", auf die rippchen- oder grätenartige Fellzeichnung beziet. Stokstaartje für "Stockschwänzchen" leuchtet mir ebenfalls ein. Ugha-ugha 08:34, 22. Okt. 2009 (CEST)

Rente

--92.76.129.123 10:36, 22. Okt. 2009 (CEST) Hallo, hab mal wieder eine Frage: Wann und mit welchen Abzügen kann ein 1953 geborener Mann in Rente gehen? Herzlichen Dank- Uschi

Schau doch mal im Artikel Renteneintrittsalter; da sind unten Links, insbesondere einer zu den Infoheften der Deutschen Rentenversicherung. Das Regelrentenalter für 1953er ist 65 Jahre und 6 Monate; zu früherem Renteneintritt und den Abzügen siehe die Broschüren (bes. "Die richtige Altersrente für Sie"). Grüße 85.180.193.32 10:46, 22. Okt. 2009 (CEST)
Der Kontakt mit einem Versichertenberater ist auch eine Möglichkeit um genauere Informationen zu ehalten. Adressen siehe hier. --Taratonga 11:41, 22. Okt. 2009 (CEST)

Polnische Hocke

Eine Fesselungsart der Beine um einen Baum ohne Strick (rechtes Knie völlig Beugen, vorher das linke Fußgelenk in die rechte Kniebeuge klemmen, die Schulter des Gefangenen von oben belasten, damit er schön zusammengefaltet ist, das ganze so, dass vor ihm ein schmaler Baum steht und sein linkes Bein diesen Baum umschlingt. - ein modifizierter Schneidersitz, er kommt ohne fremde Hilfe nicht mehr hoch). - Beim googeln finde ich nichts dazu. Hat das Ding noch einen anderen Namen? Warum ist sie polnisch? In welchen Armeen wurde sie gelehrt? Seit wann ist sie bekannt? --Politikaner 23:03, 20. Okt. 2009 (CEST)

Was genau hindert den "Gefässelten" denn einfach wieder die Schultern aufzurichten? MMn. wird man so niemanden fesseln können. --DaB. 23:16, 20. Okt. 2009 (CEST)
Heißt auf englisch grape vine und Google findet so einiges: [10]. Youtube hat auch ne nette Auswahl. So jetzt dürfen die anderen ;-) --тнояsтеn 23:32, 20. Okt. 2009 (CEST)

(BK) Google sagt: [11] [12] Bei der NVA warst du nicht zufällig? Die nannten dort eine Technik "Polnische Hocke", die bei den Amis Grapevine heißt (wohl vom Fischermannsknoten). Mehr hab ich auf die Schnelle leider nicht gefunden, guck mal bei den Books.-- Alt 23:41, 20. Okt. 2009 (CEST) Nachtrag: Erster Fund [13]

Da sollte man jetzt nur noch Zugriff auf Seite 283 haben. Immer fehlt das, was man braucht! --тнояsтеn 23:47, 20. Okt. 2009 (CEST)
Das wäre doch einen Artikel wert? -- Widescreen ® 23:47, 20. Okt. 2009 (CEST)
Also ich schreib zu sowas keinen Artikel, hab mich seinerzeit auf §1 berufen. --тнояsтеn 23:52, 20. Okt. 2009 (CEST)
Oder unter Kyŏksul einbauen ;) Alt 23:48, 20. Okt. 2009 (CEST)

Hier die Anleitung.-- Alt 23:53, 20. Okt. 2009 (CEST)

Ganz sicher, das das klappt ?? Jetzt weiss ich auch, wie die Burschen aus meinem Garten entkommen sind... Grey Geezer nil nisi bene 23:58, 20. Okt. 2009 (CEST) P.S. das mit dem "Polnisch" ist vermutlich Ethnophaulismus-artig (etwa analog: Schwiegermuttersitz für diesen stacheligen Kaktus oder es gibt doch sicher "volksverbundene" Bezeichnugen für den Trabant...
Rennpappe. --Schmiddtchen 02:35, 21. Okt. 2009 (CEST)
(Ossi-on-Tour/Wheels oder so gibt es nicht? ;-) Nachdem ich die Nacht in der Hocke zugebracht habe, bin ich der Überzeugung, dass es klappt. Der Trick ist nur, dass man warten muss, bis der Krampf einsetzt. Dann ist es - wegen der Schmerzen - (fast) unmöglich rauszukommen. Dann wäre es aber eher Folter als Fesselungsart. Habe mal eine Anfrage gestartet, wie das in anderen Sprachen (franz., ital., chin. etc.) genannt wird. Fesselndes Thema... Grey Geezer nil nisi bene 09:35, 21. Okt. 2009 (CEST)
Um gefangen genommene Personen in Schach halten? Nur das Problem ist, das ich viele solche Bäume/Stangen bräuchte. Wenn man zu wenig Seil hat zum fesseln ist es sicher eine Methode. Seit gewissen Abmachungen über die Behandlung von Kriegsgefangenen wird eher eine humane Methode angewendet. (Liegestütz-ausgangsstellung, oder einfach flach auf den Boden legen Hände auf den Rücken, und unter permanenter Bewachung. Bis zum Abtransport in ein Lager) Mir als ehemaliger Soldat ist es nicht bekannt, hab es nicht einmal gehört, was aber nicht bedeutet das es bei speziellen Einsatzkräften (Jagdkommando) nicht gelehrt wird. --62.178.76.217 10:03, 21. Okt. 2009 (CEST)

Danke für die Infos, Polnische Hocke sollte definitiv ein Lemma werden. Wenn der Baumstamm dick genug ist, so dass die Person nur mit fremder Hilfe (und eigener Schwerkraft) runtergedrückt werden kann, dann kommt sie nur sehr schwer wieder hoch. Und im Wald gibt es ausreichend Bäume. Ich habe von einem NVA-Offizier von der polnischen Hocke gehört. --Politikaner 22:11, 21. Okt. 2009 (CEST)

Also, den Ausdruck "Polnische Hocke" kannte ich nicht, aber in der BW-Grundausbildung (PzGren, 1965) wurde uns das ganz harmlos als "jemanden an den Baum setzen" gezeigt - mit Hinweis auf möglicherweise absterbende Beine... --Idler 22:54, 21. Okt. 2009 (CEST)

Warum ist das - wie der eine Link sagt - tödlich, wenn man den Stamm loslässt? --StYxXx 02:47, 22. Okt. 2009 (CEST)

Weil die Blutgefäße in der Kniebeuge abgedrückt werden. --62.153.192.186 14:21, 22. Okt. 2009 (CEST)

Fußnägel

Hallo! Eigentlich simple Frage, aber wie kürzte man sich früher (Antike, Mittelalter, vor 1800) die Fußnägel, wenn man nicht zum Hochadel gehörte, der über Spezialwerkzeuge verfügte, die heute in Museen zu besichtigen sind. Also Bauer, Bettler, aber auch Kaufmann und Matrose müssen diese ja irgendwie gepflegt haben.78.55.210.243 02:37, 21. Okt. 2009 (CEST)

Messer, notfalls abkauen oder abbrechen. --77.4.67.250 03:16, 21. Okt. 2009 (CEST)
Scheren hats damals auch schon gegeben. Ab einer gewissen Länge brechen sie aber von alleine ab, wenn man Schuhe trägt besteht aber die Gefahr des Einwachsens, aber wr sich Schuhe leisten konnte, konnte sich auch eine Schere leisten. Und abkauen stell ich mir bei Fußnägelns sehr schwer vor, wenn mans selber macht und kein Schlangenmensch ist, ich und die meiszten leute, die ich kenne schaffen es garnicht, mit dem Fuß bis zum Mund zu kommen. --MrBurns 05:27, 21. Okt. 2009 (CEST)
Ja, und vermutlich würden genau die jungen Damen, die es schaffen, sich ihre Füße zum Munde zu führen, ohne Probleme auch einen Freiwilligen für diese Dienstleistung finden. Das Leben kann so ungerecht sein!
BerlinerSchule antwortet selten, schreibste hier. 20:51, 21. Okt. 2009 (CEST)
vielleicht gab es einen eigenen Beruf. So wie der wandernde Scherenschleifer oder der damalige Zahnarzt. Für ein paar Kröten fassten die auch so etwas an. --62.178.76.217 07:16, 21. Okt. 2009 (CEST)
Komm her Junge, hier hats fünf pfennig, und kau mir meine Nägel ab, pass aber bei der großen auf, die ist schon etwas mehlig. --62.178.76.217 07:20, 21. Okt. 2009 (CEST)
Igitt... Aber gut :-)) --Vexillum 07:52, 21. Okt. 2009 (CEST)
Und, auf die Gefahr, dass ich mich laecherlich mache - wie beschraenkt man in Naturvoelkern oder laendlichen Gegenden der Dritten Welt, wenn keine Scheren o.ae. zur Verfuegung stehen, das Wachstum der Bart- und Kopfhaare? -- Arcimboldo 07:59, 21. Okt. 2009 (CEST)
@Arcimboldo. Ich glaube ich hab da mal etwas von einer frühzeitigen Handelsware "Muschel" gehört. Ist ja ziemlich scharfkantig. --62.178.76.217 08:32, 21. Okt. 2009 (CEST)
von der Muschel zum Rasierer, interessanter Artikel, "Einfache Schnüre, die so über die Haut gedreht werden, dass sich die Haare darin verwickeln und anschließend ausgerissen werden können - ein historisches Epiliergerät" --62.178.76.217 08:45, 21. Okt. 2009 (CEST)
Das mit den Schnüren wird auch heutzutage noch angewendet (soviel ich weiß v.a. in der Türkei, Orient, ...). Die Bilder und Videos bei Google sind da ganz schön, wers noch nicht live gesehen hat: [14]. --тнояsтеn 18:48, 21. Okt. 2009 (CEST)
Ich denke nicht, dass es unbedingt notwendig ist, das Haarwachstum zu begrenzen. Wenns gemacht wird, hat das eher mit einem Schönheitsideal zu tun. Kopfhaare brechen meist spätestens, wenn sie biuis zur Hüfte gehen ab und Barthaare brechen normalerweise auch ab, bevor sie so lang werden, dass sie Bewegungsabläufe stören. --MrBurns 10:51, 21. Okt. 2009 (CEST)
Jedes Naturvolk und auch die abgelegensten Ländlichen Gegenden kennen schon seit Urzeiten das Messer. Ich habe vor Kurzem einen interessanten Film über Australische Ureinwohner gesehen. Bei denen gabs ab und an mal einen Tag an dem sich alle gegenseitig mit Messern die Haare gestutzt und Bärte rasiert haben. (Die Szene mit einer bezahlten Fussnagelkauerin gibts übrigens in dem Film Liolo .. Liolio o.s.ä.)--FNORD 13:18, 21. Okt. 2009 (CEST)
Karl May schreibt uns, wie die nordamerikanischen Indianer ihren meist nicht starken, aber dennoch unerwünschten Bartwuchs bekämpften. Und das hatte er aus entsprechenden völkerkundlichen Büchern.
BerlinerSchule antwortet selten, schreibste hier. 14:38, 21. Okt. 2009 (CEST)

Ich finde die Frage zu den Fußnägeln sehr interessant und muss gestehen, dass ich darüber bisher nie nachgedacht habe. Die Fingernägel lassen sich ja abkauen, aber die Fußnägel? Vielleicht wurde so etwas wie Bimsstein als Feile benutzt? Ich vermute mal, dass das Kürzen der Nägel die Aufgabe des Baders im Badehaus war, der dürfte geeignete Instrumente gehabt haben. Den Besuch konnten sich auch die unteren Schichten leisten, eigene Badezimmer gab es ja jahrhundertelang in den normalen Wohnhäusern nicht --Dinah 20:46, 21. Okt. 2009 (CEST)

Vielleicht haben sie sich auch von alleine abgenutzt (Stichwort: barfuß laufen) Und nicht zu vergessen, dass die Dinger auch einfach ausfallen können. Nach meinem ersten 6-Stundenlauf und einem einen Tag später folgenden Halbmarathon verabschiedeten sich die Zehennägel meiner großen Zehen. Durch weitere Laufveranstaltungen (u.a. einem 24-Stundenlauf im August diesen Jahres) habe ich am rechten Fuß aktuell nur noch zwei Zehennägel, am linken wenigstens noch vier.Ist etwas gewöhnungsbedürftig und vermittelt einem so ein Lepra-Feeling.... --Vexillum 05:11, 22. Okt. 2009 (CEST)
Ich denke nicht, dass viele Leute so lange laufen oder gehen, bis ihnen Zehennägel ausfallen. Das dürfte also wohöl nur in wenigen Einzelfällen relevant gewesen sein. --MrBurns 06:45, 22. Okt. 2009 (CEST)
Mmh, ich bin mir da nicht so sicher. Ich stelle mir das Mittelalter generell als ziemlichen Ameisenhaufen vor. Die S-Bahn zum Kölner Dom hatte z.B. 500 Jahre Verspätung, da sind die Leute dann halt doch lieber dorthin gelaufen... ;-)
Zudem: Wer zu Hause sitzt verdient kein Geld und kriegt nix zu mampfen. Also ganz ausschließen würde ich es nicht.
Das die Dinger bei mir ausgefallen sind, ist natürlich eine "Zivilisationskrankheit". Nicht vergessen werden darf aber auch nicht, das andere Gründe für Nägelausfallen eine Rolle spielen, vor allem wenn man frühere Epochen berücksichtigt (Unfall, Krankheit, Ernährung). --Vexillum 08:36, 22. Okt. 2009 (CEST)
Ich meinte laufen eigentlich im Sinne von "rennen", nicht im Sinne von normalen gehen und hab vergessen, dass die Deutschen das gerne auch für letzeres verwenden. Bei letzerem ist mir nicht bekannt, dass dadurch Zehennägel abfallen können. Ich glaub nicht, das die Leute im Mittelalter oft über längere Strecken gerannt sind (von wenigen Ausnahmen wie z.B. manche Kuriere abgesehen). Rennen wäre übrigens auch bezügliuch Mampfen eien schlechte Idee: amn ist daduch vielleicht früher bei der Arbeit, aber dafür verbraucht man beim rennen ein paar hundert kcal/h mehr als beim gehen, also braucht man auch mehr zum Essen. Jedenfalls glaub ich nicht, dass man im Mittelalter üblicherweis die Näel nicht kürzen musste, wiel sie ohnehin vorher ausfielen. --MrBurns 09:05, 22. Okt. 2009 (CEST)
Natürlich: Laufen / Gehen. Weißt Du, ich komme aus Süddeutschland, da geht der Fuß auch bis zur Hüfte... ;-) Von daher stimme ich Dir natürlich voll zu. Ansonsten müsste man tatsächlich die soziale Herkunft berücksichtigen, vielleicht so nach "Schere, Bader, Badehaus für die, die es sich leisten konnten; Messer oder ähnliches für die weniger glücklichen und Lepra, Unfall, einfach wachsenlassen und so weiter für die ganz armen" --Vexillum 10:22, 22. Okt. 2009 (CEST)
einfach wachsenlassen für die Armen? Ich hab mir das echt vorgestellt, da ja auch der Fragesteller von Bettlern gesprochen hatte. Ich glaub das sich diese Zehennägel ganz fiese Einkrümmen, und fast schon eine Schuhsohle bilden könnten. Aber im Normalfall sollten sie irgendwann abbrechen lt. Wikipedia --62.178.76.217 20:02, 22. Okt. 2009 (CEST)
So ähnlich meinte ich es, wachsen lassen und darauf vertrauen, dass sie abbrechen / abnutzen --Vexillum 20:10, 22. Okt. 2009 (CEST)

Synchronisation zweier lokalen MediaWikis

Halihallo zusammen. Ich betreibe im LAN auf einem Server eine lokale MediaWiki für eigene Inhalte, was auch genau so bestens funktioniert wie es soll. Nun taucht die Frage auf, ob auf einem Laptop eine zweite Wiki installiert werden kann, um unterwegs neue Seiten anzulegen (und ev. bestehende zu ändern, anlegen neuer Seiten ist aber Hauptpunkt dieser Frage, xAMP läuft da eh auch). Später sollen aber die beiden Wikis wieder zusammengefügt werden. Weiss wer, wo ich Infos erhalte oder kann mir direkt eine Antwort geben? Herzlichen Dank. --212.41.65.27 11:15, 21. Okt. 2009 (CEST)

Werden in der Zeit des Laptop-Bearbeitens auch auf dem Server Sachen geändert? Wenn nein, dürfte simples Kopieren der Datenbank ja ausreichen. Wenn ja, wirds komplizierter, weil dann ja auch BKs auftreten können. --FGodard||± 11:48, 21. Okt. 2009 (CEST)
Hm, also die Datenbank wird quasi auf dem Laptop mitgenommen und später wieder zurückgebracht? :-) Könnte zur Not gehen. Besser wäre schon eine Art Sync... Wie gesagt: Es geht vor allem um neu angelegte Seiten, Aktualisierungen in beiden DBs von einer einzelnen Seite kommt nicht vor rsp. sind extrem unwahrscheinlich und wenn doch, ist es in diesem Fall egal wenn was überschrieben/revertiert wird. (Oder was meinst du mit BKs?, kann ich grad nicht ausdeutschen).
BK = Bearbeitungskonflikt = Benutzer A ändert Seite X, bis er seine Änderungen hochgeladen hat, hat aber Benutzer B ebenfalls eine Änderung vorgenommen. In diesem Fall: Du änderst offline auf dem Laptop eine Seite, aber bis du wieder zu hause bist, hat schon jemand anders genau diese Seite editiert → BK. --Sir Anguilla 17:06, 21. Okt. 2009 (CEST)

Mir kommt da noch etwas anderes in den Sinn: In der 2. Wiki könnte man ja nach letzten Änderungen suchen. Gibt es innerhalb der MediaWiki ein Tool, um Seiten von einer zu einer anderen Wiki zu portieren? Wie machen das eigentlich Leute, die Wiki-Seiten offline bei sich zu Hause editieren? Habe mich bisher noch nie darum gekümmert - weiss grad wer, wo ich diese Infos finde? (nicht signierter Beitrag von 212.41.65.27 (Diskussion | Beiträge) 13:07, 21. Okt. 2009 (CEST))

Das Portieren selbst ist keine Sache. Mit Spezial:Exportieren kriegst du die xml-Version der Seiten. Da du auf deiner eigenen Wiki SysOp und was weiss ich bin, kannst du diese Files dann problemlos en masse mit Spezial:Importieren reinziehen. --Sir Anguilla 17:06, 21. Okt. 2009 (CEST)
Ah, Danke, das ist schon mal ein guter Ansatz, das liesse sich auch automatisieren. Werde das mal genauer ansehen. (nicht signierter Beitrag von 212.41.65.27 (Diskussion | Beiträge) 14:48, 22. Okt. 2009 (CEST))

Intimkuss

Im Artikel Kuss Unterpunkt INTIMKUSS steht: "Intimküsse werden deshalb fast ausschließlich als erotisches Vorspiel eingesetzt, allerdings tendiert ein Großteil der Personen zu dessen Ablehnung." Hä? Also ich würde sowas eher selten ablehnen. Und ich kann mir keinen Mann vorstellen (asexuelle ausgeschlossen)der sowas ablehnt. Wenn das nicht so gemeint ist wie ich es verstehe (Intimkuss = Bestandteil von Oralverkehr / kann aber auch ohne Oralverkehr ausgeübt werden.) Was will uns der Künstler damit sagen? 217.67.37.208 11:24, 21. Okt. 2009 (CEST)

Die Ablehnungstheorie habe ich mal entfernt, da unbelegt. Manche mögen's, manche nicht. --Gereon K. 11:31, 21. Okt. 2009 (CEST)
Ist ja nicht nur eine Theorie, sondern in einigen Ländern sogar verboten. Oralverkehr#Position_der_Religionen --62.178.76.217 14:49, 22. Okt. 2009 (CEST)
Das ist eine ziemlich wilde Theorie, deren Gegenteil sich belegen lassen dürfte, und die mit Verboten wenig zu tun hat. --Eike 15:05, 22. Okt. 2009 (CEST)
@Eike; mir persönlich ist ein Intimkuss ........... <- fällt unter Zensur. Ich wollte nur für die richtige Bearbeitung eben diese noch bis vor kurzem gesetzliche Verbote einbringen, welche aus einer religiösen Weltanschauung kommen. Es gibt welche die es mögen und andere eben nicht, wie Gereon K. dies schon sagte. --62.178.76.217 15:18, 22. Okt. 2009 (CEST)

Redewendung "Sich einen schlanken Fuss machen"

Woher kommt diese Redewendung? Heisst wohl gut dastehen wollen. Fiel gerade eben im Online-Radio. Kannte den Ausdruck noch gar nicht -- Jlorenz1 19:25, 21. Okt. 2009 (CEST)

Beruht die Herkunft evtl darauf, dass sich einer der Fußfessel entledigt hat, weil sein Fuß schlank genug war ? - - WolfgangS 07:31, 22. Okt. 2009 (CEST)

glaub ich eher nicht. Zu Zeiten der Fußfesseln waren die Röcke noch bodenlang, und ein schlanker Fuß wurde sicher noch nicht so wie heute gewertet. Wird sich einfach so im Sprachgebrauch etabliert haben. --62.178.76.217 07:43, 22. Okt. 2009 (CEST)
In Wien sagt man es öfters. "das mach einen schlanken Fuß" zum Beispiel zu einem Kleidungsstück oder ähnlichem. Herkunft ? denk mal das es aus "coolen" Gegebenheiten herrührt, und kann man unter der Rubrik nichtssagender Floskel einreihen.--62.178.76.217 07:46, 22. Okt. 2009 (CEST)
Komisch, ich bin Wiener, habs aber noch nicht gehört. Vielleicht bin ich aber mit 27 schon zu alt, um die ganzen neuen Slangausdrücke zu kennen. --MrBurns 08:14, 22. Okt. 2009 (CEST)
im Gegenteil, Du bist zu jung. Ist schon ein älteres Model "der schlanke Fuß" --62.178.76.217 08:57, 22. Okt. 2009 (CEST)

Die Antworten sind für mich etwas mager. In den Google-Büchern habe ich folgende Aussage gefunden: Ähnlich ist es mit der Kritik der Öko-Partei am geplanten Umzug des Bundesnachrichtendienstes (BND) auf das Gelände des früheren Stadions der Weltjugend in Mitte.Auch dort gibt der Landesverband aus Sicht der PDS vor, seine Hände in Unschuld zu waschen, obwohl die Bundes-Grünen das Projekt abgesegnet hätten. SPD-Landesgeschäftsführer Andreas Matthae warnt die Grünen vor möglichen Konsequenzen ihres Handelns, >Wenn sie sich jetzt einen schlanken Fuß machen, wird ihnen das irgendwann auf die Füße fallen, sagt der ehemalige Vizeparteichef. Ein solcher >Populismus< sei >unverantwortliche zumal die Grünen seit ihrem Wahlerfolg einen Führungsanspruch in Berlin anmeldeten.«In diesem Link wird es damit erklärt: dafür sorgen, (auf Kosten anderer) gut dazustehen. Siehe auch im Twitter. Ansonsten bringt Google nur Links auf Kaufangebote für Lexikas. In meinem Duden ist aber der Ausdruck nicht zu finden. -- Jlorenz1 10:50, 22. Okt. 2009 (CEST)

Ich kann nur beisteuern, dass der Spruch definitiv alt ist. Irgendwo im Hinterkopf habe ich ihn unter Rainer Brandt, Frotzelsynchronisation, 70-er Jahre ("Die Zwei"?) gespeichert; das ist aber bestimmt nicht die Ersterwähnung. Tja, wo kommen solche Floskeln her? Es liegt ja auf der Hand, dass es ein Verkaufsspruch (oder seine Parodie) ist; er appelliert an Eitelkeit und verspricht Unmögliches, denn dicke Füße bleiben dicke Füße, auch in Pariser Schühchen, man kann sie höchstens kaschieren. Ergo: Um's Kaschieren geht's. Und dann scheint es noch den Bedeutungssprung zum Flüchten zu geben; Spekulation: Vermengung mit "sich dünne machen"; vielleicht "den Fuß aus der Fußfessel ziehen". Grüße 85.180.193.32 11:09, 22. Okt. 2009 (CEST)
Vielleicht verwandt mit "Streifen machen schlank"? Es soll ja wohl - wie erwähnt - etwas kaschiert oder schöngeredet werden, Elefantenfüße bleiben auch in Modellschühchen Elefantenfüße, und ein von Bier geformter Körper wird auch im Streifenhemd nicht schlanker, vor allem, da die Streifen zu Bögen werden :-) --Vexillum 11:14, 22. Okt. 2009 (CEST)
Ja. Oder etwa auch "Nehmense Jrün, det hebt!" und dergleichen. 85.180.193.32 11:34, 22. Okt. 2009 (CEST)
  • Die große Mehrheit der fleißigen Lehrer hat es satt, dass ihr Ruf unter Kollegen leidet, die sich einen schlanken Fuß machen.( Quelle: Die Welt Online vom 23.06.2002 )
  • Es ist nicht das erste Mal, dass der Koalitionspartner versucht, sich auf unsere Kosten einen schlanken Fuß zu machen."( Quelle: Die Zeit (07/2004) )--62.178.76.217 11:45, 22. Okt. 2009 (CEST)
Hat jemand den Duden "Redewendungen"? Darin sollte es (belegt) erklärt sein (im Duden "Herkunft" soll es auch stehen, aber das ist eine schamlose Lüge). Grey Geezer nil nisi bene 13:35, 22. Okt. 2009 (CEST)

Metall bezeichnung WA 255

--93.133.49.129 20:29, 21. Okt. 2009 (CEST)

Was verbirgt sich hinter der Metallbezeichnung "WA 255"! Ich habe in deuschen Tabellenbüchern bis 1989 nachgeschaut, -nichts!

Ist dies eine ausländische bezeichnung für ein Werkzeugstahl? Wie ist die Zusammensetzung? Welche bezeichnung hat er heute in Europa?

Woldman's engineering alloys [15] sagt, das sei Fortuna WA255, ein Werkzeugstahl der Stahlwerke Südwestfalen für Stanzmatritzen, Schermesser, Dorne und allgemeine Messer, für Ölhärtung, zäh. Zusammensetzung: C 0,55%; Cr 1%; Si 1%; V 0,2%; W 2%, Rest Fe -- Janka 23:18, 21. Okt. 2009 (CEST)
WA könnte evtl. für Warmarbeitsstahl stehen (nicht genormte Herstellerbezeichnung?). Hier kann man dir weiterhelfen, denke ich: http://www.dew-stahl.com/index.php?id=1579&L=0 --тнояsтеn 23:46, 21. Okt. 2009 (CEST)
Unwahrscheinlich. Ich würde eher auf Wolfram, austenitisch tippen. Denn genau das isser. -- Janka 11:25, 22. Okt. 2009 (CEST)
Hmm, stimmt. Gerade nochmal das o.g. Buch angeschaut (cold work tool steel). --тнояsтеn 15:13, 22. Okt. 2009 (CEST)
Vermutlich ein 55 WCrV 8 nach Euronorm. --Thomas 11:26, 22. Okt. 2009 (CEST)

Musikstil

Hallo! Ich hab paar Fragen zu amerikanischen Traditionals. Als Beispiel eine Aufnahme der Oak Ridge Boys - [16]

Danke Oliver S.Y. 22:55, 22. Okt. 2009 (CEST)

Dazu haben wir wenig. In Amerika nennt man die Besetzung einfach quartet, wobei die Gleichgeschlechtlichkeit schon mitgemeint ist, mit den Stimmen Tenor, Lead, Baritone und Bass. Urvater ist das Barbershop Quartet, davon leitet sich auch das Gospel- und Country-Quartet ab. Der Stil im Beispiel scheint mir eindeutig Country. Grüße 85.180.203.55 23:29, 22. Okt. 2009 (CEST)

80s-Spielzeug

Hallo zusammen, ich suche eine Actionfigur-Spielzeugreihe aus der Mitte der 1980er Jahre.
Figuren sind aus hartem Plastik, ungefähr 5 cm hoch. Das besondere an diesen Figuren sind aufgeklebte Quadrate, die auf Körpertemperatur reagieren (Thermochromie). Hält man seinen Finger auf dieses Quadrat, zeigt sich je Figur ein Symbol (z.B. Holz, Wasser, etc.). Welches Spielzeug suche ich? Danke! --Abdull 23:27, 22. Okt. 2009 (CEST)

Hallo Abdull, Google meint zu "action figure wood water symbol", dass en:Battle_Beasts das ist, was Du suchst. -- 92.117.164.245 00:02, 23. Okt. 2009 (CEST)
Hallo IP, juchu, genau das! Vielen, vielen Dank. --Abdull 01:19, 23. Okt. 2009 (CEST)

Abendprogramm TV vom 17.10.1969

Weiß jemand, welcher Fernsehkrimi am Freitag, 17.10.1969 um 20.15 Uhr im deutschen Fernsehen (ARD oder ZDF) gesendet worden ist?

Der_Kommissar scheint es nicht gewesen zu sein, das war mein erster Verdacht. Aktenzeichen XY war es auch nicht.

Und auch hier: http://server4.medienkomm.uni-halle.de/krimi/serien/chronologisch.shtml findet sich für das Datum scheinbar kein Eintrag, oder ich suche verkehrt.

Hat jemand eine Möglichkeit, das herauszufinden und zu posten?

Vielen Dank!


P.S.: Das ist eine ernstgemeinte Frage, kein Jux. (nicht signierter Beitrag von 92.201.57.154 (Diskussion | Beiträge) 21:23, 19. Okt. 2009 (CEST))

Vielleicht findest Du hier was? Wobei es umständlich ist, da es, soweit ich sehe, keine Tagesliste gibt. Da muss man sich wohl durchklicken. --Vexillum 21:45, 19. Okt. 2009 (CEST)
(BK) http://www.tvprogramme.net ist ganz gut normalerweise, aber dein gesuchter Tag fehlt. Du kannst natürlich ARD und ZDF anschreiben... oder du findest jemand, der eine Hörzu von damals hat :-) --тнояsтеn 21:46, 19. Okt. 2009 (CEST)
Könnte es Paul Temple von Francis Durbridge gewesen sein? Oder kam das Dienstags abends? -- Bremond 22:20, 19. Okt. 2009 (CEST)
Paul Temple lief offenbar erst 1973. Der Chef wurde zwar am 17.10. ausgestrahlt, aber – wenn mich mein altersschwaches Gedächtnis nicht täuscht – nicht um 20.15 sondern erst später, um 21.00 oder 21.45? Im ZDF lief jedenfalls um 20.15 wohl eine Komödie ... -- Jo Atmon Trader Jo 00:19, 20. Okt. 2009 (CEST)
Ja, soweit ich mich erinnere, kam Der Chef der Artikel ist aber nicht so doll :( erst später (tippe auf 21.45 Uhr); dergleichen war damals schließlich noch nicht „jugendfrei“ (hach!). Kam in der ARD damals am Freitagabend nicht ein politisches Magazin; so etwas wie Weltspiegel? (Report, Monitor und Panorama kamen dienstags bzw. donnerstags (?)) -- Bremond 11:37, 20. Okt. 2009 (CEST)
PS: Die Episode von "Der Chef" war "Kunstdiebstahl in San Francisco" --Vexillum 11:51, 20. Okt. 2009 (CEST)
PPS: Hat aber auch schon Jo Atmon vrlinkt... (lesen bildet, Herr Vexillum) --Vexillum 11:53, 20. Okt. 2009 (CEST)
Meine Empfehlung: Besuch im örtlichen Stadtarchiv, und die Tageszeitung vom 17.10.1969 einsehen. Ein Fernsehprogramm dürfte drin stehen. ;-) --Vexillum 11:55, 20. Okt. 2009 (CEST)
Listig, listig! (Da es ARD oder ZDF sein sollen, tut's jede Zeitung mit Programm.) - Und dann aber bitte hier Bericht erstatten! -- Bremond 18:37, 20. Okt. 2009 (CEST)

Ich danke euch für die vielen guten Ideen. Der "Chef" ist schonmal nahe dran, kam aber wohl wirklich erst nach 21.00 Uhr. Vor allem der Vorschlag mit dem örtlichen Zeitungsarchiv ist sehr vielversprechend. Da werde ich bei nächster Gelegenheit nachforschen, und wenn ich fündig werde, poste ich das Ergebnis natürlich hier. Das kann ein wenig dauern, denn der Weg ist weit und mit vielem Umsteigen verbunden. Grüße --92.201.116.136 12:03, 23. Okt. 2009 (CEST)

Wer bezahlt Minus/Plus bei Wechselgeldfehlern beim Supermarkt?

Ich hab einmal von einer Mitarbeiterin von einem Informationschalter in einem größeren Supermarkt die Auskunft bekommen, dass bei einer Kassa am Abend bei der Abrechnung der Ist-Stand eigentlich immer vom Soll mindestens 5-10 Euro abweicht. Müssen die Angestellten das Minus aus der eigenen Tasche bezahlen? Können sie auch im anderen Fall den Überschuss einstecken? Oder zahlt der Supermarkt für Minus und profitiert vom Plus? Weiß wer wie das ist wenns um größere Summen geht? Wie ist das bei andren Geschäften oder Banken oder so? Mich interessieren vor allem auch Unterschiede bei verschiedenen Ketten, falls das wer weiß. Danke! --Lumbricus 23:48, 19. Okt. 2009 (CEST)

Also ich weiß, dass der Mitarbeiter meist das Minus bezahlen muß (ob dieses Vorgehen der Supermärkte legal ist weiß ich nicht). Das plus kann amn sich wohl zumindestens inoffiziell einstecken, weil wenn das fehlt, merkt das eh keiner, weils ja nirgendwo registriert ist. --MrBurns 00:31, 20. Okt. 2009 (CEST)
Aus meinem Bekanntenkreis kenne ich mehrere, die bei einer sehr großen Billig-Klamotten-Kette (sry für die Umschreibung, aber den Namen erwähne ich lieber nicht) gearbeitet haben und dort hat man nichts zurückzahlen müssen - im Gegenteil: Es gab sogar einen Fall einer Frau, die die Einnahmen des gesamten Vormittags (Ich glaube das waren 15.000€) mitgehen lies. Als man ihr auf die Schliche kam, gab es weder ein Gerichtsverfahren, noch musste sie das Geld zurückgeben aufgrund der Publicity. Mehr ist mir darüber nicht bekannt, jedoch sagte man mir auch, dass in den 3,5 Jahren Dienstzeit aller Bekannten zusmmen die Kasse am Ende noch nie gestimmt hätte. Wenn weniger in der Kasse war, dann war das nie ein Problem - wenn es jedoch zu viel war, dann wurde jedem eine Standpauke gehalten da die Chefs lieber zu wenig als zu viel einnahmen. Die Gründe liegen auch wieder in der Publicity (Ein Kunde der zu wenig rausbekommt und es nicht sofort bemerkt kommt nicht mehr). So läuft das jedenfalls bei großen Ketten. -- Dulciamus ??@??+/- 00:46, 20. Okt. 2009 (CEST)
Bei einer mir bekannten Brezel-Bäckerei müssen die Angestellten Fehlbeträge, die über ein paar Cents hinausgehen, aus eigener Tasche bezahlen, und das bei sehr geringem Stundenlohn. Bitte auch dann Bescheid sagen, wenn man zu viel rausbekommen hat, und nicht nur dann, wenn es zu wenig ist. --87.160.206.168 01:07, 20. Okt. 2009 (CEST)

Um auch eine andere Frage zu beantworten: Nein, "Überschüsse" dürfen die Verkäufer/innen nicht behalten :-) (Ich kenne das aber so, dass diese zur Seite gelegt und dafür verwendet werden, sie bei Unterdeckung der Kasse zum Ausgleich des Differenzbetrages zu verwenden) --Vexillum 05:37, 20. Okt. 2009 (CEST)

Scheint sich wohl wirklich stark zu unterscheiden. In einigen Supermärkten (glaube auch von Fastdoof-Ketten das gelesen zu haben?) ist es wohl auch Standard, dass die Trinkgelder nicht bei den Mitarbeitern bleiben, sondern der Arbeitgeber kassiert. Fehlt aber was in der Kasse, wird das den Kassierern abgezogen (Kulanz möglich). Wobei man ja fast noch froh sein kann, wenn es nur abgezogen wird und man nicht fristlos wegen 2 Euro entlassen wird *an so manche Meldungen in den letzten Jahren denk* --StYxXx 05:40, 20. Okt. 2009 (CEST)
In der Tat, wenn Geld fehlt, ist das ein Grund zur fristlosen Kündigung. So geschehen bei einer Bäckerei-Verkäuferin in Friedrichshafen am Bodensee. Sie wurde entlassen, weil 1,36 Euro in der Kasse fehlten. -- Yellow Snow 06:37, 20. Okt. 2009 (CEST)
Das war aber wohl nur ein Vorwand. Weil wenn sie das bei jedem kassierer machen würden, der 1-2€ zu wenig in der Kassa hat, hätten sie wohl bald keine mehr. Grund: es passiert jedem mal, falsch rauszugeben, und wenn man zuwenig rausgibt meldets der Kunde wohl eher, als wenns zu viel ist. Und dass es alle selber nachher noch auf den Cent oder Euro genau kontrollieren udnd en Fehlbetrag eventuell selber einzahlen, glaub ich auch nicht. Trinkgelder sind bei Sußpermarktkassierern wohl ohnehin vernachlässigbar gering (die paar Leute, die sich 1 oder 2 Cent nicht rausgeben lassen, bringen wohl nicht sehr viel ein und merh Trinkgeld gibt ja nur sleten wer im Supermarkt). --MrBurns 07:09, 20. Okt. 2009 (CEST)
Ob Vorwand oder nicht, es bleibt ein Kündigungsgrund. -- Yellow Snow 07:40, 20. Okt. 2009 (CEST)
Der Fachbegriff und Artikel dazu ist Manko. Man sollte bedenken, daß es sich bei dem Geld, das eine Kassiererin oder ein Kassierer verwalten, grundsätzlich um das Geld der Firma und nicht um ihr privates Geld handelt. Daraus ergeben sich zwei Aspekte:
  1. Überschüsse sind selbstverständlich nicht und niemals Privateigentum des Kassierers sondern gehören wie alles andere auch dem Betrieb. Wenn ein Kassierer sie einsteckt, ist das Diebstahl, und im Kassenbereich, der eine hohe Vertrauenswürdigkeit verlangt, ist das mit zusätzlichem Vertrauensverlust verbunden.
  2. Wenn ein Manko in der Kasse ist, hat der Kassierer nicht sorgfältig und ordentlich gearbeitet und hat deshalb selbstverständlich gegenüber der Firma für den Schaden einzustehen. Wenn ein Arbeitgeber hier in einem bestimmten Rahmen kulant ist, hängt das eher damit zusammen, daß er für einen optimaleren Betriebsablauf (schnelleres Kassieren...) ein geringes Manko in Kauf nimmt, weil diese Kulanz woanders (... und somit weniger Personal an der Kasse, oder auch: kürzere Wartezeit für Kunden und damit Verbesserung des Betriebsprofils -> mehr zufriedene Kunden -> mehr Umsatz) zu einem Gewinn führt. Anders ausgedrückt: ein Kassierer, der extrem sorgfältig sich die nötige Zeit nimmt, um garantiert kein Manko zu produzieren, ist einfach zu langsam und damit zu teuer.
Weil es die Lebenserfahrung lehrt, daß im Laufe des Tages trotz Bemühens und guten Willens immer mal ein Manko entstehen kann (siehe auch den im Artikel eingeführten Begriff Mankogeld), wird ein kluger Arbeitgeber auch unter dem Aspekt des Betriebsklimas und des Betriebsfriedens eine kulante Mankolösung mit den Angestellten vereinbaren. Nur ein (in meinen Augen) dummer (oder auch strohdummer) Arbeitgeber wird ein Manko von wenigen Euro als Kündigungsgrund benutzen. --77.128.11.164 13:14, 20. Okt. 2009 (CEST)
Das Plus bezahlt der Kunde, und das Minus der Mitarbeiter, außer .... es war ein Kunde da welcher dem MA zwangsweise ein Minus aufzwängte in dem der Kunde sich unrechtmäßig ein Plus verschaffte - sprich ein Kassendieb. Dann wird der MA nicht zur Verantwortung gezogen. --62.178.76.217 13:41, 20. Okt. 2009 (CEST)
Das fällt dann aber in der Regel nicht unter Diebstahl sondern unter Raub, oder? --77.128.11.164 13:52, 20. Okt. 2009 (CEST)
jep. wo einer Recht hat, hat er recht. --62.178.76.217 14:06, 20. Okt. 2009 (CEST)
Dass Überschüssse immer dem arbeitgeber gehören stimmt aber nicht immer, zumindestens absichtlich gegebenes Trinkgeld gehört normalerweise dem, der das trinkgeld bekommt, also dem Arbeitnehmer (was wohl auch damit zu tun hat, dass deer Kunde, der Trinkgeld gibt, dieses eben nicht deshalb tut, damit der Gewinn der Firma steigt, sondern damit der Mitarbeiter zu seinem mageren Gehalt noch was dazubekommt). --MrBurns 17:29, 20. Okt. 2009 (CEST)
ich kann nur für die österreichische rechtslage sprechen, aber einzelne fehlbeträge können niemals ein kündigungsgrund (in Ö entlassungsgrund) sein. nicht der dienstnehmer hat für seine (!) fehler einzustehen, sondern der dienstgeber selber. nur in besonders krassen fällen regelt das dienstnehmerhaftpflichtgesetzt, dass auch der dienstnehmer für fehler (keine vorsätzlichen taten!) auch einzustehen hat. so weit kann diesbezüglich die deutsche rechtslage auch nicht entfernt sein, es kann nicht im belieben des arbeitgebers liegen, marginale fehlleistungen sofort als grund zum feuern zu nehmen. soweit entnehme ich das auch aus dem artikel manko unter folgen, wo das nur nach mehrmaligem auftreten als indiz für diebstahl herangezogen wird. kann das jemand für das deutsche recht bestätigen? --kulacFragen? 14:10, 20. Okt. 2009 (CEST)
(BK) Vielleicht wäre noch zu ergänzen, daß es Kassiererinnen und Kassierern ja freisteht, sich zu organisieren und gewerkschaftlich und politisch/gesetzlich vernünftige Manko-Regeln durchzusetzen. Solange sie das nicht tun (und in den letzten Jahren sinken ja eher die Mitgliederzahlen im DGB und es werden auch keine neuen, besseren Gewerkschaften gegründet), hält sich zumindest mein Mitleid über irgendwelche idiotischen Vorfälle (Kündigung wegen Manko von 1,36 etc.) in Grenzen. Wenn jemand nicht nur jammert sondern dann auch aktiv wird und was macht, ist das natürlich was anderes. --77.128.11.164 14:13, 20. Okt. 2009 (CEST)
Beim Betrachten des Falles "Emily" (die Dame mit dem Pfandbon) kommt es einem aber geradeso vor, als ob die Gewerksschaftsmitgliedschaft und die Betriebsratstätigkeit dieser Frau für den Arbeitsgeber der eigentliche Stein des Anstoßes gewesen sei und der "unterschlagene Bon" nur der willkommene Anlaß. Ohne den gewerkschaftlichen Rechtsbeistand hätte Emily auch nicht den Fall so lange vor Gericht verfechten können. Daß gewisse, nicht gerade kleine, Arbeitgeber die Wahl eines Betriebsrates extrem behindern (die berüchtigte Firma "Lutscher" oder so ähnlich) bzw. durch Konstrukte aushebeln (die "Goldene Möve"), ist ja kein Geheimnis. Also, grundsätzlich pflichte ich Dir bei, befürchte aber, daß wir von den drei absurden Fällen der letzten Zeit nur über die Gewerkschaften erfahren haben (deren Beistand nichts verhindern konnte). -- Bremond 15:36, 20. Okt. 2009 (CEST)
"Lutscher", he he. :-)) -- Yellow Snow 15:42, 20. Okt. 2009 (CEST)
Ja, das weiß ich alles und auch ich pflichte Dir in vielen Punkten bei und ich weiß auch, daß bisweilen selbst eine starke Gewerkschaft kein Schutz ist vor den Arbeitsgebern und vor allem den Gerichten. Mir geht es eher darum, daß der Fall "Emily" einerseits stattfindet auf einer Basis von Kämpfen, die viele Jahrzehnte früher ausgefochten wurden. Ich will mich nicht festlegen, aber "Emily" könnte andererseits ein Fall sein, der zu den Kämpfen für eine andere Zukunft gehört und die mal gewonnen, mal verloren werden. Es könnte aber auch ein Irrtum sein, ein richtiger Kampf mit dem falschen Fall - ich weiß es nicht. Um es allgemeiner zu sagen: Wir ernten, was andere vor uns gesät haben und wir sollten nicht nur ernten sondern auch säen, damit andere in der Zukunft, nach uns ernten können. Mir erscheint es oft so, daß sich viele zurücklehnen und nur noch ernten und nicht mal das verteidigen, was es heute zu ernten gibt, geschweige denn etwas für die Zukunft aussäen. Daß also viele löffeln und nur wenige rühren. Und das macht meine Worte vielleicht etwas hart. --77.128.11.164 15:53, 20. Okt. 2009 (CEST)
Soviel ich weiß vertritt einem die Gewerkschaft vorm Arbeitsgericht auch, wenn es in der Firma keinen Betriebsrat gibt. --MrBurns 17:51, 20. Okt. 2009 (CEST)
Das verwundert allerdings auch nicht sehr. Schließlich sind Rechtshilfe durch die Gewerkschaft und Betriebsrat zwei völlig unterschiedliche Baustellen,die wohl kaum etwas miteinander zu tun haben, oder? In manchen Betrieben macht ein Betriebsrat ja zum Bleistift überhaupt keinen Sinn und deshalb gibt es da dann auch keinen. Und daß Gewerkschaftsmitglieder von ihrer Organisation geholfen werden ist ja wohl ein Sinn der solchen. --77.128.11.164 19:38, 20. Okt. 2009 (CEST)
Verona? Echt jetzt? Hier bei uns?
BerlinerSchule antwortet selten, schreibste hier. 19:45, 20. Okt. 2009 (CEST)
 :-))) --77.128.11.164 19:54, 20. Okt. 2009 (CEST)
Und wer kein Gewerkschaftsmitglied ist, sollte seine Rechtsschutzversicherung auch auf Arbeitsrechtsfälle ausdehnen lassen - wenn er/sie es sich leisten kann. -- Bremond 20:14, 20. Okt. 2009 (CEST)
Soviel ich weiß kosten Rechtsschutzversicherungen nicht sehr viel, also ich deke, das wird sich fast jeder leisten lönnen. --MrBurns 05:31, 21. Okt. 2009 (CEST)
Nun ja, nur Privat- und Berufs-Rechtsschutz zwischen 160 und 250 € im Jahr (also ohne FamilienRS, VerkehrsRS und WohnungsRS, bei drei Anbietern getestet) - viel Geld, wenn man als Verkäuferin mtl. um die 700 - 1000 € (das ist das Durchschnittsgehalt) verdient. -- Bremond 22:07, 21. Okt. 2009 (CEST)
Rechtshinweis Bitte den Hinweis zu Rechtsthemen beachten!

Noch ein Hinweis: Dass einzelne Mitarbeiter zur Rechenschaft gezogen werden, funktioniert aber nur dann, wenn jeder seine eigene Kasse bzw. Kassenschublade hat - bei vielen Einzelhandelsunternehmen und Kaufhäusern ist das nicht der Fall (eher in Supermärkten, wo die Mitarbeiterin mehrere Stunden an der Kasse sitzt). --84.164.127.196 15:28, 20. Okt. 2009 (CEST)

Oben erwähnte Bäckerei-Verkäuferin ist aber nicht wegen einem Manko von 1,36 € entlassen worden, wenn ich dieser Quelle glaube, sondern (Zitat): "Abweichungen nach oben und nach unten in der Kasse waren nach Feststellungen des Arbeitsgerichts offenbar an der Tagesordnung ...". Ein Kassierer bei dem permanent die Kasse nicht stimmt, gehört auf einen anderen Posten oder eben entlassen, alles andere wäre Unsinn. Die vordergründige Darstellung dieses geringen Betrages in den (Boulevard)-Medien stellt jedoch nur einen weiteren Medienpopulismus dar. Auch bei den anderen Fällen wo die Beträge gering waren, sind nicht die Beträge ausschlaggebend gewesen, sondern der unterstellte Vorsatz. Und ja, auch ich halte es im Fall Emely nur für ein vorgeschobenes Argument, welches aber soviel ich weiß, wieder vom Tisch ist, der jetzige Grund für die Nichtweiterbeschäftigung ist das zerüttete Vertrauensverhältnis aufgrund des darum geführten Rechtsstreites. Ein Schelm wer Böses dabei denkt .... --Wiprecht 17:43, 20. Okt. 2009 (CEST)
Wobei das kein Kündigungsgrund ist. Daher der Arbeitgeber wird die kündigungsfrist einhalten müssen. --MrBurns 17:48, 20. Okt. 2009 (CEST)
Nicht zwingend. § 626 BGB sieht als Kündigungsgrund, daß „dem Kündigenden unter Berücksichtigung aller Umstände des Einzelfalles und unter Abwägung der Interessen beider Vertragsteile die Fortsetzung des Dienstverhältnisses bis zum Ablauf der Kündigungsfrist oder bis zu der vereinbarten Beendigung des Dienstverhältnisses nicht zugemutet werden kann.“ Es kann bei einem zerrütteten Vertrauensverhältnis, das für den Arbeitgeber als unzumutbar angesehen wird, eine fristlose Kündigung also durchaus möglich sein. Vielleicht reicht der Prozeß allein als Beleg der Zerrüttung nicht aus, aber da wird sich doch problemlos weiteres finden lassen, oder? Störung des Betriebsfriedens zum Beispiel: Der Gekündigte hetzt andere Mitarbeiter auf, indem er sie über seinen Rechtsstreit informiert. Das geht dann ratzfatz. --77.128.11.164 19:51, 20. Okt. 2009 (CEST)
Es gibt im Einzelhandel eine Faustregel, nach der (mindestens) 50% aller Diebstähle von Waren das Werk von Mitarbeitern sind (die andere Hälfte der Diebe sind Leute, die man vielleicht nicht wirklich als „Kunden“ bezeichnen möchte, die sich aber meistens als solche ausgeben, teilweise sogar teilweise tarnungshalber welche sind, also auch was regulär kaufen…).
Schon daher ist ein Generalverdacht, es könne auch von Mitarbeitern Geld aus der Kasse geklaut werden, zwar nicht schön, aber doch irgendwo plausibel.
Das prinzipiell jeder Fehlbetrag in der Kasse dem Kassierer angelastet werden kann, dass nicht grundsätzlich von einem unbeabsichtigten Fehler ausgegangen werden muss (weil ja der Kassierer weiß, dass er absolut genau arbeiten muss und keine Fehler machen darf), und dass daher der Fehlbetrag im Prinzip ein Kündigungsgrund ist, wurde ja schon ausgeführt.
Es gibt aber noch einen anderen Aspekt: Eine weitere – und vielleicht nicht so bekannte – Faustregel im Einzelhandel sagt, eine Kasse, die immer auf den Pfennig (Cent heißt er jetzt) genau stimmt, sei ein eindeutiges Anzeichen für Betrug. Weil entweder der Kassierer (geht im Supermarkt eher nicht) selbst genau nachzählt und jeweils den „Überschuss“ einsteckt. Oder weil – und darum geht es insbesondere – der Kassierer einzelne Verkäufe nicht verbucht (nicht jeder Kunde verlangt den Bon!) oder einzelne Verkäufe storniert (wenn die Prozedur dazu einfach ist) und dann, ebenfalls auf der Grundlage des theoretischen Ergebnisses, die Differenz einsteckt. Besonders leicht auch, wenn wenigstens ein Teil der Waren nicht einzeln kodiert sind, sondern jeweils mit einem allgemeinen Code als „Angebot“ mit freier Preisangabe verbucht werden.
BerlinerSchule antwortet selten, schreibste hier. 20:20, 20. Okt. 2009 (CEST)
Ich bin mir auch garnicht so sicher, ob Kündigungen wegen des Mankos in einem nennenswerten Umfang überhaupt vorkommen. Und grundsätzlich sind Kündigungen immer von – meist mehreren – Abmahnungen begleitet. Das bedeutet, daß der Konflikt eine Weile lang Thema ist. Wenn es in so einer Situation ein Kassierer nicht hinbekommt, sich zusammenzureißen, vielleicht auch langsamer und konzentrierter zu arbeiten und sein Manko wenigstens unter die Kommagrenze oder in einen „normalen“ Bereich zu drücken. dann ist ihm der Ernst seiner Lage nicht bewußt und/oder er sollte tatsächlich im Kassenbereich nicht arbeiten. Daß ein Manko unvermeidlich immer wieder vorkommt (der in der Frage angegebene Betrag von mehr als 5 Euro pro Tag bei einer umsatzstarken Supermarktkasse erscheint mir realistisch) bietet dem Arbeitsgeber natürlich genauso eine Handhabe und einen Vorwand wie zu langsames Arbeiten und dafür stimmt dann die Kasse auf den Cent genau.
Aber bei einem Konflikt ist es doch meist so, daß der Arbeitgeber mit den anderen Kassierern irgendeine beidseitig akzeptierte Form von Manko-Regelung hat. Daß der Konflikt also einer ist, weil er sich außerhalb dieser Vereinbarungen bewegt. Letztlich muß man da wohl immer den Einzelfall genauer anschauen. Bei einem Arbeitsgerichtsprozeß wäre ein Arbeitgeber auch nicht sehr überzeugend, wenn herauskommt, daß sein Kündigungsgrund bei seinen anderen Angestellten eine von ihm akzeptierte allgemeine Praxis ist, oder?
So gesehen ist, um mal auf die Ausgangsfrage zurückzukommen, die ja von Kündigungen garnichts schreibt, ein Überblick über die gängigen Umgangsweisen garnicht so schlecht. --77.128.11.164 21:23, 20. Okt. 2009 (CEST)
So oft wie ich in Supermärkten zu wenig oder zu viel Wechselgeld bekomme, kann ich mir kaum vorstellen, dass die Kassa oft auf den Cent genau stimmt. In Bäckereien ist das vielleicht anders, weil da dauert ohnehin alles viel läänger, als machen 10 Sek. mehr zum genauen nachzählen nicht so viel aus. Zum thema Kpündigung, nur weils dem Arbeitgeber nicht zuzumuiten ist, ihn weiter anzustellen: wenns sonst keinen Kündigungsgrund gibt muß deer Arbeitgeber meines Wissens aber zumindestens die restlichen Gehälter bis zur Kündigungsfrist ausbezahlen. Mir wärs eh lieber, sofort gekündigt zu werden und trotzdem noch die restlichen Gehälter zu bekommen. Geld zu bekommen ohne dafür arbeiten zu müssen ist immer gut. --MrBurns 10:57, 21. Okt. 2009 (CEST)


Super, danke für die vielen informativen Antworten! Hab mir ein bisschen mehr ein Bild davon machen können. Noch zwei Nachfragen, für den Fall dass es wer noch konkreter weiß (aber sonst bin ich auch schon zufrieden): Eine Bekannte, die in einer Bank arbeitet (nicht hierzulande), hat einmal auf einen 50er herausgegeben als wärs ein 500er -> das war ein ganz schöner haufen Geld (für ein Monatsgehalt von ~1000 Euro bei einem Vollzeitjob) und das hat sie selber zahlen müssen, aber von Entlassung/Kündigung war nicht die Rede (sie hats ja eh erstzen müssen). Ist das auch hierzulande so bei Banken und Kassen wo wirklich viel Geld fließt? Die müssen doch auch irgendwie für den Fall versichert sein, dass der Angestellte den Fehler nicht einfach bezahlen kann... Noch eine andre Frage: Bei den heimischen (Österreich) Supermarktketten fällt mir ein deutlicher Unterschied bei der Geschwindigkeit beim kassieren auf. Ich geh davon aus beim Hofer zb. wird entweder Druck auf die Kassierer und Kassierinnen ausgübt so schnell zu sein oder sie sind irgendwie speziell dazu geschult oder so. Mich würd interessieren obs da unterschiedliche Regelungen im Vergleich zu andren Supermarktketten gibt. --Lumbricus 23:07, 21. Okt. 2009 (CEST)

Ich hab mal eine Werbung vom Hofer gesehen für eine Lehre, die man dort als Kassierer machen kann. Beim Billa z.B. wird man hingegen soviel ich weiß nur eingeschult. --MrBurns 04:25, 22. Okt. 2009 (CEST)
Ist ja nett, daß der Hofer auch Grundschulen betreibt. :) (Ist mir schon klar, daß das das österreichische Äquivalent zu "angelernt" ist.) Habe gehört: Bei Aldi und Lidl ist die Norm "20 Teile pro Minute". Die Zeit zum "Rausgeben" (älterer Herr sucht Cents zusammen …) muß man "rausschinden". Wer das nicht schafft, ist nicht "kassentauglich". -- Bremond 11:15, 22. Okt. 2009 (CEST)
Manche Hofer-Mitarbeiter übertreibens ja mit dem Zeit rausschinden, daher sie machen Stress, wenn man selbst z.B. mit dem Zahlen deutlich länger braucht als sie mit dem Einscaqnnen. Mein Verdacht: die bekommen eine Premie danach, wie viele Leute sie schaffen und die macht einen nicht unbeträchtlichen Teil des Verdienstst aus. Ich mach dann manchmal absichtlich extra langsam, weil ich lass mich nicht stressen, nur damit ein Verkäufer ein paar Cent mehr Prämie bekommt. --MrBurns 06:13, 23. Okt. 2009 (CEST)

Die Fachbegriffe, die für die Beantwortung der Frage herangezogen werden müssen, sind: die Arbeitnehmerhaftung im Allgemeinen und die Mankohaftung im Speziellen. --Wiprecht 14:36, 22. Okt. 2009 (CEST)

Wirklich verständlich ist der Artikel Mankohaftung wohl nur für Juristen, die sich mit Arbeitsrecht auskennen. Es steht zwar drin, dass eine Haftung prinzipiell möglich ist, aber dann steht noch alles mögliche Zeug über Beweislasten, aber es ist nicht ganz klar, was das ind er Praxis bedeutet. --MrBurns 06:29, 23. Okt. 2009 (CEST)

Photosynthese

Hallo, Ich habe gehört, dass es Pflanzen gibt, die keine Photosynthese machen. Könnte ich konkrete Beispiele haben? Vielen Dank und Gruss -- Glugi12 16:43, 22. Okt. 2009 (CEST)

Artikel Pflanzen, Abschnitt "Merkmale", 4. Absatz --тнояsтеn 16:55, 22. Okt. 2009 (CEST)
Zwei einheimische Beispiele: Fichtenspargel und Vogel-Nestwurz Lucarelli Katzen? 17:06, 22. Okt. 2009 (CEST)
Die hier. Machen einfach keine.
BerlinerSchule antwortet selten, schreibste hier. 17:08, 22. Okt. 2009 (CEST)
Schau mal hier: Seide (Gattung) Gruß --188.98.108.210 18:29, 22. Okt. 2009 (CEST)
Oder die Familie der äußerst seltenen, eigenartigen Balanophoraceae, von denen es kaum Fotos gibt. --Ayacop 20:13, 22. Okt. 2009 (CEST)
Von denen es kaum Fotos gibt, aber zumindest ein paar im Wiki [[17]] - Und danke diese interessante Familie war mir bisher gänzlich unbekannt. --U.Name.Me 09:30, 23. Okt. 2009 (CEST)

Moodle für Webdesigner/Entwickler

Hallo,

ich suche Literatur für Moodle, aber aus Webdesigner Sicht. Dinge wie eigene Templates erstellen, Grundlagen des Codes etc. wären schön, aber auch ein professionelle Einführung für Admins.

Ich denke das, das und das (allesamt nicht lieferbar) wäre so etwas in die Richtung; die Bücher sind aber nicht aufzutreiben.

Gibt es Ideen? Gerne auch Webseitenempfehlungen, wenn gleich mir ein Buch lieber wäre. Danke! --91.64.130.250 17:19, 22. Okt. 2009 (CEST)

ist eine ziemlich spezielle Anfrage. Hier möchte ich dich an das SAE Institute weiter vermitteln. Gruß --62.178.76.217 07:43, 23. Okt. 2009 (CEST)
Da du eine Berliner IP zu haben scheinst: Mindestens zwei der drei von dir verlinkten Bücher sind laut KOBV in Berliner und Potsdamer Bibliotheken vorhanden. --Julia_L 08:54, 23. Okt. 2009 (CEST)

Peace in our Time

Der britische Premierminister Neville Chamberlain erklärte am 30. September 1938 jetzt sei "zum zweiten Mal ein Premierminister aus Deutschland zurückgekommen und hat einen ehrenvollen Frieden mitgebracht" und wedelte dabei mit dem Münchner Abkommen. Das war natürlich Unsinn, aber wann soll denn das erste Mal gewesen sein? Danke im Voraus, --Φ 10:13, 23. Okt. 2009 (CEST)

Benjamin Disraeli nach dem Berliner Kongress. --Mikano 10:23, 23. Okt. 2009 (CEST)
Brillant, tausend Dank! --Φ 10:41, 23. Okt. 2009 (CEST)

Musikfarbe (erl.)

Klangfarbe ist mir bekannt, aber Musikfarbe? Ist das Geschwurbel oder hat das eine WP-Relevanz (d.h. gibt es Bücher und Dissertationen darüber)? Black Music - OK, Blues - OK, Psychodelic Music - Ooookaaayyyy!, BLACK METALL - auch 1x gehört, aber (z.B.) "Gelbe Musik"? Grey Geezer nil nisi bene 10:14, 23. Okt. 2009 (CEST)

ist mir auch nicht bekannt, hab aber etwas interessantes zum Thema gefunden. Farbe und Musik --62.178.76.217 10:26, 23. Okt. 2009 (CEST)
Colormusic Google, Geschichtliche Hintergründe der Farbmusik. --91.115.158.125 10:30, 23. Okt. 2009 (CEST)
Habe es mal hier zur Diskussion gestellt. Grey Geezer nil nisi bene 11:16, 23. Okt. 2009 (CEST)

Deutsche Reichsbahn (DDR) - Wieso dieser Name?

Hallo zusammen

Wieso wurde die Deutsche Reichsbahn in der ehemaligen DDR nicht anders genannt? War die Erwähnung eines "Deutschen Reiches", wenn auch nur als Bestandteil einer Transportunternehmung, für die Offiziellen der DDR nicht problematisch?

Wieso erfolgte nie eine Umbenennung in "Bahn der DDR", "Volksbahn", "VEB Transport" oder was auch immer?

Besten Dank für Eure Hinweise

--Henry II 12:06, 23. Okt. 2009 (CEST)

Weil die Betriebsrechte und die Bahnaufsicht in Berlin davon abhingen - jede Änderung hätte diese Einflussmöglichkeit in den Westsektoren gestört. --Eingangskontrolle 12:15, 23. Okt. 2009 (CEST)

5 Gründe dafür stehen im Artikel Deutsche Reichsbahn (DDR). --84.73.141.13 12:16, 23. Okt. 2009 (CEST)

Danke, ja habe es nun auch im Artikel gesehen. Vielleicht sollte die "Namens-Geschichte" im Artikel etwas herausgestellt werden! --Henry II 12:17, 23. Okt. 2009 (CEST)

PC-Gehäuse aus Holz

Welche Anbieter sind euch noch bekannt, die ein PC-Gehäuse im ATX-Format aus Holz fertigen. Ich bin bei meinen eigenen Recherchen über nur wenige Produkte gestossen. 1. aber altbackenes desing, 2. Hmm, 3. Einzelstück. 4. Nur Monitor und Tastatur - Gibt es in Deutschland weitere Anbieter, die ich übersehen oder nicht gefunden habe? Danke für Euere Hinweise. -- sk 13:48, 21. Okt. 2009 (CEST)

Ich würde mir da keine großen Hoffnungen machen. Der Aufwand zur Herstellung steht einfach in einem sehr ungünstigen Verhältnis zur Lebensdauer des Inhalts. Auch deshalb dürfte der Markt für so was sehr klein sein. Weshalb möchtest du denn einen „Holzcomputer“? Damit er in der Wohnungseinrichtung nicht auffällt? Dafür gibt es vielleicht auch andere Lösungen. Rainer Z ... 15:58, 21. Okt. 2009 (CEST)
Ein Problem könnte das Einhalten der CE-Bedingungen bez. Strahlung sein. Holz hält ja elektromagnetische Strahlung nicht auf; es müsste also mindestens die Innenseite metallbeschichtet werden. Und Brandschutz müsste auch noch berücksichtigt werden. Wie die verlinkten Hersteller das handhaben, weiß ich nicht. Grüße 85.180.193.163 18:00, 21. Okt. 2009 (CEST)
Hm..was? Also verstrahle ich mich, weil ich meinen Tower grundsätzlich ohne Abdeckung betreibe? Wohl kaum. Oder redest du von Röhrenmonitoren? Und die Lebensdauer des Holztowers ist potentiell unbegrenzt, wohingegen sich ja gerade der Inhalt problemlos austauschen/upgraden lässt. Benutze z.B. ein Gehäuse von 1999 - und darum geht es ja dem Frager? Im übrigen empfehle ich den Eigenbau, ist nicht so schwer. Mit billigem Holz üben, wenns teures Holz sein soll. --92.202.39.220 22:21, 21. Okt. 2009 (CEST)
"Verstrahlen" ist sicher übertrieben, aber ja, du setzt dich elektromagnetischer Strahlung aus, und dafür gibt's Grenzwerte, damit die Dinger das Prüfzeichen bekommen und vertrieben werden können. Was du zuhause damit anstellst, ist deine Sache. Es reicht schon, ein Slotblech draußenzulassen, und die ganze schöne Strahlenprüfung ist hinfällig. Grüße 85.180.193.32 22:27, 21. Okt. 2009 (CEST)
Nur weils außen Holz ist heißt das nicht, dass es nicht abgeschirmt ist. Für die Abschirmung riechts z.B., wennd er Herstelelr auf die innenseite vom Holz eine Alufolie klebt. Bzw. für Radiowellen reicht sogar ein großmaschiges Drahtnetz bis ca. 10cm Abstand zwischen den Drähten (siehe Faradayscher Käfig) und gegen höherfrequente EM-Strahlung ist ohnehin kaum ein Gehäuse abgeschirmt, weil die wenigsten besitzen Lüftergitter aus Metall. ca. 10cm maschengrößer riecht für den Frequenzbereich, bei dem einn PC EM-Strahlung erzeugt (bis einige GHz) völlig aus. --MrBurns 00:28, 22. Okt. 2009 (CEST)
Oha, da haben mir Entwickler aber was anderes erzählt. Wir haben es bitteschön mit Frequenzen von einigen GHz zu tun, bei Rechtecksignalen nach Fourier auch locker mit dem Zehnfachen davon. Da sind die Wellenlängen schon arg kurz. Die Entwickler haben schon vor 30 Jahren bei 1/1000 der heutigen Taktfrequenzen berichtet, dass Störstrahlung aus jedem noch so kleinen Schlitz z. B. um eine Schnittstellenbuchse heraussuppt. Und das ist einfach nicht zulässig, wir sind in Deutschland. Es ist also mitnichten ausreichend, da simpel ein bisschen Alufolie reinzukleben, null Chance. --PeterFrankfurt 03:09, 22. Okt. 2009 (CEST)
Ich habs mir mal etwas genauer angeschaut. Die gehäuse haben wohl tatsächluch meits zumindestenbs grobe Lüftergitter. Aber der Abstand ist oft bei ca. 0,7-0,8cm, Frequenz von ca. 40 THz entspricht. also ists wohl doch gegen radiowellen abgeschirmt, 40 THz braucht man nicht mehr abzuzschirmen, solange die Strahlung kein gesundheitsschädliches ausmaß erreicht (was ebid er von PC-Komponenten erzeugtnen EM-Strahlung sicher nicht de Fall ist), da in diesem Frequenzbereich keine Rundfunkfrequenzen mehr liegen (und diese Gehäuse werden oder wurden alle auch in Deutschland verkauft). Und eine mit Alufolie überzogene Holzplatte ist praktisch genauso gut wie eine Metallplatte, wenns ums Abschirmen von Radiowellen geht. Außerdem sind Taktsignale weit entfernt von pewrfekten Recheckssignalen. --MrBurns 04:14, 22. Okt. 2009 (CEST)
PS: nach deiner Theorie dürften PC-Gehäuse keine Lüftungsschlitze haben. In einem derartigen PC-Gehäuse würde aber keine CPU, Graka, oder sonst was vom Innenlabene mehr überleben, weil sisch das Innenleben in kurzer zeit auf mehrere hundert °C erhitzen würde. --MrBurns 04:18, 22. Okt. 2009 (CEST)
Die Alufolie wäre sogar schon reichlich dick! Das geht nämlich bei PCs schon mit Beschichtungen. die nur einige Mikrometer dünn sind - für den Eigenbau natürlich nicht geeignet. --Idler 10:19, 22. Okt. 2009 (CEST)

Nochmal zur Ausgangsfrage: Ich fand diesen Plastic/Metall-Look, den man sonst im Laden bekommt, sehr pfad. Ich wollt mir eben nicht so einen Tower in die Wohnung stellen und suchte nach alternativen. Das oben verlinkte selbstgebaute PC-Gehäuse hat mir bisher am besten gefallen. Mir ging also nicht um irgendwelche Strahlenabschirmung oder so. Bevor ich selber zu Säge und Hobel greife, wollte ich wissen ob es vielleicht noch irgendwas gibt, was ich übersehen habe. Leider konnte mir aber keiner von euch einen weiteren Link nennen. Na mal schauen, ob noch was kommt. -- sk 11:32, 22. Okt. 2009 (CEST)

Aus den anfangs genannten Gründen glaube ich kaum, das du viel finden wirst. Aber wie wäre es mit einer Verkleidung statt eines Towergehäuses? Ein Ding zum Überstülpen, natürlich mit den notwendigen Belüftungsmöglichkeiten und einer Klappe an der Front. Das kann einem ein Schreiner aus dem Holz seiner Wahl bauen. Das Ding ist dann auch weiter verwendbar, wenn du den Rechner tauschst (ich gehe mal davon aus, dass solche Towergehäuse annähernd die gleiche Größe haben). Bei Tastaturen und Monitoren sollte man auch aus Geschmacksgründen auf Holzgehäuse verzichten, die sehen einfach nur albern aus. Erinnert immer ein wenig an das legendäre Holztelefon der guten alten Post. Rainer Z ... 17:36, 22. Okt. 2009 (CEST)
Das oben mit der Legalitätsbetrachtung gilt natürlich nur für den Fall, dass man was gewerblich verkaufen will. Deshalb hat Rainer Z recht, wenn er annimmt, dass man sowas nicht zu kaufen bekommt. Wenn man dagegen als Privatmann für sich so rumbastelt, geht auch mal was Schmutzigeres, solange nicht der Nachbar zufällig gestört wird und rebelliert. --PeterFrankfurt 02:46, 23. Okt. 2009 (CEST)
Ich kenn auch Leute, die PCs ganz ohne Gehäuse betreiben. Im Handel ist es übrigens das übliche Testverfahren bei Reklamationen wegen der Garantie, die Mainboars betreffen, dieses ausb zeitgründen ohen gehöuse, also nur mit CPU+Kühler, RAM, Monitor, ev. auch noch Maus + Tastatur + andere Teile (je nachdem obs beim test des angegeben Problems benötigt wird, wenn der Kunde z.B. angibt, dass der Bildschirm schwarz bleibt, braucht man zum test weder Tastur noch Maus, wenn der Kunde aber z.B. behauptet, PCI-Steckplatz x ist Kaputt, braucht man noch eine PCI-Steckkarte, uuw.) zu testen. --MrBurns 17:15, 23. Okt. 2009 (CEST)

Wilhelm von Maleval

Wie würdet ihr den Aussprechen, kann jemand eine Aussprache-Hinweis dem Artikel hinzufügen?

--80.132.111.161 15:38, 22. Okt. 2009 (CEST)

Eingedeutscht von Malavalle. Im Original Primärbetonung auf der ersten Silbe von Valle, also auf dem dritten A, Sekundärakzent auf der ersten Silbe des Bestimmungswortes, also der allerersten Silbe des ganzen Wortes. Wäre daher (entsprechend) auch im Deutschen am logischsten. Kriegt aber nicht jeder hin; auch umgekehrt, mit dem Primärakzent auf dem ersten A und dem Sekundärakzent auf dem zweiten, ist es wohl noch tragbar. Am besten einfach Wilhelm von Malavalle - wie er übrigens auch im BBKL heißt...
BerlinerSchule antwortet selten, schreibste hier. 17:18, 22. Okt. 2009 (CEST)
...und im Lexikon für Theologie und Kirche (jedenfalls in der 2. Aufl.) auch. Wäre es nicht besser, den Artikel zu verschieben und eine Weiterleitung anzulegen? Auch, weil der Artikel im BBKL durch dieses Lemma falsch bezeichnet wird? -- Bremond 12:41, 23. Okt. 2009 (CEST)
Mach' ich heute abend.
BerlinerSchule antwortet selten, schreibste hier. 14:16, 23. Okt. 2009 (CEST)
Danke! -- Bremond 14:42, 23. Okt. 2009 (CEST)
Fertich... BerlinerSchule antwortet selten, schreibste hier. 00:45, 24. Okt. 2009 (CEST)

cold call/ telefonakquise, werbeanruf bei unternehmen

hallo, leider ist die juristische fassung (gesetzestext)sehr interpretationsbedürftig (von wegen "vorrausgestztes einverständnis"). wer kann mir genaueres sagen? beispiel: ich (A)(unternehmer) werde von einem anderen unternehmer (B)(im auftrag eines dritten unternehmers, (C)) angerufen. zweck ist mit mir (A) einen termin zu vereinbaren zu dem ein "berater"(C) mir eine dienstleistung anbietet. 1. ist das noch korrekt? 2. der anrufer stellt sich vor und fragt:" darf ich ihnen kurz erläutern worum es geht?" natürlich will wissen warum ich angerufen werde:"ok" ist das einverständnis nun gegeben? 3.welche folgen kann der anrufer (B) erwarten allein für den anruf als solches?--77.24.164.192 15:55, 22. Okt. 2009 (CEST)

falls die jetzt geld von dir haben wollen, nur weil du ok gesagt hast, dann kommen die damit niemals durch. GreenBerlin 16:00, 22. Okt. 2009 (CEST)

sorry, aber hast du meine FRAGEN gelesen? 1. ist der ANRUF legal?--77.24.164.192 17:09, 22. Okt. 2009 (CEST) p.S. 2. wird der anruf dadurch legal, daß ich sage:" erzähl mal warum du mich anrufst? --77.24.164.192 17:13, 22. Okt. 2009 (CEST)

Da kommen sicherlich bald die Rechtsphilosophen. Kann denn jemals etwas Verbotenes, eine Straftat gar, durch zeitlich auf diese folgende und dem Täter zum Tatzeitpunkt nicht bekannte Ereignisse ihren strafbaren Charakter verlieren? Ist ein Diebstahl keine Straftat, wenn der Bestohlene nach Entdeckung von Tat und Täter großzügig (oder genervt oder ängstlich) sagt Macht nix, kannste behalten?
Der Anruf ist als cold call heute in vielen Ländern verboten. Er wird sicherlich nicht dadurch weniger verboten, dass Du dann fragst, worum es denn gehe...
Übrigens habe ich gerade in dem Moment einen Anruf einer Telekommunikationistin bekommen, die mir erst freudigen Tones verkündete, man habe mir gestern einen Gutschein für ein Notebook geschickt. Auf meine (den Anruf nicht legalisieren wollende) Frage, ob mir der Gutschein denn per E-Mail oder per Post zugehen wolle, wurde mir gesagt, dies sei per Fax geschehen. Mein wahrheitsgemäßes Geständnis, kein Faxgerät zu besitzen, entwaffnete die Dame, so dass ich auflegen konnte...
BerlinerSchule antwortet selten, schreibste hier. 17:28, 22. Okt. 2009 (CEST)

hallo ich nochmal, sorry für meine groß geschriebenen Wörter. Jetzt weiß ich es besser.Leider habe ich noch immer keine Antworten gefunden. Übrigens BerlinerSchule danke für Deinen Kommentar:Ist ein Diebstahl...war nicht weit genug gedacht von mir!! Trotzdem freue ich mich grad auf jeden Rechtsphilosophen der mirbitte etwas sagen kann zum Thema vorrausgesetztes Einverständnis wenn ein Unternehmen angerufen wird und nicht eine Privatperson??? Es geht mir darum, ob ich das tun kann/ soll/ darf. Wäre Teil meiner arbeit für Nebenjob.--Fraschra 21:45, 22. Okt. 2009 (CEST)

Meines Wissens nach ist die Kaltacquise per Anruf eines Gewerbetreibenden bei einem anderen Gewerbetreibenden erlaubt - es soll ja wohl nicht ein Vertragsabschluss erschlichen werden o.ä., sondern nur ein Termin vereinbart oder Informationen gegeben werden. Privatleute sind hingegen vor solchen Anrufen gesetzlich geschützt: Unerwünschte telefonische Werbung, allerdings bezog sich die Frage, wenn ich sie richtig verstanden habe, ja auf Unternehmensanrufe bei anderen Unternehmen. Grüße, Grand-Duc 12:57, 23. Okt. 2009 (CEST)
Bevor hier weiter über "erlaubt" oder "verboten" gemutmaßt wird, sollte doch erstmal festgestellt werden, um welchen Staat es sich handelt. Es soll nämlich noch Gesetze geben, die nicht in allen Staaten gleich sind. Oder haben wir hier mal wieder so einen typischen Fall, in dem jemand aus Deutschland schreibt, völlig vergisst, dass Deutsch ganz massiv auch in einigen anderen Ländern geschrieben wird - und gelegentlich noch in weiteren - dann auch noch vergisst, dass die jeweilige Sprachversion ohnehin nüscht mit Staat, Land, Fluss zu tun hat, und dann einfach davon ausgeht, dass "wir" "natürlich" in Deutschland seien?
Vermutlich habe alle Anderen längst die IP als "aus der Nähe von Düsseldorf" oder als "im nordsüdlichen Hessen, etwa 300 m über dem Meeresspiegel" oder so identifiziert. Das verbieten mir Datenschutz und völlige Unkenntnis...
BerlinerSchule antwortet selten, schreibste hier. 14:05, 23. Okt. 2009 (CEST)

Danke für Deine Aufmerksamkeit! Es geht tatsächlich um die Gesetzeslage in der BRD. Übrigens stammt die IP auch aus der BRD, von mir selbst--Fraschra 15:47, 23. Okt. 2009 (CEST)

Warum wurde mein Artikel wieder in die Ursprungsversion gesetzt?

Hallo,

ich hatte den Artikel über Blaugenick-Sperlingspapageien geändert. Nun habe ich gesehen das die Ursprungsversion wieder hergestellt wurde. Ich bin jedoch der Ansicht das die von mir überarbeitet Version qualitätiv hochwertiger und vor allem ausführlicher war. Ich habe alles wissenswerte in diesen Artikel geschrieben. Ich bin selbst schon langjähriger Halter von Blaugenick-Sperlingspapageien. Der Ursprüngliche Artikel ist in meinen Augen nicht sehr informativ.

MIt freundlichen Grüßen Bastian Klitz

--BKlitz 20:50, 22. Okt. 2009 (CEST)

Wikipedia:Was Wikipedia nicht ist: kein "How to" ...Sicherlich Post 20:52, 22. Okt. 2009 (CEST)
Der Revert ist trotz aller Richlinienreiterei ein klassischer Fall für Wikipedia: Wie vergraule ich potenziell wertvolle Autoren - Musicsciencer Beware of the dog... In den Zeugenstand... 00:00, 23. Okt. 2009 (CEST)
Amen to that! (+1) 85.180.203.55 00:02, 23. Okt. 2009 (CEST)
+1 : Richtlinien sind dazu da, das man sich an etwas halten kann, aber nicht um jemanden damit zu erschlagen. --62.178.76.217 07:20, 23. Okt. 2009 (CEST)
+1. Bitte an BKlitz, sich mit der Redaktion Biologie vertraut zu machen, dort wärst du gerne gesehen. Der Löschheini dagegen gehört nicht dazu, wurde dort noch nie gesehen. @Sicherlich: von dir bin ich solche unüberlegten Schnellschüsse nicht gewöhnt.--Ayacop 11:03, 23. Okt. 2009 (CEST)
@Ayacop: hä? ich habe nur die begründung geliefert? Ich habe nicht revertiert?!? ...Sicherlich Post 12:03, 23. Okt. 2009 (CEST)
Ja, meinte ich ja auch. --Ayacop 12:46, 23. Okt. 2009 (CEST)
nachtrag: so recht scheint die Info aber nicht zu befriedigen: inzw. ist der artikel nach einer WP:VM gesperrt ...Sicherlich Post 12:05, 23. Okt. 2009 (CEST) (nein, von mir kam weder die VM noch die Sperre)

Musikinstrument

Was für ein Instrument hält June Carter in der Hand? [18], hab nun die Tipps, Harfe, Lyra oder Leier, was aber alles nicht so recht mit den gekreuzten Saiten und der Haltung passt.Oliver S.Y. 22:55, 22. Okt. 2009 (CEST)

Das Ding heisst Autoharp. --Wrongfilter ... 23:02, 22. Okt. 2009 (CEST)
Vielen Dank für die schnelle Antwort.Oliver S.Y. 23:20, 22. Okt. 2009 (CEST)
Nächstes Mal einfach direkt bei June Carter nachlesen. ---ma 15:47, 23. Okt. 2009 (CEST)
Hab ich, dort ist ja auch ein (schlechtes Bild) vom Instrument, jedoch ohne Bildbeschreibung. Werde das aber mal nachholen.Oliver S.Y. 19:36, 23. Okt. 2009 (CEST)

Anteil Kosten der Politiker, EU, ... an den Gesamtstaatsausgaben

Hallo, mich würde interessieren: Wenn die Gesamtausgaben des Staates in Österreich (Vergleich mit Deutschland wäre auch interessant) 100% sind, wieviele % entfallen dann an

Ich bild mir ein, mal im TV gehört zu haben, dass die gesamten Verwaltungskosten in Österreich (also Bund + Länder + gemeinden) ca. 70 mrd. € pro Jahr kostet. Allerdings bin ich mir nicht mehr sicher, ob ich dei Zahl auch richtig in Eirnnerung hab. Wieviel Prozent des Gesamtbudgets das wäre, weiß ich nicht. --MrBurns 08:54, 23. Okt. 2009 (CEST)
Laut Statistik Austria teilen sich die Staatsausgaben 2008 wie folgt nach Aufgabenbereichen auf:
40,9% Soziale Sicherung
15,8% Gesundheitswesen
13,3% Allgemeine öffentliche Verwaltung
10,9% Bildungswesen
10% Wirtschaftliche Angelegenheiten
3% Öffentliche Ordnung und Sicherheit
2% Verteidigung
2% Freizeit, Sport, Kultur, Religion
1,2% Wohnungswesen und kommunalte Gemeinschaftsdienste
0,9% Umweltschutz
Der österreichische EU-Nettobeitrag machte 2007 0,21% des BIP aus.
--Schaffnerlos
Wobei sicherlich viel von dem, was in anderen Kategorien aufgeführt wird auch für Verwaltung ausgegeben wird. z.B. Lehrer müssen auch Verwaltungstätigkeiten nachgehen und das wird bei der Berechnung der Lehrverpflichtung auch berücksichtigt, trotzdem werden die Kosten dafür wohl nirgendwo extra aufgeführt. Und wahrscheinlich sind z.B. auch alle Verwaltungsausgaben der Krankenkassen, die sicher beträchtlich sind, unter "Gesundheitswesen" aufgeführt. --MrBurns 10:37, 23. Okt. 2009 (CEST)
Diese Frage kann man nicht beantworten, da die Fragevoraussetzungen nicht stimmen. Was sind die Ausgaben des Staates, nur der Haushalt der Bundesebene oder auch die der Länder und der Gemeinden. Was ist Verwaltung: wenn eine Straßenbaufirma eine Straße baut, hat sie auch Verwaltungskosten (z.B. Lohnbuchhaltung), ohne dass der Staat beteiligt ist. Die Staatsverwaltung sorgt auch dafür, dass Kosten geringer werden, z.B. durch durchdachte Ausschreibungen, wo aber hinterher nicht zu quantifizieren ist, was gespart wird. Und dann auch: was ist Verwaltung, Lehrer, Finanzamt, Polizist etc. Und wer bezahlt den Polizisten, wenn das Finanzamt keine Beamten hat, die Steuern kontrollieren. Aber es ist eh nur eine T....-Anfrage.--195.200.70.39 12:00, 23. Okt. 2009 (CEST)
Zu den Beispiel mit den Ausschreibungen fällt mir aber ein, dass gerade ausschreibungen ziemlich langwierige und teure Verfahren sind. Und der Staat setzt die teilweise bis zum erbrechen ein: wenn eine Bundesschule (z.B. AHS) 10 Computer kauft, müssen sie eine öffentliche Ausschreibung machen, was neben dem Aufwand für die Ausschreibung auch dazu führt, dass die Schule im Endeffekt dann 3 Jahre alte Computer kauft zum Preis von vor 3 Jahren, weild as Verfahren so lange dauert (war zumindestens damals, mitte der 90er, bei meiner Schule, dem BRG7 so). Obs bei Landesschulen (z.B. Volksschulen, Hauptschulen) auch so ist weiß ich nicht. --MrBurns 16:42, 23. Okt. 2009 (CEST)
PS: noch ein beispiel: bei uns auf der Uni Wien müssen sogar geringfügige Stellen ausgeschrieben wrden (also für ca-. 350€/Monat). Die meisten leute, diue diese Stellen annehmen, haben sie eh nur 1-3 Jahre lang, weil das Studenten sind, die sich zum Studium was dazuverdienen wollen. Also machen die LKosten für die Ausschreibung wohl einen im vergleich zum Gehalt, das so ein geringfügig beschääftigter in 1-3 Jahren verdient wohl schon einen erheblichen Betrag aus. Überhaupt ist Österreich ein ziemlcich bürokratischer Staat (z.B. gibts für jeden Würstelstand, der veröffentlicht wird ein kompliziertes Zulassungsverfahren mit Parteienanhörungen und die Parteien erfahren dabei sogar Dinge, die für sie eigentlich irrlevant ssind, wie z.B. ob es im Würstelstand einen Erste-Hilfe-Kasten und einen Feuerlöscher gibt und wenn man ein Geschäft eröffnen will, braucht man meist dutzende Genehmigungen und dei ganze Bürokratuieie, die man braucht, bis es eröffnet wird dauert im Schnitt glaub ich über 1 Jahr un die Kosten dafür machen wohl auch einen erheblichen Anteil vom benötigten Startkapital aus, ohne solch extreme bürokratische Hürden würden also sicher viel mehr Unternehmen gegründet werden) --MrBurns 16:46, 23. Okt. 2009 (CEST)
PPS: zusammenfassend ist mein Fazit, dass ich oft den Eindruck habe, der Hauptzweck des staates ist es, die Gehälter von Beamten, Vertragsbdediensteten in der Verwaltung und Politikern zu finanzieren. --MrBurns 16:52, 23. Okt. 2009 (CEST)
Äh ja, wie ich unten (!) schon schrieb, hätte ein ideal schlanker Staat kaum noch andere Ausgaben. Prozentwerte sind völlig ohne Aussagekraft, nur absolute Zahlen und Untersuchungen zur Effizienz. "Es gibt zu viel Beamte, und die verdienen eh alle zuviel" ist, Pardon, Stammtisch, und zwar zu fortgeschrittener Stunde. Zu deinen Beispielen: Wie sollen Stellen anders als durch Ausschreibung besetzt werden? Ich kenn' da einen? Mein Enkel braucht 'nen Job? Und Investitionsausschreibungen sind prinzipiell vernünftig, weil sie a) Geld sparen können und b) der Steuer zahlende Computerhändler vor Ort schon gern wüsste, warum sein Konkurrent Staatsknete verdienen durfte und er nicht. Bei Bagatellbeträgen sind Ausschreibungen nicht sinnvoll, richtig, und drei Jahre Verwaltungstätigkeit dafür sind absurd, auch richtig. Was beweist das aber in Bezug auf die Frage? 85.180.203.55 17:21, 23. Okt. 2009 (CEST)
Stammtisch hab ich zuerst gesagt... ...neun Minuten vor Dir... ...und noch weiter unten...
BerlinerSchule antwortet selten, schreibste hier. 17:26, 23. Okt. 2009 (CEST)
Murr, Grummel, ja, jetzt, wo du's sagst... ;) 85.180.203.55 17:31, 23. Okt. 2009 (CEST)
Also ihc gaub akum, dass man geld spart, wenn man für 3 Jahre alte PCs den Preis vo vor 3 Jahren zahlt, weil man um den Preis heute mindestens doppelts so schnelle Rechner bekommt. Bei mMöbeln und anderen Produkten, die nicht unter schnellem Preisverfall leiden, mag das sinnvoll sein, aber nicht bei High-terch wie Computern. Und Stellenausschreibungen sind durchaus sinnvoll bei Volllzeitjobs, die oft tausende € im Momnat kosten und über viele Jahre oder gar Jahrzehnte von der selben person besetzt werden, aber für geringfügige Beschäftigung, die ja nur einen kleinen zuverdienst für den betroffenen und eine kleine Ausgabe für den Arbeitgeber ausmacht, und wo meist keine hochqulaifizierten Kräfte benötigt werden, sondern es oft um tätigkeiten geht, die auch ein trainierter Affe ausführen könnte, reichen einfacherere Verfahren, wie sie z.B. auch bei großen Firmen für vergleichbare Jobs verwendet werden. Solche Firmen könnten sichs wahrscheinlich garnicht leisten, soviele Zusatzkosten für Minijobs zu haben. Und wenn man unbedingt alles extrem gerecht vergebn kann, kann man ja geringfügige Stellen an den ersten, der sich meldet und dafür geeignet ist vergeben, das ist ein absolut gerechtes Verfahren das für Jobs, die im Prinzip eh jeder machen kann auch durchaus geeignet ist. --MrBurns 17:34, 23. Okt. 2009 (CEST)
Danke für die Antworten. Ist mir schon klar, dass man das oft nicht sauber trennen kann. Über 13 % Verwaltung. Da bin ich in meiner Vermutung bestätigt worden, dass das schon m. E. sehr viel ist. Sind da die Beitragszahlungen an die EU auch noch extra? Die Asylanten werden wahrscheinlich unter "Gesundheit" mitlaufen. Wie ist das bei Langzeitarbeitslosen? Die Politikergehälter sind auch in Verwaltung? Wie sind die Eurofighter gerechnet. Nur 2% fürs Militär kann ich nicht ganz glauben. Die (T)Eurofighter, verteilt über die Jahre (Ankauf und Wartung) macht doch nicht so viel mehr aus? Wirtschaftliche Angelegenheit hören sich auch dubios an. Da wird wohl alles mögliche mitlaufen. Bildung 10% Ausgaben finde ich auch recht hoch. Sind diese Werte mit anderen europäischen Ländern halbwegs vergleichbar? --62.47.47.192 14:13, 23. Okt. 2009 (CEST)
Ich weiß nicht, ob das mit dem T... stimmt, aber die Frage ergibt in der Tat so keinen Sinn. Man kann sich da über jeden beliebigen Prozentsatz aufregen, wenn man will. Verwaltung ist eine (die) zentrale Aufgabe eines Staates. Bei einem aus wirtschaftsliberaler Sicht "idealem" Staat, der Investitionen ganz der Privatwirtschaft überlässt und auch hoheitliche Aufgaben möglichst deligiert, gehen die reinen Verwaltungskosten folgerichtig gegen 100%. Verschwendung von Steuergeldern durch aufgeblähte Verwaltungen kann man nur konkret überprüfen; dafür gibt es in D den Bundesrechnungshof, in A wird es ähnlich heißen. Grüße 85.180.203.55 14:33, 23. Okt. 2009 (CEST)
Was zum Teufel haben Asylanten mit "Gesundheit" zu tun?!? --Eike 16:45, 23. Okt. 2009 (CEST)
Ich glaub shcon, dass die 2% fürs Militär stimmen, weil vor der Eurofighter-Anschaffung hat das Militär wenn ich mich recht erinnere nur 0,7-0,8% gekriegt. PS: ich glaub eher, die Asylanten laufen unter "öffentliche Ordnung und Sicherheit". ich kann mir kaum vrostellen, dass für die Polizei allein 1,5x soviel wie fürs Militär ausgegeben wird und das trotz Eurofighter. Und außerdem hat Asylantenbetreuung ja durchaus etwas mit der öffentlichen Ordnung und Sicherheit zu tun. Und die 10% für die Bildung kommen mir nicht sehr viel vor, wenn mans z.B. mit den 10,9% für die Wirtschaft (ich schätze das sind hauptsächlich Subventionen) vergleicht., Bildung ist wichtig und durchaus auch ein Wirtschaftsfaktor und mMn eine wiet besser Geldanlage als marode Unternehmen zu subventionieren, um die Arbeitslosigkeit der Mitarbeiter eventuell nur um einpaar Jahre zu evrzögern und das zu Beträgen, die in etwa dem entsprechen würden, was es kosten würde, wenn einfach der Staat deren Gehälter für ein paar Jahre übernehmen würde. Aber die (oft nur scheinbare) Rettung von Arbeitsplätzen kommt halt gut an beim Wahlvolk, selbst wenn die Beträge die dafür augegeben werden irrational hoch sind. Umgekehrt sind Zeitungsmeldungen ala "schon wieder wurde in der Steiermark ein großer Betrieb geschlossen, über 1.000 werden arbeitslos" ziemlich schlecht für das Image der aktuellen Regierung. --MrBurns 16:54, 23. Okt. 2009 (CEST)
Ich gehe jetzt aber nicht recht in der Annahme, es stammtischele hier a weng?
BerlinerSchule antwortet selten, schreibste hier. 17:12, 23. Okt. 2009 (CEST)

Herkunftsbestimmung

Ich bin gebürtiger Münchner und wohne nun in Augsburg. In Augsburg bin ich nun auf eine "Adresse" gestossen deren Herkunft ich nirgens finden kann. Es handelt sich um die Adresse " hiner der Metzg" in Augsburg. Über Ihren Suchdienst konnte ich kein Ergebniss finden. Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen. im vorraus vielen Dank

mit freundlichen Grüssen aus Bayern

Sieber Guido --84.155.12.94 10:40, 23. Okt. 2009 (CEST)

Siehe [19]. Gruss --84.73.141.13 10:44, 23. Okt. 2009 (CEST)
Oder [20]. Grüße --131.188.101.109 14:32, 23. Okt. 2009 (CEST)
Warum denn so viele externe Links? Wir haben den Artikel Stadtmetzg. Gruß aus Augsburg --тнояsтеn 14:47, 23. Okt. 2009 (CEST)

Reichstags- und Landtagsmandate in der Weimarer Republik

Aus dem Lebenslauf eines nicht ganz unbekannten Politikers: für die er von 1926 bis 1929 im sächsischen Landtag saß. Ab 1928 war er für den Wahlkreis Westfalen-Süd auch Mitglied des Reichstags

Da stellen sich doch gleich Fragen:

--Eingangskontrolle 11:42, 23. Okt. 2009 (CEST)

Das ist doch alles nicht ungewöhnlich. Auch heute kann man gleichzeitig Abgeordneter des Bundestages und eines Landtages sein und muss für eine Bundestags-Direktkandidatur keinen Wohnsitz im Wahlkreis haben. -- Jossi 13:43, 23. Okt. 2009 (CEST)
in einigen bundesländern wie z.B. thüringen ist es verboten durch die jeweilige landesverfassung gleichzeitig bundestagsabgeordneter und landtagsabgeordneter zu sein. GreenBerlin 14:34, 23. Okt. 2009 (CEST)
Eine Residenzpflicht war wohl kein Thema, denn er verbrachte (…) einen großen Teil seiner Mandatszeit in Moskau, wo er die KPD beim EKKI (Exekutivkomitee der Kommunistischen Internationale) zu vertreten hatte. --Pfarrhaus 16:01, 23. Okt. 2009 (CEST)

Artikelwünsche

hier gibts irgendwo ne seite wo man alle artikelwünsche sehen kann. kann mir einer den link schicken? danke GreenBerlin 11:45, 23. Okt. 2009 (CEST)

Wikipedia:Artikelwünsche --62.178.76.217 11:50, 23. Okt. 2009 (CEST)
Um es zu Vervollständigen, hier der Pfad. Autorenportal -> Initiativen und Projekte -> Wunschlisten -> Artikel --62.178.76.217 12:01, 23. Okt. 2009

recht herzlichen dank, ich war irgendwie zu blöd das wiederzufinden. GreenBerlin 14:09, 23. Okt. 2009 (CEST)

ne. nicht zu blöd. Wikipedia hat eine eigene Logik. Programmierer müssen sich öfters mit verschiedenen Logikansätzen herumschlagen. Gibt es ein gutes Beispiel -> Spaghetticode. --62.178.76.217 15:06, 23. Okt. 2009 (CEST)

Erwärmung und Meeresspiegel

Guten Tag, gibt es ein Programm oder irgendetwas vergleichbares, das den Grad der Überschwemmung der küstennahen Gebiete in Abhängigkeit von der globalen Erwärmuing anschaulich macht? Idealerweise gäbe ich "zwei Grad höhere Jahresdurchschnittstemperatur" ein und bekäme -schwups!- eine Landkarte mit neuen Küstenlinien etc. Any ideas? Danke und Gruß, William Foster 14:10, 23. Okt. 2009 (CEST)

Die Zusammenhänge zwischen Temperaturerhöhung und Meeresspiegelanstieg sind zu komplex, um eine 1:1 – Beziehung herzustellen. Den Meeresanspiegelanstieg simulieren kann man aber z.B. mit diesem Google-Maps Mashup. Grüße -- Density 14:50, 23. Okt. 2009 (CEST)
das ist ja schon mal sehr schön (oder auch nicht). Vielen Dank! William Foster 14:55, 23. Okt. 2009 (CEST)
Nach dieser Karte reicht beereits 1 Meter mehr aus, um etwa die Hälfte der Niederlande und weite Küstenstriche der deutschen Nordseeküste zu fluten ... was dabei natürlich nicht berücksichtigt wird, ist die Tatsache, daß ds Gewicht des Wassers das überflutete Land zusätzlich nach unten drückt ... wenn also weite Landstriche durchgängig flach sind und dann überflutet werden, sinken sie zusätzlich ab, was die Küste noch ein Stückchen weiter in Landesinnere zurückdrängt .... Chiron McAnndra 20:30, 23. Okt. 2009 (CEST)

Anfrage über unbekanntes Insekt

Hallo wollte mal schauen....ob mir jemand weiterhelfen konnte (nicht signierter Beitrag von 88.19.51.148 (Diskussion | Beiträge) 16:28, 23. Okt. 2009 (CEST))

Ja. Mach ein Bild und frag dann unter Wikipedia:Redaktion_Biologie/Bestimmung. --Eike 17:00, 23. Okt. 2009 (CEST)
es könnte sich um eine Steinlaus handeln... --Vexillum 18:37, 23. Okt. 2009 (CEST)
oder Leuchtschnabelbeutelschabe? --HaSee 21:45, 23. Okt. 2009 (CEST)

Untergang der "Blücher"( Schwerer Kreuzer), am 9.04.1940.

Gibt es noch überlebende Zeitzeugen? --87.159.196.148 16:29, 23. Okt. 2009 (CEST)

Sieh mal hier, da scheint es noch om April 2009 einen Emder gegeben zu haben, der "einer der letzten" war. Ich würde vorschlagen ... BEEIL DICH! Grey Geezer nil nisi bene 19:26, 23. Okt. 2009 (CEST)

Vertical cut discs

Kann mir jemand erklären, was "vertical cut discs" in Verbindung mit frühen Schallplatten meint? Und wo ist der Unterschied zu "lateral cut discs"? Danke, Hee Haw Waylon Hee Haw Round-Up 18:59, 23. Okt. 2009 (CEST)

Sag ich als Laie: Guckst Du Schallplatte#Tiefenschrift (Vertikalschrift).--Thuringius 19:04, 23. Okt. 2009 (CEST)
Verdammt, ich hab mich dumm und dusselig gesucht, aber nix gefunden... dann kommt ein Laie daher und knallt mir das hier hin :-) Danke! Hee Haw Waylon Hee Haw Round-Up 19:14, 23. Okt. 2009 (CEST)

Kann man ein neues MS-DOS auf einem 8086 betreiben

Ist es theoretisch möglich, DOS 6.22 (die letzte offizielle DOS-Version) auf einem 8086-System mit ausreichend viel Speicher (also z.B. 640kB, es würde aber auch weniger reichen) zu betreiben?

Und wie schaut das ganze mit DOS 7.x/8.0 (natürlich ohne Windows, z.B. auf einer Startdiskette oder einfach mit BootGUI=0 in der MSDOS.SYS) aus?--MrBurns 23:31, 23. Okt. 2009 (CEST)

MS-DOS 6.22 auf einem 8086er geht auf jeden Fall, hatte ich schon in Betrieb. (natürlich ohne XMS oder sowas). "Letzte offizielle DOS-Version" stimmt nicht ganz, von anderen Hersteller gibt es auch höhere Versionen (z. B. DR-DOS, PC-DOS). --Frage-Antwort-System 00:10, 24. Okt. 2009 (CEST)
Das mit "letzte offizielle DOS-Version" war im sinen von "letzte offizielle MS-DOS-Version" gemeint. --MrBurns 00:14, 24. Okt. 2009 (CEST)

Tagesumsatz im Supermarkt

Hallo liebe Wikipedianer,

nach dem Brand eines Supermarktes in der Umgebung sind bei uns einige Fragen aufgetaucht:

  1. Wie viele Waren sind in einem Supermarkt ständig vorhanden? (Unsere Schätzung liegt bei etwa einer Million.)
  2. Welcher Warenwert steckt dahinter? (vielleicht etwa 2 Millionen? Hier sind wir uns schon unsicherer.)
  3. Wie viel Umsatz wird ein Supermarkt am Tag machen? (Hier kommen wir mit unseren Schätzungen einfach nicht weiter, weil zu viele unbekannte Parameter drin stecken.)

Uns ist natürlich auch klar, dass die Unterschiede zwischen verschiedenen Läden rießig sind, aber vielleicht hat ja doch jemand eine Idee, in welcher Größenordnung sich das bewegen könnte?

Danke für eure Bemühungen, tausendundein Gruß Sheherazade 20:02, 22. Okt. 2009 (CEST)

  1. Das kommt mir etwas viel vor. Ich würde etwa 3000 (Diskonter) bis 10000 Artikel schätzen und im Durchschnitt 50 Stück je Artikel (bei Milch oder Butter deutlich mehr, aber z.B. bei Wurst, die aufgeschnitten verkauft wird, nur 5 oder 6 Stangen). Macht maximal 0,5 Millionen, aber das auch nicht ständig sondern nur unmittelbar nach der Anlieferung.
  2. 2 Euro im Schnitt je Artikel erscheint mir fast etwas hoch, ich würde schätzen: 1,5 €, macht also maximal 0,75 Millionen
  3. Aus Filial-Anzahl und Jahresumsatz in den Artikel Aldi, Lidl und Rewe_Group (bzw. den dort verlinkten Seiten) ergibt sich ein Tagesumsatz von ca. 13000-25000 Euro. Wenn man für einen durchschnittlichen Einkauf 50 € ansetzt, ergibt das ein durchschnittliche Kundenfrequenz von 260 bis 500 Personen pro Tag, was mir einigermaßen plausibel erscheint. -- TheRunnerUp 20:39, 22. Okt. 2009 (CEST)
50€ im schniztt halte ich nicht füür realistsich, da es nur weniger Leute gibt, die für emrh als 50-60€ einkaufen, aber dafür auch viele, die nur für 5-10€ einkaufen. ich würde den schnitt eher bei 20-30€/Einkauf schätzen bei Diskontern, bei normalen Supermärkten eher ewas niedriger, weil da kommen ja auch genug Leute hin, diie nur ein Bier, ein Cola oder eine Wurstsemmel zum Sofortverzehr kaufen. Auch wären 260 Leute/tag sehr wenig, da die meisten Supermärkte min. 12h pro Tagt geöffnet ahben, wären das nur ca. 20 Pers./h oder alle 3 Min. einer. Wenns wirklich so wenig wäre, würe eine Kassa reichen und selbst der eine Verkäufer würde die meiste Zeit untätig rumsitzen, selbst wenn in Spitzenzeiten 3x so viele Leute kommen, würde es dann wohl noch immer nicht reichen, dass sich eine Schlange bildet bbei nur einer geöffneten Kassa. Aber vielleciht liegt diese einschätzung auch daran, dass ich in Wien wohne, am Land sind ja zumindestens normale Supermärkte meist weniger frequentiert, vielleicht ist das bei Discountern ja auch so (ich geh selten auf Discounter am Land,w eil die meist nicht so gut gelegen sind und ich dort nur auf Durchreise bin, daher nur bei Supermärkten vorbeischau, die direkt am Weg liegen, oder bei Verwandten, bei denen der nächste Discounter aber viel zuweit weg ist, um da extra hinzufahren)--MrBurns 19:35, 23. Okt. 2009 (CEST)

Also der Shopblogger geht von ungefähr 300 Euro/Quadratmeter aus -- southpark 20:54, 22. Okt. 2009 (CEST)

Bei Lidl gibt's lt. Wikipedia gut 2000 Artikel, bei Aldi rund 700 zur Auswahl. Richtige Supermärkte haben mit Sicherheit zehntausende Artikel zur Auswahl (Wikipedia schreibt von bis zu 40 000 Produkten). Doch je größer die Auswahl, um so geringer sind sicherlich auch die Vorräte für jeden einzelnen Artikel.--AQ 21:47, 22. Okt. 2009 (CEST)
real hatte irgendwann mal im Laden damit geworben, 56.000 verschiedene Artikel vorrätig zu haben. Irgendwann habe ich mal bei der Inventur mitgemacht und allein 76 Sorten Müsli/Cornflakes gezählt, jeweils etwa 10 Packungen. Scheint also glaubhaft. -- Janka 22:28, 22. Okt. 2009 (CEST)
Kaufland behauptet auf seiner Homepage bis zu 60.000 verschiedene Artikel vorrätig zu halten, was in der Größenordnung stimmen könnte (ähnlich Real), bei Aldi, Lidl und Co. gibt es aber auch Größenunterschiede bei den Filialen, erst recht bei Edeka und anderen richtigen Supermärkten etc----Zaphiro Ansprache? 22:56, 22. Okt. 2009 (CEST)
Kostspielig wirds, wenn sie gerade 20 Raumflüge (um jeweils knapp über 200.000,-- €) in der Filiale lagernd haben ;-)-- TheRunnerUp 12:23, 24. Okt. 2009 (CEST)

Zum Vergleich: Wie schauts bei großen Elektromärkten aus?

Und mich würde mal interessieren, wie es im Vergleich bei großen Elektromärkten wie Mediamarkt und Saturn ausschaut. Ich bild mir ein mal was von mehreren Millionen € poro Tag und Filiale gelesen zu haben, das könnte durchaus stimmen. Und wie hoch ist dort etwa die Handelsspanne und Gewinnspanne? Ich würd schätzen, dass beides ziemlich hoch ist, da die Geräte oft um 25% mehr kosten als in vielen Fachmärkten mit weitaus besserer Beratung. --MrBurns 17:09, 23. Okt. 2009 (CEST)

Gmail und Datenschutz

Gibt es eigentlich bislang einen Fall, wo Google die Inhalte (Texte privater Konversationen) von Gmail-Konten "nach Treu und Glauben" weitergegeben hat? Ich habe ein Gmail-E-Mail-Konto mit über 1000 Konversationen und mache mir nun aufgrund der Formulierung im Wikipediaartikel ("Außerdem finden sich in den Datenschutzbestimmungen viele Formulierungen, die Gmail weitreichenden Handlungsspielraum geben, die Privatsphäre der Nutzer zu beschneiden. Beispielsweise kann Gmail personenbezogene Daten (also auch Inhalte von E-Mails) weitergeben, wenn es „nach Treu und Glauben davon ausgehen“ kann, dass z. B. „die Rechte, das Eigentum oder die Sicherheit … der Öffentlichkeit zu schützen“ ist[14].") Sorgen ... Kann es eigentlich angehen, dass die Datenschutzbestimmungen nur in English verfügbar sind[1], oder finde ich den Text einfach nur nicht auf Deutsch? --77.4.47.148 16:49, 23. Okt. 2009 (CEST)

  1. [1]
Auf deutsch: http://mail.google.com/mail/help/intl/de/privacy.html --тнояsтеn 17:45, 23. Okt. 2009 (CEST)
Ah, danke - dann hat sich der zweite Teil meiner Frage erl. --77.4.47.148 18:40, 23. Okt. 2009 (CEST)
In deinem Gmail Account werden die Texte oder Betreffszeilen deiner Mails von Maschinen gelesen und dazu eine ungefähr passende Werbeanzeige geschaltet. Das ist ziemlich egal denn deine Emails sind sowieso auf den Servern von Google gespeichert. Wenn ein Richter (Staatsanwalt?) entscheidet das du überwacht werden musst weil er annimmt das du Terroranschläge planst, mit Drogen handelst oder in organisierte Kriminalität verwickelt bist u.ä. dann kann er bei Google den Zugriff auf deine Emails erzwingen. Wie bei jeden anderen Email Provider auch. Google selbst scannt deine Emails nicht nach Gesetzeswiedrigkeiten und versendet diese unaufgefordert an Behörden. Deine Daten sind bei Google so sicher wie bei jedem anderen Email Provider. Genaugenommen eher sicherer da es Google den Datenschutz ziemlich ernst nimmt und auch so handelt. --FNORD 12:24, 24. Okt. 2009 (CEST)

ORF 2 HD

Wird ORF 2 HD zeitweise unverschlüsselt über Satellit senden? --88.77.244.24 20:38, 23. Okt. 2009 (CEST)

Wende dich am besten an den ORF-Kundendienst. --MrBurns 20:47, 23. Okt. 2009 (CEST)
Da wird viel spekuliert. Ich wette, das wissen die selber noch nicht. Bei Eigenproduktionen spräche ja nichts dagegen, wie bisher zu verfahren. Grüße 85.180.199.20 21:09, 23. Okt. 2009 (CEST)

Warum werden weder die Nachrichtensendungen in ORF 1 noch die Regionalmagazine in ORF 2 unverschlüsselt über Satellit ausgestrahlt? --88.78.234.42 21:23, 23. Okt. 2009 (CEST)

damit keiner den orf empfangen kann, der keine gebühren zahlt. --MrBurns 22:36, 23. Okt. 2009 (CEST)
PS: aber wennst dus unbedingt sehen willst: soviel ich weiß gibts zumindestens von den nachrichten streams. --MrBurns 22:37, 23. Okt. 2009 (CEST)
Hintergrund: ORF 2 sendet teilweise unverschlüsselt, da wo es lizenzrechtlich möglich ist, sozusagen als Aushängeschild Österreichs. Warum nicht bei den genannten Programmen, weiß ich nicht. 85.180.199.20 22:49, 23. Okt. 2009 (CEST)
Vermutung: der ORF sendet in den genannten Sendungen oft auch kurze Bildberichte von Sportereignissen, von denen er die rechte natürlich nur für Österreich hat. --MrBurns 23:10, 23. Okt. 2009 (CEST)

Warum gibt es von der Sendung „Südtirol Heute“ keinen Stream im Internet? --88.78.5.106 11:04, 24. Okt. 2009 (CEST)

Wird as echt nicht langweilig auf die Dauer? --A.Hellwig 11:30, 24. Okt. 2009 (CEST)

SPD und Mitgliedschaft in anderen Organisationen

Hallo zusammen,

ich habe eine Frage zum SPD-Artikel, laut dem eine Mitgliedschaft in einigen Organisationen generell unvereinbar ist. Unter anderem ist laut WP-Artikel auch die Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes, was ich aber nicht so ganz nachvollziehen kann. Was hat die SPD gegen diese Vereinigung. Ich hätte dort eher nur Organisationen wie die Hilfsgemeinschaft auf Gegenseitigkeit der ehemaligen Angehörigen der Waffen-SS und andere rechte Gruppierungen erwartet, aber nicht die Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes. Danke --92.192.20.47 03:18, 24. Okt. 2009 (CEST)

Vielleicht erschien die VVN zu weit links, von der KPD unterwandert? --Ayacop 09:04, 24. Okt. 2009 (CEST)
(Gleichzeitig) Soweit ich den Artikel verstehe, steht die Organisation der linksextremistischen Kommunistischen Partei nahe. --Constructor 09:06, 24. Okt. 2009 (CEST)

Der Beschluß ist schon lange nur noch formal - steht auch ausfürhrlich im VVN-Artikel. --Eingangskontrolle 12:06, 24. Okt. 2009 (CEST)

Terminus Terminal Bahnhof Roma Termini

Nun eine schwierige Frage zur Namensherleitung. Vom römischen Gott der Grenze wird das vermarkte Ende einer Strecke abgeleitet. Damit kommen wir zu Begriffen wie Flughafenterminal, wo die Reise endet oder beginnt. Logisch das der größte Bahnhof in Rom (auch in seiner Eigenschaft als Sackbahnhof als das Ende der Strecke) Termini heißt. So wird es auch in der BKL erwähnt.

Aber der soll nach unserem Artikel nach den Thermen (der gegenwärtige Bahnhofvorplatz und gegenüberliegende Gebäude) benannt sein. Also nur ein falscher Freund mit der Herleitung von Terminus? --Eingangskontrolle 09:53, 21. Okt. 2009 (CEST)

Italien meldet auch die nahegelegenen Diokletiansthermen als Namensgeber. Hans Urian | 09:59, 21. Okt. 2009 (CEST)
(BK) Ja (falscher Freund)... termini ist (italienisch) Plural von terme. Es waere auch (lateinisch) Plural von terminus, aber warum wuerde man da den Plural verwenden? --Wrongfilter ... 10:05, 21. Okt. 2009 (CEST)
terme ist natuerlich schon Plural. Kann jemand die grammatische Form von termini erklaeren? --Wrongfilter ... 10:24, 21. Okt. 2009 (CEST)
Termini scheint ein von "Terme" abgeleitetes Toponym zu sein, vgl. auch Termini Imerese. Die Wortbildung würde mich auch interessieren. Berliner Schule? 85.180.193.163 10:44, 21. Okt. 2009 (CEST)
Ja, anwesend. Ich sehe das jetzt gerade mal schnell - ich war eigentlich immer davon ausgegangen, dass das eben die "Enden" (nicht unbedingt der Gleise, als vielmehr der Bahnstrecken) sind, die sich da in dem Kopfbahnhof befinden. Ich werde aber mal recherchieren.
"termine" bedeutet auf Italienisch sowohl "Terminus", also "Begriff" als auch "Ende", im räumlichen wie im zeitlichen Sinne. Der Plural ist in jedem Fall "termini".
"Terme" ist, wie schon gesagt, ein plurale tantum.
Ich schau' mir das heute aber mal an - appena ho terminato il lavoro, also sowie ich mit meiner Arbeit fertig bin (terminare - fertigstellen, beenden, nicht im schwarzeneggerschen Sinne).
BerlinerSchule antwortet selten, schreibste hier. 14:34, 21. Okt. 2009 (CEST)
Zwischenmeldung: Der Name der (sizilianischen) Ortschaft Termini Imerese wird ja tatsächlich auf das griechische Original Thermai Himeraìai und die folgende lateinische Form Thermae Himeraeae zurückgeführt.
Der Artikel in der italienischen Version behauptet ja nun nicht, der Name des Bahnhofes sei von den Thermen abgeleitet, sondern die Gegend oder der Ortsteil in der Nähe der antiken Thermen habe diesen Namen bereits besessen; daher habe auch der Bahnhof den Namen (also genau wie in Berlin Gesundbrunnen...). Das wäre jetzt zu überprüfen; nicht so leicht, da natürlich heute die Gegend wirklich nach dem Bahnhof benannt wird (ein Hotel in der Termini-Gegend - un albergo nella zona Termini...). Hieß aber nun wirklich die Gegend schon vor 1862 so? Ich stelle die Frage auch mal in der italienischsprachigen Version des Auskunft, schauen wir mal...
BerlinerSchule antwortet selten, schreibste hier. 15:26, 21. Okt. 2009 (CEST)
Zwote Zwischenmeldung: Tatsächlich nicht "Endbahnhof", aber auch nicht von den Thermen (direkt). Die Gegend bzw. der Platz hießen schon vorher so. Worauf nun aber der Name des Platzes zurückgeht, darüber gibt es noch zwei Ansätze. Lasst mal die Frage hier noch stehen, ich meld' mich dann wieder...
BerlinerSchule antwortet selten, schreibste hier. 00:04, 25. Okt. 2009 (CEST)

Baumart gesucht

In Peter Dillons Narrative of the Discovery of the fate of La Pérouse aus dem Jahr 1829 berichtet der irische Kapitän Peter Dillon davon, dass die tikopianisch sprechenden Polynesier der Inseln Anuta und/oder Tikopia die unbewohnte Insel Fatutaka besuchen, um dort nach Haien zu fischen. Dies nicht wegen des Fleisches, sondern wegen der Zähne, die sie an Holz festbinden, um sie als Messer und Scheren zu verwenden. Dillon schreibt, dass sie die Zähne mit "twine and gum from the thamana tree" am Holz befestigen. Meine Frage: Was für ein Baum ist der "Thamana"? Es gibt eine Pfirsichbaumzuchtsorte, die ähnlich heisst und irgendwas Japanisches. Ich konnte aber leider nicht bestimmen, was für ein Baum das sein soll. --Gereon K. 10:09, 21. Okt. 2009 (CEST)

Mich erinnert der Name thamana tree an Tamara (Dattelpalmen) und Tamarinde. --85.176.153.207 10:29, 21. Okt. 2009 (CEST)
Toromiro? --62.178.76.217 10:34, 21. Okt. 2009 (CEST)
Lasse er das "H" weg (oder auch "gum"). Ist es das? Grey Geezer nil nisi bene 10:41, 21. Okt. 2009 (CEST) Zähne an einen Stock binden - keine dumme Idee...!
vor allem Haifischzähne. --62.178.76.217 10:44, 21. Okt. 2009 (CEST)
In älteren Werken wird die größte insuläre Mahagoniart als Tamana bezeichnet. Bei u.a. hier ist es jedoch ein Spindelbaumgewächs, was besser passen würde. Leider ist der Elaeodendron-Artikel nicht wirklich omatauglich. "Gegenständig", "wechselständig", "achselbürtig"? Auch der Woodlands-BKL ist nicht wirklich hilfreich. --Gereon K. 12:31, 21. Okt. 2009 (CEST)
Hallo Gereon, ich gehe davon aus, dass der vorangehende Link Blätter hinreichend ist, dort findest du unter „Blattstellung“ alles beschrieben, noch ausführlichere Informationen findest du unter Phyllotaxis. Das ist jetzt extra auch noch einmal verlinkt. Ich hoffe, das hilft dir. Falls sich Probleme mit einem Artikel ergeben, ist übrigens die Artikeldiskussionsseite eine hervorragende Anlaufstelle, weiteres gern dort. Beste Grüße, Denis Barthel 13:19, 21. Okt. 2009 (CEST)
„alles beschrieben“? Ich gehe nach meinem Such-Scan davon aus, dass "achselbürtig" (dort) nicht beschrieben wird. --85.176.154.168 14:51, 21. Okt. 2009 (CEST)
Aber haben Mahagoniartige etwas wie "gum" oder "sap"?? Grey Geezer nil nisi bene 15:31, 21. Okt. 2009 (CEST)
Gemeint ist wohl Calophyllum inophyllum. Gezieltes Suchen mit diesem Namen müsste helfen, den Zusammenhang zu erhellen. -- Geaster 12:45, 22. Okt. 2009 (CEST)
Auf Hawaii nahm man für das Befestigung der Haizähne Harz des Brotfruchtbaums. Bei Calophyllum inophyllum wären die Salomon-Inseln in den drei erwähnten Verbreitungsgebieten gar nicht enthalten. --Gereon K. 16:34, 22. Okt. 2009 (CEST)
habe ich was verpasst? Ich verstehe nicht ganz, welche "drei erwähnten Verbreitungsgebiete" Du meinst. Calophyllum inophyllum kommt jedenfalls definitiv auch im Archipel der Santa Cruz Inseln vor. -- Geaster 09:20, 23. Okt. 2009 (CEST)
Entschuldigung, ich meinte den Abschnitt "Verbreitung" im Artikel Calophyllum inophyllum. Der ist so formuliert, als ob die Santa Cruz Inseln nicht in Frage kämen. Der Baum könnte es sehr gut sein, vielen Dank, Geaster, für den Hinweis. Mir fehlt dann noch eine konkrete zitierbare Quelle, um dies im Artikel Fatutaka ergänzen zu können. Gefunden habe ich noch keine. --Gereon K. 02:23, 25. Okt. 2009 (CET)

Adobe Bridge CS4 keine Vorschaufunktion (erl.)

Hallo, ich hab mich zum ersten mal getraut mit Adobe after effects cs4 zu arbeiten, und wollte bei den effects die Vorschau sehen, dabei wurde ich zu Adobe Bridge weiter geleitet, wenn ich ein effect drücke kommt keine Vorschau wie gewöhlnlich sondern nur das Dateityp und andere Informationen, unten hab ich (früher war das nicht so) untagged stehen, wie kann ich das die Vorachaufunktion wieder aktivieren? --85.180.200.144 15:38, 21. Okt. 2009 (CEST) PS:Bei Musikstücken ist es auch so, da ist kein play funtion erscheinbar. --85.180.200.144 22:49, 21. Okt. 2009 (CEST)

Sorry Musikstücken werden doch apgespielt. --85.180.200.144 22:52, 21. Okt. 2009 (CEST)
Hat keiner ne Idee? --85.180.197.157 10:36, 23. Okt. 2009 (CEST)

habs schon. --85.180.198.78 23:56, 24. Okt. 2009 (CEST)

Molekeln

Bis wann war denn „Molekel“ statt „Molekül“ noch üblich? In beiden Artikeln steht nur „veraltet“ bzw. „älter“, aber zumindest die Neuausgabe eines Fachbuchs von Karl Heinz Hellwege von 1998 trägt den Titel „Einführung in die Physik der Molekeln“ (ISBN 3540514538). Gab es da irgendwann mal einen "Trend" oder eine "offizielle" Bekanntmachung, dass das „Molekül“ Vorrang habe?-- КГФ, Обсудить! 22:12, 21. Okt. 2009 (CEST)

Stimme zu. Wir sollten den Text ändern in "heute nicht mehr so häufig verwendete". Man findet es noch in neueren Büchern und Artikeln. Der Duden legt nahe, dass "Molekel" hauptsächlich von unseren österreichischen Freunden verwendet wird. Dann sollte man auch eine höhere Molekeldichte in Bayern erwarten als im Rest der Republik. Kann das jemand bestätigen? Grey Geezer nil nisi bene 09:16, 22. Okt. 2009 (CEST)
Addendum: Hier die freie pdf-Datei anklicken. Da hat im Februar 1929 ein Chemiker den Physikern den Schwarzen Peter (Molekel, Partikel [Sie - die Physiker - haben Recht: "Partikül" klingt irgendwie ... homoerotisch?] etc.) in die Schuhe geschoben...
Gibts in Österreich übverhaupt Moleküle? Schließlich behaupten ja bei uns immer wieder Politiker, Österreich wäre atomfrei. --MrBurns 09:18, 22. Okt. 2009 (CEST)
Ich habe neulich auch Tomaten gesehen, die als garantiert genfrei angepriesen wurden... --Begw 10:28, 22. Okt. 2009 (CEST)
Hirnfreie Kunden wollen genfreie Tomaten. Ausnahme: Gesichtscreme mit (Pflanzen!)DNA oder "Stammzellen-stimulierenden Substanzen" ...MUHAHA!! Grey Geezer nil nisi bene 10:41, 22. Okt. 2009 (CEST)
Ich denke, wenn gentechnikfei drauf steht, kommt das zumindestens bei den Kunden, die nicht an funktionalem Analphabetismu leiden wohl genauso gut an. ich denke eher, dass das Problem Platzgründe sind, d.h. wenn man gentechnikfei draufschreibt, kann man aus Platzgründen nimemr so eine große Schriftgröße wählen, was dazu führt, dasss die Kunden es leichter übersehen. --MrBurns 07:16, 23. Okt. 2009 (CEST)
Zitat: ist ein veralteter Begriff für Teilchen, sowohl für Molekül, als auch für Atom-- Gemeint ist:
  • Molekel = Atom ist veraltet
  • Molekel = Molekül ist sinnverwandt/synonym und auch heute gebräuchlich --Thomas 10:52, 22. Okt. 2009 (CEST)
Können wir festnageln, WO (Forschungsrichtung, geograph. Region) das so gehandhabt wird? Ich habe ein paar Jahre mit M. gearbeitet, er wäre mir aber nie über die Zunge gekommen, sie als Molekel zu bezeichnen. Grey Geezer nil nisi bene 11:14, 22. Okt. 2009 (CEST)
Vermutlich eher ein Alters- und (Vor-)bildungsproblem. Lat. moles (Masse), molecula (kleine Masse). Molekül ist wohl das eingedeutsche französiche molecule. Avogadro verwendete zwar molecules intregants und molecules elementaires für Moleküle und Atome. Da nun einige Forscher das Eigenschaftswort wegließen und nur molecules erwähnten, war nie klar, was gemeint war, und man mied das Wort Molekül. Vielleicht oder sogar wahrscheinlich ist Molekel die direkte Eindeutschung von molecula. Einige lat. Suffixe wurden im Deutschen zu -el. (Fundstück aus dem Internet:Hingewiesen sei noch auf die aus dem Latein ("-ul-"***) stammende Verkleinerungs-Endsilbe "-el".
Vielleicht kam Molekel auch über den Umweg engl. Sprache. Ein reiches Betätigungsfeld für Sprachforscher.
Eine regionale Zuordnung ist mir unbekannt.
Zum Gebrauch von Molekel. In Deutschlab und Schweiz ist Molekel generell weibl., in Östreich auch sächlich, das meint der (Universal) Duden mit auch ... Da der Wahrig und der Rechtschreib-Duden Molekel, zumindest in einigen neueren Auflagen, nicht verwenden, wird der Gebrauch dieses Wortes (weiter) zurückgehen.
Betrachtet man das Google-Ergebnis minus der Software Molekel, dann würde ich heute die schriftl. Verwendung des Begriffs Molekel mehrheitlich Nicht-Chemikern zuordnen. --Thomas 19:44, 22. Okt. 2009 (CEST)
PS Eigentlich eine Frage für die Wikipedia:Redaktion_Chemie--Thomas 19:48, 22. Okt. 2009 (CEST)
In allen 19 Bänden von Meyers K.-Lexikon (1892-98) wird einheitlich "Molekül" verwendet (auf 255 Seiten). "Molekel" ist dort nicht zu finden. Dort - obwohl alt - also einheitlich. Grey Geezer nil nisi bene 21:17, 22. Okt. 2009 (CEST)
Meyers Lexikon (1928) beschreibt Moleküle unter dem Lemma Molekel, Meyers Enzyklopädie (1976) wieder unter Moleküle, kennen aber auch Molekel. Der Brockhaus konnte Molekel schon immer.
Nicht repräsentative Auswertung meiner Fachliteratur: Der Gebrauch der Wortes Molekel geht, wie oben angedeutet, zurück und wird durch Teilchen, (Gas-)Molekül, (Gas-)Atom, Ion usw. ersetzt.
Noch ein Zitat aus Kurt Schwabe, Physikalische Chemie (1973) zum "Mißbrauch" des im chemischen Sinn eigentlich eindeutig definierten Wortes Molekel: Als Zähleinheit werden in der Chemie oft die Molekel (gleichgültig ob diese Einheit aus einem oder mehreren Atomen besteht und elektrische Ladungen trägt oder nicht) und ... verwendet. Glücklicherweise kann oft heute durch gelegentlich und in einigen Jahren hoffentlich durch nicht mehr ersetzt werden. --Thomas 23:24, 24. Okt. 2009 (CEST)

Chronischer Prozessierer

Eine Frage an Rechtskundige: Es gibt im Englischen Recht eine offzielle Auflistung von Personen, die als "Vexatious litigant" (Prozesshansel? Notorischer Streithammel?) festgehalten sind. Ihnen ist ohne eine separate richterliche Zustimmung nunmehr untersagt, gerichtliche Verfahren anzustrengen. Gestolpert war ich darüber, als ich Gavin Menzies, einem englischen Autor über frühe chinesische Entdeckungsfahrten im 15. Jahrhundert hinterhersuchte.

EN:Vexatious litigation

Der englische Artikel hat eine Entsprechung in der frz. Wikipedia, aber nirgendwo sonst, d.h. es gibt u.v.a. auch keine DE-Version.

Gibt es eigentlich eine solche Kategorisierung auch im deutschen Recht? D.h. eine offizielle Auflistung ("Auslistung") von Personen, denen eine Befugnis zu prozessieren amtlicherseits erschwert ist? -- 80.145.226.146 22:06, 22. Okt. 2009 (CEST)

Querulant#Justiz sollte weiterhelfen. Gruss, --Cú Faoil RM-RH 22:17, 22. Okt. 2009 (CEST)
Rechtshinweis Bitte den Hinweis zu Rechtsthemen beachten!
Zusatz: Nur mal so eine Frage: haben wir dafür keine Möglichkeit einen Länderübergreifenden redir. zu machen? --62.178.76.217 11:46, 23. Okt. 2009 (CEST)
Vielen Dank, ja, das half weiter. -- 80.145.254.244 03:08, 25. Okt. 2009 (CET)

MalteserordenFlagge

Hallo zusammen, erst vor wenigen Tagen habe ich einen Artikel über die Flagge des Malteserordens gelesen, finde ihn aber trotz äüßerst langer Suche nicht wieder. Kann mir wer bitt helfen? (Nebenbemerkung: In FZW passts auch nicht wirklich rein). Gruß --Atlan Disk. 22:44, 22. Okt. 2009 (CEST)

Vielleicht hilft eine Frage im Portal:Flaggenkunde. Gruß, --Vexillum 22:47, 22. Okt. 2009 (CEST)
Meinst du Malteserkreuz? Wenn nicht schau mal ins Portal:Malteserorden. --HAL 9000 01:50, 23. Okt. 2009 (CEST)
OK, dankeschön. Offensichtlich muss es Malteserkreuz gewesen sein, danke für die Hilfe. --Atlan Disk. 21:06, 24. Okt. 2009 (CEST)

Aufnahmeort eines Bildes

Hallo liebe Auskunftei,

ich wüsste gerne, wo dieses Bild aufgenommen wurde: [21] - Das Land würde mir schon reichen. Momentan weiß ich nur, dass es wohl eine wärmere Gegend sein muss, weil auf einem anderen Bild der gleichen Serie Palmen und trockene Steinmauern (oder Lehmziegelmauern) zu sehen sind. Es scheint wohl eine Touristenregion zu sein. Ich hätte zuerst auf Italien getippt, bevor ich dieses Bild gesehen habe... aber die Statue sieht eher nicht italienisch aus. ;-) Thailand vielleicht? Wer kann das Teil zuordnen oder die Region zumindest eingrenzen? --92.117.164.245 23:35, 22. Okt. 2009 (CEST)

Kann man nicht beantworten, es sei denn, man war schon mal da und erinnert sich an dieses Vieh. So ein Foto kann man auch in Hückeswagen machen. Rainer Z ... 01:25, 23. Okt. 2009 (CEST)
Also ich halte den Hund schon für originell. Denke, das ist ein Roulettespiel, was das Fell bildet. Tierform sieht auch schon eher nach Asien als nach Las Vegas aus, wobei die ja auch alles kopieren.Oliver S.Y. 01:35, 23. Okt. 2009 (CEST)
Der Frager meinte ja, es gäbe mehrere Bilder aus der Serie, die alle auf das gleiche Klima hinweisen. Somit ist es wohl nicht Hückeswagen, lieber "Rainer Z"... Casino und heißes Klima, seltsam anmutende Tierstatuen; vielleicht Ägypten? Hurghada? Laut Google gibt es da mindestens ein Casino. -- 78.43.93.25 02:59, 23. Okt. 2009 (CEST)
<quetsch>In der Tat gibt es bei Google Maps unter "Hurghada Casino" das hier [22] zu sehen. Das Oval in der Mitte vielleicht? Wenn auf den drei kreisförmigen Teilen diese Statuen stehen... </quetsch> -- 92.116.57.163 13:46, 23. Okt. 2009 (CEST)
Das Bäumchen dahinter, und die paar geschnitzten Holzfassaden als Eingang zu einem Casino. Ich tippe schwer auf den Tigerstaat Singapur. Tiger im Wappen, Turbokapitalistisches Casinoparadies. Na klar. Singapur. Achtung das Rauchen und der Oralverkehr sind dort streng Altersmäßig limitiert --62.178.76.217 07:11, 23. Okt. 2009 (CEST)
... und sollten strikt alternativ ausgeführt werden. Kann der Fragesteller bitte einige Links auf weitere Bilder (in Text erwähnt) legen? Ich möchte etwas ausprobieren. Gruss Grey Geezer nil nisi bene 09:04, 23. Okt. 2009 (CEST)
Tut mir leid, das nächste Bild gibt es wohl frühestens in einer Woche oder so... denn die Dame hat ihr Facebook-Profil auf "Friends Only" gestellt und deswegen möchte ich hier nur jeweils das Bild verlinken, das nach außen, also auch für Nicht-Facebook-Mitglieder, zu sehen ist. Und da wechselt das Bild grob im Wochenrhythmus (ob sie das selber macht oder ob Facebook das wie eine Diaschau durchschaltet, weiß ich ehrlich gesagt gar nicht). Was hast Du denn vor, Geezer? Den nächsten Datenschutzskandal auslösen? Reicht Dir SchülerVZ [23] nicht? ;) Gruß, die fragende IP -- 92.116.57.163 13:46, 23. Okt. 2009 (CEST)

Bin auch der Meinung stilistisch könnte man das in süd-ost Asien einordnen, etwa Indonesien? Wäre schon typisch. --Fraschra 11:00, 24. Okt. 2009 (CEST)

Singapore ist eher gar nicht soo das Zocker-Paradies. Sehr chinesisch-drachig, buntfröhlich und zudem mit viel Grün ist die Kombination mit Portugal - und das findet sich in Macau, Hongkong gegenüber an den Buchten des Perlenflusses. DAS Zockerparadies in Südostasien. -- 80.145.254.244 03:14, 25. Okt. 2009 (CET)

Verpflegungskosten für einen Assistenzhund.

(Frage von Diskussion:Assistenzhund hierher verschoben.) Wenn man ein Attest vom Arzt bekommt und sich daraufhin einen jungen Hund anschafft, diesen zum Assistenzhund ausbildet und die Kasse alle Kosten ablehnt. Was macht man dann, wenn man nicht die finanziellen Mittel hat um dem Hund eine Artgerechte Behausung zu kaufen und ihn zu verpflegen, ohne an mein eigenes Lebensmittelgeld zu gehen. Das Sozialamt hat einen solchen Fall noch nicht gehabt und hat deshalb schon 1 Jahr keinen vernünftigen Bescheid erteilt. Der Arzt ordnet an, aber keiner kommt für die Kosten auf, die Stadt hat allerdings die Steuer erlassen und damit den Assistenzhund anerkannt, darf man mich jetzt mit meinen Problemen alleine lassen? Lothar Wesch (nicht signierter Beitrag von 79.222.178.79 (Diskussion | Beiträge) 15:19, 23. Okt. 2009 (CEST))

Willst Du einen praktischen Rat? Wenn es wirklich ärztlich sinnvoll ist (was ich natürlich nicht beurteilen kann), eventuell noch mal ausführlich mit dem Arzt, vielleicht mit einem weiteren Facharzt sprechen, dann an die Öffentlichkeit damit. Lokalblatt oder Spiegel, je nachdem.
BerlinerSchule antwortet selten, schreibste hier. 17:56, 23. Okt. 2009 (CEST)
Warum sollte das Sozialamt zahlen? Krankenkasse, Versorgungsamt, Rententräger wären da sicher die naheliegenden Kostenträger. Und zwischen Erlass und Kostenübernahmen liegen Welten samt Ämtern, daß man da keine Schlußfolgerung hinsichtlich Anerkennung ziehen kann.Oliver S.Y. 20:08, 23. Okt. 2009 (CEST)
Das nächste Mal solche Fragen vor Anschaffung des wehrlosen Tieres klären und nicht Hund zu legen und darauf vertrauen, dass jemand anderer dafür zahlt. --89.246.192.229 13:10, 24. Okt. 2009 (CEST)

Romanen

Liebe Wikipedianer, was bitte sind "zumeist gentil organisierte Sprecher" ? Besten Dank im voraus, --82.247.108.118 21:12, 23. Okt. 2009 (CEST)

In Stammes- oder Volksgruppen organisiert, im Gegensatz zu den lateinischen "Reichsbürgern", deren Stammeszugehörigkeit sekundär war und die sich entsprechend der allgemeinen Verkehrssprache bedienten. -- Es war in Wirklichkeit aber wohl etwas komplexer. Grüße 85.180.199.20 21:20, 23. Okt. 2009 (CEST)
Nach BK:
"Organisiert" ist wohl nicht gut formuliert. Aber das Substantiv zu gentil ist gens und sollte weiterhelfen.
BerlinerSchule antwortet selten, schreibste hier. 21:23, 23. Okt. 2009 (CEST)

Danke für die prompten Antworten, inzwischen bin ich auch auch dort fündig geworden. --Désirée2 14:50, 24. Okt. 2009 (CEST)

Wo liegt das antike Selene?

Ich suche den heutigen Namen des Ortes Silene in Libyen, wo St. Georg angeblich den Drachen erschlug. -- Alt 23:04, 23. Okt. 2009 (CEST)

Ich finde in der Dissertation (4. von oben), dass es in Lydda gewesen sein soll. Wo wird Si(e)lene erwähnt? Grey Geezer nil nisi bene 00:09, 24. Okt. 2009 (CEST)
Silena wird in der Legenda aurea erwähnt: "Georgius tribunus, genere Cappadocum, pervenit quadam vice in provinciam Libyae in civitatem, quae dicitur Silena". Soweit ich weiß, gibt es keine akzeptierte geographische Zuordnung; "Libyen" ist einfach richtig schön exotisch, "Silena" vielleicht ein Phantasiename. Grüße 85.180.199.20 00:21, 24. Okt. 2009 (CEST)
Das könnte vielleicht eine mittelalterliche Entstellung von Kyrene (französisch Cyrène) sein. Marco polo 00:54, 24. Okt. 2009 (CEST)
Mehrere Theologische Ortslexika und Nomina Geographica durchgesehen: Nix. Vielleicht Cluster-Analyse: etwa 15000 Einwohner, an einem See, in Afrika, mit Stadtfürst/Monarch, Schafzucht, Drachen in der Umgebung... Grey Geezer nil nisi bene 16:18, 24. Okt. 2009 (CEST)

Danke euch :) Alt 16:17, 24. Okt. 2009 (CEST)

Wieso kann man auf UPC Digital ORF 2 Europe empfangen?

Gibt ese inen logsichen Grund, warum UPC Digital in Österreich ORF 2 Europe sendet, obwohl ORF 2 Europe nichts zeigt, was nicht auch auf dem normalen ORF 2 zu sehen ist, sondern man sieht dort sogar viel weniger als auf ORF 2, weil dort nur reine Eigenproduktionen gezeigt werden (auch keien Sportübertragungen, wiel dafür natürlich außerhalb von Österreichs auch die rEchte fehlen). Wenn eine sendung auf ORF 2 rennt, die nicht auf Europe gesendet wird, wird auf Europe auch nix anderes gesendet, sondern nur ständig die Seite 100 des Teletexts angezeigt mit der Aufforderung, den Teletext aufzzurufen, wenn amn mehr als nur Seite 100 lesen will. --MrBurns 23:20, 23. Okt. 2009 (CEST)

Muss ORF 2 Europe eingespeist werden, wenn der österreichische Kabelnetzbetreiber ORF 1 und ORF 2 entschlüsselt einspeist? --88.77.226.119 08:48, 24. Okt. 2009 (CEST)

Falls syo ein Zwang besteht, ddann aber nur fürs digitale Kalebfernsehen, weil beim analogen UPC kann man ORF2 Europe nicht empfangen. Allerdings ist das analoge Telekabel seit ca. 1-2 Jahren nicht mehr als eigentsändiges Produkt verfügbar, sondern nurmher als "Beilage" zu UPC Digital. --MrBurns 12:36, 24. Okt. 2009 (CEST)
Vielleicht muss man umgekehrt fragen, warum der Kabelbetreiber es herausnehmen sollte: Es wird auf demselben Transponder mitempfangen, ist unverschlüsselt, und solange die Bandbreite ausreicht, kann man kostenlos mit einem Programm mehr werben. Irgendwann machen sie vielleicht ja auch statt Blackscreen mal ein richtiges Auslandsprogramm, wer weiß. Außerdem kannst du so immer kontrollieren, was wir Ausländer sehen dürfen und was nicht ;). 85.180.199.20 13:01, 24. Okt. 2009 (CEST)

Lagerfrist

Kann mir jemand sagen wie lange die Lagerfrist bei der Post ist? Denn der schöne blaue Zettel verrät es mir irgend wie nicht. Thx--Sanandros 15:56, 24. Okt. 2009 (CEST)

deutsche post?; ich bilde mir ein 7 tage; aber bin nicht sicher und auch quellenlos ...Sicherlich Post 16:03, 24. Okt. 2009 (CEST)
Und warum kann der Zettel auch keine Angabe über den Absender des Paketes machen?--Sanandros 16:20, 24. Okt. 2009 (CEST)
zur ersten Frage; die 7 tage stümmen; FAQ: "mit der er die Sendung gegen Vorlage seines Ausweises innerhalb von sieben Werktagen in der angegebenen Filiale abholen oder mit der er eine Wiederholung des Zustellversuchs" ...Sicherlich Post 16:29, 24. Okt. 2009 (CEST)
Und da kommt man übrigens hin, wenn man auf www.post.de nach "Lagerfrist" sucht... ist gar nicht so schwer. --тнояsтеn 16:29, 24. Okt. 2009 (CEST)

(BK)Bestimmt bei der falschen Firma gesucht :) DHL FAQ --> Punkt 6.7: Sieben Werktage. --Schmiddtchen 16:30, 24. Okt. 2009 (CEST)

Nein ich wollte eigentlich bei Google suchen habs aber verzettelt und die suche landete bei Wikipedia und da habe ich nichts gefunden uns so habe ich voreilig gefragt....--Sanandros 17:17, 24. Okt. 2009 (CEST)

Windows - kein regedit mehr

Ich hab hier mal ein selten dummes Windows-Problem. Vllt. kennt jemand doch einen einfacheren Weg als alles neu zu installieren. Ich wollte im regedit nur die Standardinstallationspfade ändern ... da die alle auf "program files" lauten (Windows 7). Und dabei hab ich wohl ein "program files" zu viel geändert. Unter anderem komm ich nich mehr an regedit ran (is ja auch ein programm). Sonst ging auch vieles nicht - also Systemwiederherstellungspunkt vor 5 Stunden genommen ... dadurch gingen die meisten Programme wieder - aber eben nich alle - und an regedit komm ich immer noch nicht ran.

Gibt es irgendwas, außer das ganze System neuaufzusetzen? Das ist doch Windows 7 ... das einfachste und schnellste System überhaupt lala - jedenfalls nicht(!) idiotensicher ... Bin für jede Idee echt dankbar. Grüße --WissensDürster 18:45, 24. Okt. 2009 (CEST)

Als erstes -> LOL :). Ansonsten geh halt einfach direkt auf die Regedit. C:/windows/system32/regedit. --FNORD 18:55, 24. Okt. 2009 (CEST)
"..... regedit.exe" wurde nicht gefunden - überprüfen sie den pfad etc.
Es ist egal ob direkt auf die EXE oder über Kommandoline ... das Ding kann ich nich mehr öffnen ... ich hab da nur 3 Pfade verändert ... kann man das nich "reparieren" ? Kann leider keinen Screen von machen oder mich genau an die Reihenfolge erinnern ...
Unter HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Windows\CurrentVersion anstelle von nur "ProgramFilesDir und ProgramFilesPath" eben noch 3 andere, überall wo "ProgramFiles" stand hab ich "Programme" hingeschrieben ... weil er mir die Programme immer aufgeteilt hat (64bit-Windows) :( --WissensDürster 19:00, 24. Okt. 2009 (CEST)
Anders gefragt, hat irgendjemand mal eins von tausenden Regitry-Repairtools versucht?? Das Problem gibts ja millionfach im Netz, ich hätt nur gern ne persönliche einschätzung gehabt - ganzes System neu machen wäre eben die Alternative ... --WissensDürster 19:07, 24. Okt. 2009 (CEST)
Das kannst du über eine Batch Datei einfügen ohne den regedit zu öffnen. Einfach Datei mit .bat benennen ichrettemeineregistry.bat und in die, die entsprechenden Einträge für die Änderung reinschreiben so ungefähr "reg add "HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Windows\CurrentVersion" /D "mein Neuer Eintrag"". Dann speichern, draufklicken und die neuen Werte sind gesetzt. Mein Beispiel ist Quatsch und soll nur zeigen wie es ohne regedit geht. Also bitte nicht verwenden :). Google einfach nach Batch und registry dann findest du massig Anleitungen. --FNORD 19:12, 24. Okt. 2009 (CEST)
Ist zwar ein guter Hinweis, aber ich find nicht mal die Standardbelegung von allem was unter "HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Windows\CurrentVersion" stehen müsste ... das Internet ist so vermüllt ...
Wenn es nur eine Textdatei mit 5 Zeilen ist, dann hoffe ich, dass es hier einen Experten gibt, der sich 5 Zeilen für mich Zeit nimmt. =) --WissensDürster 19:30, 24. Okt. 2009 (CEST)
Hier noch ein Bildchen http://tuts4tech.net/wp-content/uploads/2009/08/regeditproc.png ... ich geh noch mal alle Reperaturvorschläge durch :/ --WissensDürster 19:47, 24. Okt. 2009 (CEST)
Oder mache es so. Texteditor nehmen Datei abspeichern unter test.reg Und dann fügst du den folgenden Kram ein. Schau dir aber vorher die Pfade an und schmeiß eventuell raus von dem du sicher bist das du es nicht geändert hast.

[HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Windows\CurrentVersion]

"CommonFilesDir"="C:\\Program Files\\Common Files"

"CommonFilesDir (x86)"="C:\\Program Files (x86)\\Common Files"

"CommonW6432Dir"="C:\\Program Files\\Common Files"

"ProgramFilesDir"="C:\\Program Files"

"ProgramFilesDir (x86)"="C:\\Program Files (x86)"

"ProgramFilesPath"=hex(2):25,00,50,00,72,00,6f,00,67,00,72,00,61,00,6d,00,46,

\ 00,69,00,6c,00,65,00,73,00,25,00,00,00

"ProgramW6432Dir"="C:\\Program Files"

Und dann doppelt draufklicken. In Regestry Dingen bin ich allerdings nicht sonderlich gut. Kann also auch schief gehen. Aber probieren kannst du es damit. Wenn es nicht klappt musst du halt wieder zum letzten Sicherungspunkt zurück. Die Leerzeilen müssen noch raus. --FNORD 20:05, 24. Okt. 2009 (CEST)

Ich tue wie mir geheißen. In wenigen Sekunden weiß ich mehr, --WissensDürster 20:11, 24. Okt. 2009 (CEST)
Ähm ist es egal, wo die Datei dann liegt? BTW eine Textdatei ist doch keine .exe? Wie soll ich die ausführen?? --WissensDürster 20:14, 24. Okt. 2009 (CEST)
Du meinstest vorher auch noch es solle eine .bet Datei werden - im Netz steht das da Befehle wie "reg add" reingehören :? --WissensDürster 20:15, 24. Okt. 2009 (CEST)
Vergiss das mit der Bat. Das ist einfach ein export von mir. Wenn du das mit .reg benennst kannst du draufklicken und das wird in die Registry eingetragen. Beim Speichern in deinem Notepad gibst du einfach den vollen Dateinamen mit Endung an. Dann speicher er die Datei mit diesem Namen. Also einfach reinmit.reg beim Speicher der Datei angeben. --FNORD 20:20, 24. Okt. 2009 (CEST)
Mist das geht leider nicht direkt so. Es gab dafür irgendwo eine Einstellung - ein "test.reg" steht nie wirklich in der Datei - Windows und doppelte Dateiendungen ... die musste man erst irgendwie erzwingen - ob texteditor oder wordpad, beide öffnen es eben wieder als Textdatei :/ unter "öffnen mit" zeigt er mir ja auch an, die Datei heiße "test.reg.txt" ... mal sehn ob ich das selber finde ... PS: Schon mal riesen Dank im voraus, dass du dir so viel Zeit nimmst. --WissensDürster 20:25, 24. Okt. 2009 (CEST)
Kein Problem. Das ist eine willkommene Abwechslung von langweiliger Arbeit. ;) Gehe einfach auf Start gib im programme und dateien fenster an cmd. Dann gehst du mit cd auf das Verzeichnis in dem deine datei liegt und schreib MOVE test.reg.txt test.reg. --FNORD 20:29, 24. Okt. 2009 (CEST)
Wahlweise im Explorer erstmal "Erweiterungen bei bekannten Dateitypen ausblenden" abschalten: Explorer --> Alt drücken --> Extras --> Ordneroptionen --> Ansicht --> Haken bei genannter Option raus. --FGodard||± 20:31, 24. Okt. 2009 (CEST)
Dank euch beiden - hab parallel dazu genau das hier http://www.windowspower.de/Alle-Datei---Endungen-anzeigen-lassen_196.html gefunden ... so und wenn ich in 5min nichts neues schreibe, dann is eh alles im Eimer :) --WissensDürster 20:33, 24. Okt. 2009 (CEST)
So bin noch da - hat sich nichts geändert. Er kanns nich öffnen wie vieles andere auch nicht. Siehe Screen: http://www.myimg.de/?img=problem5de27.jpg ich komm wohl um System neumachen nich rum :/ Grüße --WissensDürster 20:39, 24. Okt. 2009 (CEST)
Ist ein Windows7. Das Gottesgeschenk an die Menschheit :). Das installiert sich ja von selbst. --FNORD 20:44, 24. Okt. 2009 (CEST)
oh ich Apple Liebhaber. muss öfters mal Windows Error remix hören. ;-) --62.178.76.217 20:51, 24. Okt. 2009 (CEST)

Naja ok, vielen Dank für die Hilfe. Ich mach alles platt. An sich ist W7 echt ne super Sache, die Hilfen zum ersten Mal hilfreich etc. einen Computerfachman wird das natürlich nie ersetzen. Und wer an der Registry rumspielt, hat selber schuld - das steht ja überall - dennoch könnte Windows auch ne einfachere Funktion haben um den Standardinstallationspfad zu individualisieren - damit hat alles angefangen. Bis die Tage dann. Tschaui --WissensDürster 20:53, 24. Okt. 2009 (CEST)

Glaub mir. Wenn man das gefühlte 1000ste System auf seinem Rechner installiert hat gewinnt man irgendwann die Erkenntnis das solche Details einfach zu akzeptieren sind wie schlechtes Wetter. Optimierungen am System machen an anderen Stellen viel mehr Sinn. Windows7 ist so toll das ich das bisschen Fehler die noch übrig sind einfach mit einem kurzen Gedanken daran was Vista für ein Scheiß war bei Seite gewischt sind.--FNORD 21:11, 24. Okt. 2009 (CEST)

welcher Font

Hallo! Habe gerade eben durch Zufall einen der vielen Wikipedia-Mirror gefunden, siehe [[24]]. Kann jemand in dem dort kopierten Wiki-Content den Font erkennen, der dort verwendet wird? Danke, Doc Taxon @ Discussion 18:53, 24. Okt. 2009 (CEST)

Ich seh da kein Bild? Nur Text, der Font-satz hängt dann von deinen Browsereinstellungen ab, oder nicht? Das ist eben der Font den du hast ... Seiten erzwingen den eigt. nie, geben höhstens Alternativen an bzw. du hast im Browser auch Alternativen voreingestellt?! --WissensDürster 19:03, 24. Okt. 2009 (CEST)
Der hängt nur von den Browsereinstellungen ab wenn der Font nicht explizit vorgegeben ist. In diesem Fall laut lexikon.css " font-family: Times, "Times New Roman", serif;" --FNORD 19:06, 24. Okt. 2009 (CEST)
Times? Ist das ein Standard-Font? Doc Taxon @ Discussion 19:19, 24. Okt. 2009 (CEST)
Ich glaube, die treffen alle 3 nicht zu... Doc Taxon @ Discussion 19:23, 24. Okt. 2009 (CEST)
Das habe ich mir nicht ausgedacht :)))). Schau doch einfach hier selbst nach [25] --FNORD 19:53, 24. Okt. 2009 (CEST)
Times (Schriftart), --WissensDürster 19:24, 24. Okt. 2009 (CEST)
PS: Ich hab das bei google gefunden: http://new.myfonts.com/WhatTheFont/ online-font-analyse, muss man eben ein Screen von machen, und da es sich in irgendeiner Beziehung jedenfalls um einen Standardfont handelt hat man vllt. gute Chancen das was bei rauskommt - nicht getestet, Grüße --WissensDürster 19:32, 24. Okt. 2009 (CEST)
es ist Verdana! Danke für den Tipp! Doc Taxon @ Discussion 20:15, 24. Okt. 2009 (CEST)
Ging das mit dem Tool? Wäre ja super, speicher ich mir gleich mal :) schönen Abend noch --WissensDürster 20:20, 24. Okt. 2009 (CEST)
Zumindest kann ich WhatTheFont auch nur empfohlen - die sagen dann beispielsweise sogar "Das ist die und die Schrift, aber manuell um 10% kondensed".--Hagman 00:09, 25. Okt. 2009 (CEST)

"Luftrecycling" - wie heißt es richtig?

Hallo, wie nennt man es, wenn aus "verbrauchter" Luft (relativ hoher CO2-Gehalt etc.) wieder Frischluft gemacht wird, wie es z.B. in der bemannten Raumfahrt der Fall sein müsste? --77.189.55.232 19:34, 24. Okt. 2009 (CEST)

Synonym "Aufbereitung" - dir geht es also nur um die Wiederaufbereitung von Luft? Was suchst du denn da genau, technische Umsetzung? --WissensDürster 19:43, 24. Okt. 2009 (CEST)

Aus Internationale Raumstation

Tranquility ist ein Verbindungsknoten, der am Unity-Verbindungsknoten angedockt wird. Er enthält Systeme zur Wasser- und Luftaufbereitung, zusätzlichen Stauraum sowie Koppelungsstutzen zum Andocken von weiteren Modulen. Tranquility soll zusammen mit der Aussichtsplattform Cupola im Februar 2010 mit der Shuttle-Mission STS-130 zur ISS gebracht werden. --WissensDürster 19:45, 24. Okt. 2009 (CEST)

künstliche Photosynthese. --62.178.76.217 19:43, 24. Okt. 2009 (CEST)
Danke euch beiden, "Luftaufbereitung" hat mich überzeugt. Manchmal ist sowas naheliegender als man glaubt. ;-) --Zesel 19:56, 24. Okt. 2009 (CEST)
you are welcome ;-) --62.178.76.217 20:19, 24. Okt. 2009 (CEST)

XLT

Kann mir jemand einen Internetanbieter nennen, der kurz- oder halbärmelige T-Shirts in der Größe XLT = XL Tall verkauft? Habe es selbst schon mit Google versucht, aber keine Ergebnisse erzielt. Vielleicht kennt jemand ja ein paar Kniffe, um mit Google doch noch einen Treffer zu landen. Danke für Hilfe, 145.253.2.22 15:20, 22. Okt. 2009 (CEST)

Land's End - gibt's die noch?
BerlinerSchule antwortet selten, schreibste hier. 15:40, 22. Okt. 2009 (CEST)
Möglicherweise http://www.happy-size.de/ (ich kenne mich mit den Größenangaben nicht wirklich aus, aber der Laden hat Sondergrößen) --StYxXx 04:13, 25. Okt. 2009 (CET)

"Quer-durchs-Land-Ticket " in Frankreich?

hallo sncf tarifspezialisten und französisch sprechende,

eine frage wegen meiner begrenzten französisch kenntnisse:

gibt es in Frankreich eigentlich ein "quer durch land ticket"? (= benutzug aller nahverkehrzüge an einem tag zum Pauschaltarif) bzw ein SWT ticket(das selbe am wochenende) http://www.bahn.de/p/view/angebot/regio/quer-durchs-land.shtml?et_cid=940&et_lid=488378&et_sub=qdl


Hintergrund: suche eine möglichkeit von Südfrankreich an die deutsche grenze zu kommen, um dann weiter nach berlin zu fahren.

1) unter http://www.sncf.com/de_DE/flash/#/CH0004/BR0829/

menü preise und vergünstigungen finde ich nichts

auch unter http://www.sncf.com/fr_FR/flash/#/CH0004/BR0591/ nichts (soweit ich es verstehe)

bons plans will mich über paris schicken http://agence.voyages-sncf.com/voyage-promotion/bons-plans-train.aspx?rfrr=Homepage_body_Bons%20Plans%20Train

noch am ehesten ginge

a)Perpignan -->Paris http://agence.voyages-sncf.com/voyage-promotion/bons-plans-train.aspx?rfrr=BonsPlans_header_Bons%20Plans%20Train bringt mich dann aber nicht weiter nach Osten/Deutschland.

b) paris-->FRankfurt= 39 euro http://www.bahn.de/p/view/angebot/international/europaspezial/frankreich.shtml c) Frankfurt--->berlin: 35 euro

ca 20 euro barcelona-->grenze Frankreich ab 22 euro perpignon paris ab 39 Euro paris-frankfurt ab 35 euro frankfurt- berlin

122 euro hin ca 244 hin und rück

auch wikipedia hilft weder auf deutsch noch auf französisch http://fr.wikipedia.org/wiki/Cat%C3%A9gorie:Titre_de_transport http://de.wikipedia.org/wiki/Kategorie:Fahrkarte

gibt es so etwas etwa wie ein "quer durch land ticket" in Frankreich nicht?

2)auch der nachtzug von barcelona nach zürich ist rel teuer und bringt mich nicht nach deutschland http://www.elipsos.com/htm/default.htm?lang=1 71 euro/strecke (barcelona-zurich zürich--> deutsche grenze 20 franken(13 euo) deutsche grenze bis Berlin 35 euro. 119 euro oneway. 238 euro hin und zuruck

3) es muss doch eine alternative zum fliegen geben, die halbwegs erschwinglch ist (easy jet Barcelona- Berlin 30 euro /flug)ohne gepäck und Kreditkartegebühr ca 70-80 euro total

4) eurolines ist auch teuer ab 250 Euro oneway barcelona--> Berlin

wer kann helfen?

--Stefanbcn 12:54, 24. Okt. 2009 (CEST)

Du solltest den TGV von Perpignan nach Paris und dann entweder den Thalys nach Köln oder den TGV nach Stuttgart nehmen. Hast du die Jugendtarife schon gefunden? Am besten gehst du in einem Bahnhof zum internationalen Schalter (gibt's in den großen Städten) und lässt dich da beraten. --Gnom 12:57, 24. Okt. 2009 (CEST)

Ein Quer-Durchs-Land-Ticket wäre der Interrail-Pass, näheres findest du unter dieser Adresse. Gruß--Ticketautomat - 1000Tage 13:00, 24. Okt. 2009 (CEST)

Danke für den Tipp, aber nur das Ticket für Frankreich kostet für drei Tage 189 Euro + 2x20 Euro spanien + 2x35 Euro querdurchsland ticket in deutschlan macht auch wieder 300 Euro für die Gesamtstrecke hin und zurück. --Stefanbcn 20:50, 24. Okt. 2009 (CEST)


Interrail ist in dem Fall aber etwas übertrieben. Er will ja nur von Perpignan nach Deutschland. - Allerdings kostet die billigste Verbindung am Schalter ca. 100 Euro. Das Tarifsystem der SNCF ist ähnlich undurchschaubar wie das der DB, und du darfst nicht erwarten auf der SNCF.fr eine billig-preisauskunft zu finden. Aber wenn du (Stefanbcn) halbwegs Französisch sprichst, dann kläre das am Schalter mit der/m freundlichen Sachbearbeiter/in der SNCF. - PS: Nochwas zu deinem fettgedruckten Flugpreis (EasyJet): Die (französischen) Subunternehmer scheinen seit einigen Tagen zu streiken, d.h. "EasyJet" fliegt zur Zeit nur eingeschränkt, weil sie keine eigenen Mitarbeiter haben. (http://www.taz.de/1/politik/europa/artikel/1/chaos-auf-pariser-flughafen/ siehe hier). Joyborg 14:39, 24. Okt. 2009 (CEST)

In einem Auto mitfahren, aber ob es billiger ist, muss man herausfinden. Google suche und http://www.drive2u.de/ --62.178.76.217 14:51, 24. Okt. 2009 (CEST)
OT: Das Trampen scheint für <23-Menschen so unvorstellbar, dass ich es gar nicht erwähnt habe. Aber wenn wir gerade dabei sind: hier gibt einen Artikel zum Trampen, hier schreibt die Zeit etwas über diese Art der kostenlosen Fortbewegung. Aber bitte..., das ist so uncool, dass es wahrscheinlich erst in 10 Jahren wieder cool ist. Joyborg 15:07, 24. Okt. 2009 (CEST)
Hi Joyburg, ich (Fragensteller) bin leidenschaftlicher Tramper, aber eher zu warmen Jahreszeit, wenn man einfach so am wegrand schlafen kann, mache ich jedes jahr von barcelona nach berlin und zurück, aber im winter ist das mit dem warten in der Kälte und Schlafen ein bischen problematischer. (es geht um die weihnachtszeit), um damit wird es viel eher dunkel und es ist im zelt ungemütlicher. Habe dazu auch mal einen Votrtrag gemacht http://www.slideshare.net/lloro2009/el-arte-de-hacer-autostop bzw an einem wikibook mitgeschrieben. Im winter ist mir und meiner familie aber die etwas vorhersagbare Reise lieber. das tolle am trampen sind die Bekannschaften und die emotionale Achterbahnfahr bei längerem Warten. normalerweise brauche ich 48 h von Ber nach Bar.--Stefanbcn 16:59, 24. Okt. 2009 (CEST)
Mitfahrzentralen sind meines Wissens nicht mit Trampern vergelcihbar. Dort wird alleine fahren als uncool angesehen. Zumindest vermittelt es dieses Bild. --62.178.76.217 15:10, 24. Okt. 2009 (CEST)
Versteh die Ausage des Bildes nicht....--Sanandros 16:02, 24. Okt. 2009 (CEST)
(Dazwischengeschoben) Alleine-Fahren vergeudet kriegswichtige Ressourcen. Glücklicherweise heute kaum noch verständlich --Pfarrhaus 16:12, 24. Okt. 2009 (CEST)
So weit ich sehe, gibt es täglich eine Busverbindung von Paris nach Berlin (siehe hier). Wäre das vielleicht auch eine Möglichkeit, von Südfrankreich nach Paris und ab da mit dem Bus? --77.128.20.93 16:09, 24. Okt. 2009 (CEST)
Berlinienbus fa´hrt nur von Paris und Lille nach Berlin und kostet 150 euro hin und zurück. und dazu muss ich erst mal nach paris kommen von barcelona, geht leider nicht. --Stefanbcn 16:59, 24. Okt. 2009 (CEST)
@stefanbcn, kuck mal, da fährt jemand am 22. Dezember von Barcelona nach Singen/Hohentwiel. Vielleicht eine Alternative? Joyborg 10:31, 25. Okt. 2009 (CET)

File:Bundesarchiv Bild 183-A1227-0007-001, Berlin, Prozess gegen Fluchthelfer, Toeplitz.jpg

Lässt sich der Vorname von "Verteidiger Klose" noch ermitteln? Immerhin ist er Teilnehmer an einem Schauprozess, also nicht unwichtig. Gruss Mutter Erde 78.55.100.137 10:52, 25. Okt. 2009 (CET)

Muss ein Fahrradfahrer an einer Autoampel halten?

Hallo zusammen. Folgende Situation: Eine 2-spurige Straße mit einem Fahrradweg auf dem Bürgersteig, jeweils eigene Spuren für Fußgänger und Fahrradfahrer. Nun befindet sich eine Ampel an einem Fußgängerüberweg. Die Haltelinie geht nicht bis auf den Fahrradweg. Muss man als Radfahrer an dieser Ampel halten, wenn sie Rot zeigt? Macht es also einen Unterschied, ob die Haltelinie bis auf den Fahrradweg geht oder nicht? Vielen Dank, --FGodard||± 20:02, 20. Okt. 2009 (CEST)

Ist der Radweg auf dem Bürgersteig, muss nicht gehalten werden. Wäre er auf der Straße, müssten auch die Radfahrer anhalten. Behaupte ich mal. --Buchling 20:07, 20. Okt. 2009 (CEST)
OLG Hamm (4 Ss OWi 786/03): Musst Du nicht. Und ja, es macht einen Unterschied. --Rudolph Buch 20:18, 20. Okt. 2009 (CEST) (Nachtrag: Relevant ist auch, ob die Lichtzeichen rechts oder links von Dir sind.)(Nachtrag II: Wenn Du dabei Fußgänger umfährst, mag es allerdings anders aussehen). --Rudolph Buch 20:33, 20. Okt. 2009 (CEST)

Fragt sich bloß, was passiert wenn du einen Fußgänger anfährst, der bei "grün" die Straße überquert und dich durch den dicken LKW nicht hat heranrasen sehen... Das Wechseln von der Fahrbahn (wie behinder ich die Autofahrer effektiv) auf den Fußweg vor einer roten Ampel dürfte allerdings analog der Umgehung durch eine Ecktankstelle wohl als Rotlichtverstoß geahndet werden können. --84.142.58.224 20:30, 20. Okt. 2009 (CEST)

Natürlich muß er das. Es gibt keine "Autoampeln". - Eine "Haltelinie" ist auf dem Radweg auch nicht nötig (wenn sie da ist, ist das ein freundlicher Hinweis, mehr nicht), das macht insofern also keinen Unterschied. Nachtrag: Aber der Hinweis oben ist sehr sinnvoll: Ich bin von einer Ampel ausgegangen, die rechts von dir steht. Wenn du sie links liegen läßt interessiert sie dich natürlich nicht. - Joyborg 21:09, 20. Okt. 2009 (CEST)

Die Ampel steht zwischen Fußgänger- und Fahrradteil des Gehwegs. Also muss ich wohl halten. Vorgestern stand nämlich eine Polizeistreife hinter mir, als ich drübergefahren bin. --FGodard||± 21:41, 20. Okt. 2009 (CEST)
Dann hatte die Streife das Recht auf ihrer Seite. Joyborg 21:54, 20. Okt. 2009 (CEST)
Du mußt halten. Die Ampel gilt auch für Dich. Bloß weil die Autos eine Haltelinie haben muß nicht zwingend auch der Radweg eine bekommen. Die Verkehrsführung ist auch logisch: die die Straße überquerenden Fußgänger sind erst sicher, nachdem sie auch den Radweg überquert haben. Ansonsten müßte mindestens mit einer Bodenmarkierung vor dem Radweg gewarnt werden - das wäre die unlogische Variante der Verkehrsführung.
  • „[...] was passiert wenn du einen Fußgänger anfährst“: Es gilt *immer* §1 der StVO.
  • „Es gibt keine "Autoampeln" “: Gäbe es aber im gewissen Sinn, wenn zusätzlich eine Radfahrerampel dort angebracht wäre.
  • „Eine "Haltelinie" ist auf dem Radweg auch nicht nötig (wenn sie da ist, ist das ein freundlicher Hinweis, mehr nicht)“ Sie ist nicht nötig, aber wenn sie da ist, ist sie absolut verbindlich und damit gewiß mehr als ein freundlicher Hinweis. Haltelinien sind mitnichten eine Fahrbahnmarkierung sondern Vorschriftenzeichen nach §41 Abs. 1 StVO.
--77.128.11.164 22:11, 20. Okt. 2009 (CEST)
Und §37, Absatz 6 weiß: Radfahrer haben die Lichtzeichen für den Fahrverkehr zu beachten. --тнояsтеn 22:27, 20. Okt. 2009 (CEST)

Gut, vielen Dank allen, das nächste Mal halte ich an. (Sonst halte ich immer und überall an jeder roten Ampel an, ehrlich! :D) Die Streife hat im Übrigen nichts gesagt oder getan. --FGodard||± 22:43, 20. Okt. 2009 (CEST)

Bist Du sicher, daß dort, wo von links Autos kommen, nicht auch Radfahrer kommen können, die dann links abbiegen und auf dem Radweg weiterfahren (und dabei durch die Ampel geschützt werden)? Es muß ja von der Einmündung ausgehend nicht zwingend einen Radweg geben, wenn sich dort Rad- und Autofahrer die Straße teilen, wie es bei jeder radweglosen Straße üblich ist. --77.128.55.36 00:11, 22. Okt. 2009 (CEST)
Natürlich könnten von dort Radfahrer kommen, allerdings müssten diese auf der Autospur weiterfahren, da der Bordstein zum Radweg nirgends abgesenkt ist. --84.177.92.140 19:37, 22. Okt. 2009 (CEST)
Hm. Das klingt ein bißchen nach Chaos. Vom Prinzip her ist allerdings die Verkehrsführung eigentlich richtig und auch die rote Ampel für die Radfahrer auf dem Radweg zweckmäßig. Schließlich ist das auch eine Rechts-vor-links-Situation: die Radfahrer aus der einmündenden Straße müßten nicht nur von der Straße, die sie überqueren, runter (sinnvoll auf den Radweg) sondern sollten dabei nicht gefährdet werden durch von rechts kommende Radfahrer auf dem Radweg. Wenn aber der Bordstein nicht abgesenkt ist, macht all diese Logik auf den ersten Blick natürlich erstmal keinen Sinn. Ich würde wetten, daß man vom Verkehrsamt oder Bauamt oder wer immer dafür verantwortlich ist, bei einer Nachfrage die Antwort bekäme, eine Absenkung des Bordsteins sei erst für 2024 geplant und solange könnten die Radfahrer ja absteigen und ihr Rad auf den Gehweg/Radweg heben oder sowas... :) -77.128.48.197 17:02, 23. Okt. 2009 (CEST)
Chaos, nun ja... Zur Visualisierung: Google maps. Jedenfalls befahre ich die Strecke 5mal pro Woche in jede Richtung und noch nie habe ich einen Radfahrer aus der Einmündung kommen sehen, der auf diese Problematik stößt. Allerdings sehe ich auch nicht ein an der roten Ampel zu halten, wenn ich die der Einmündung gegenüberliegende Straßenseite auf dem Radweg befahre. Aber was was unsere Ämter dazu sagen, würde mich schon mal interessieren. Anfrage ist gestellt! --84.177.96.116 19:26, 23. Okt. 2009 (CEST)
In der Vogelperspektive von Bing sieht man es ganz gut: [26]. Dann bin ich mal gespannt auf die Anwort von offizieller Seite. --тнояsтеn 20:08, 23. Okt. 2009 (CEST)
Ich gehe mal davon aus, dass sich da ganz einfach noch nie jemand Gedanken draüber gemacht haben, da geschätzt 90 % der Leute, die vorbeikommen, nicht einmal wissen, dass theoretisch Fahrräder dort halten müsste, und von den übrgen 10 % tun es 90 % trotzdem nicht. Vermutlich hat auch bei der zuständigen Behörde damals, als die Ampel aufgestellt wurde, niemand auch nur im Traum darüber nachgedacht, was die Ampel für Auswirkungen auf den Fahrradweg haben könnte. Und das wird sich bis heute nicht geändert haben, zumindest solange, bis die Anfrage der IP eintrifft. Das ist eben der Unterschied zwischen Theorie und Praxis. Und überhaupt: Wie hätte man es überhaupt anders regeln können? Es gibt zwar reine Fahrrad-Ampeln mit einem Fahrradysmbol, aber reine Autoampeln sind nicht vorgesehen. -- Timo Müller Diskussion 20:30, 23. Okt. 2009 (CEST)
Man hätte den Ampelmast direkt am Randstein platzieren können, so dass der Radweg rechts daran vorbei führt. --тнояsтеn 13:10, 24. Okt. 2009 (CEST)
Obwohl ich vielleicht auf Unverständnis stoße, möchte ich da widersprechen. Eine Verkehrsführung will erstmal grundsätzlich die Interessen *aller* potentiellen Verkehrsteilnehmer wahren und sinnvoll regeln. Das wird nur sehr bedingt davon abhängig sein, ob aus den potentiellen dann auch tatsächliche Verkehrsteilnehmer werden. Bei Deinem Vorschlag (es würde wohl auch ein Schild "Radfahrer frei" oder so unter der Ampel genügen) führt das zu einer unklaren Situation, *falls* mal ein Radfahrer aus der Einmündung kommt.
Der sieht nämlich einerseits, daß der Autoverkehr für ihn mit einer Ampel angehalten wurde, damit er sicher über die Straße kommt. Gleichzeitig müßte ihm jedoch klar werden, daß auf dem Radweg aber rechts-vor-links gilt und er auf die von rechts kommenden Radfahrer achten, ihnen die Vorfahrt überlassen muß. Und das auch, wenn die Ampel mittlerweile wieder auf Grün springt.
So eine Regelung ist in ihrer Unlogik und Widersprüchlichkeit völlig unhaltbar. Man kann nicht erwarten, daß irgendeiner der Beteiligten das Radfahreraufkommen aus der Einmündung kennt und mitbedenkt. Dein Vorschlag ginge nur, wenn man den Radweg teilt und den aus der Einmündung kommenden Radfahrern ein kurzes Stück eine eigene Spur gibt. (Das wäre auch von der Theorie her der Vorschlag, der zusammen mit einer Absenkung des Bordsteins am meisten Sinn macht. Von der Praxis her wäre das jedoch eine Bauarbeit für einen Phantom-Radfahrer, der niemals kommt. So gesehen war die zuständige Behörde vielleicht auch klug beraten, das Geld erstmal für dringendere Maßnahmen einzusetzen, wer weiß...). --77.128.20.93 16:39, 24. Okt. 2009 (CEST)
In der Theorie macht das tatsächlich Sinn. Ich glaube aber nicht, dass sich jemand bei der Planung der Ampel wirklich Gedanken darüber gemacht hat, dass dort theoretisch ein ein Radfahrer aus der Einmündung könnte, der dann Vorfahrt vor einem auf dem Fahrradweg fahrenden Radfahrer haben muss. Vermutlich hat man den Ampelmast einfach dahin gestellt, wo er steht, weil da gerade Platz war, und man ihn nicht direkt am Bordstein stehen haben wollte, damit kein Auto dagegen fährt. (Ist es gemäß StVO überhaupt zulässig, an einer Ampel ein schild anzubringen, dass sie nur für Kraftfahrzeuge gilt? Und gelten Ampeln wirklich nur für den Fahrradweg, wenn sie rechts davon stehen? In Sulingen gibt es mindestens eine Ampel, die zwischen Fahrradweg und Fahrbahn steht, und dort existiert nicht nur eine Haltelinie auf dem Fahrradweg, sondern vor der vor der Ampel kommenden Einmündung auch eine „Bei Rot hier halten“-Linie, damit an der Ampel haltende Fahrräder auch ja nicht die Einmündung blockieren.) -- Timo Müller Diskussion 19:20, 25. Okt. 2009 (CET)

Ampelschaltung außerhalb Deutschlands

In Deutschland fahren in der Regel rechtsabbiegende Autos (die die Straßen benutzen) zusammen/gleichzeitig mit geradeausfahrenden Fahrradfahrern (die auf den Radwegen eine Seitenstraße überqueren) auf der Straße, weil die Ampelschaltung für beide gemeinsam grünes Licht anzeigt. In welchen Ländern gibt es diese Schaltung ebenfalls? --85.176.153.207 09:55, 21. Okt. 2009 (CEST)

Sicher in einigen. Für Dänemark kann ich es definitiv bejahen. --тнояsтеn 17:40, 21. Okt. 2009 (CEST)
Auch in Österreich. Wäre die Frage nicht interessanter, wo es nicht so ist? --GT1976 06:57, 22. Okt. 2009 (CEST)
Wobei es hier in Heidelberg durchaus auch Ampeln existieren, bei denen die Rechtsabbieger erst dnn grün bekommen, wenn die Fahrräder wieder rot haben. Hier gibt es auch extra Rahrradlinksabbiegerampeln und was weiß ich alles. Nicht, dass sich irgendjemand daran hielte. (Wobei ich gehört habe, dass Rotlichstverstöße mit dem Fahrrad sogar Punkte bringen?) Es ist irgendwie verrückt: Hier in St. Ilgen fahre ich nicht gerne Fahrrad, weil hier die Autofahrer so chaotisch Fahren, dass ich Angst habe, plattgewalzt zu werden; in Heidelberg fahre ich noch weniger gern Fahrrad, weil ich da selbst so chaotisch fahren müsste, dass ich Angst hätte, plattgewalzt zu werden. -- Timo Müller Diskussion 20:47, 23. Okt. 2009 (CEST)

Anderes Radfahrthema

Wenn ein ausgewiesener Radweg vorhanden ist, müssen Radfahrer diesen dann auch benutzen? Mich als Autofahrer nervt es manchmal, wenn (besonders an Stellen, an denen man eh die Straße enger gemachht hat, um einen Radweg zum Fußweg dazuzubauen,) irgendwelche Sportradler dennoch meinen, unbedingt die Straße benutzen zu müssen - so als wäre es unter ihrer Würde, auf den Radweg zu wechseln und dabei massiv den Vekehr behindern ... existiert also eine Radweg-Benutzungs-Pflicht, oder darf jeder Radfahrer nach belieben weiterhin die Straße benutzen? Chiron McAnndra 04:05, 21. Okt. 2009 (CEST)

Ein Radfahrer ist ein ordentlicher Verkehrsteilnehmer. Die Radwege sind eher für Mütter und Kinder gedacht um sie vor den Autorowdys zu schützen. --62.178.76.217 07:27, 21. Okt. 2009 (CEST)
Wann eine Benutzungspflicht besteht, findet sich in Radverkehrsanlage. Grob zusammengefasst (für Deutschlkand): Wenn ein blaues Schild mit weißem Fahrrad darauf hinweist. Freigestellt ist die Benutzung bei "anderen Radwegen", d.h. bei solchen, wo der Radweg ausschließlich durch farbliche Hervorhebung o.ä. gekennzeichnet ist oder bei Fußgängerwegenm, die mit "Radfahrer frei" gekennzeichnet sind. Wenn ein benutzungspflichtiger Radweg unbenutzbar ist, z.B. durch parkende Fahrzeuge, Mülltonnen, Schnee, Scherben, dann darf auf die Fahrbahn ausgewichen werden.
Lt. StVO soll es der Regelfall sein, dass Radfahrer als gleichberechtigte Teilnehmer die Fahrbahn benutzen. Benutzungspflichtige Radwege dürfen (eigentlich) nur angeordnet werden, um die Sicherheit der Radfahrer zu verbessern, nicht um z.B. den Verkehrsfluss des motorisierten Verkehrs zu verbessern. Insbesondere innerorts wird übrigens zunehmend angezweifelt, dass Radwege die Sicherheit erhöhen, da schlechte Sichtbarkeit und häufige Kreuzungspunkte (Rechtsabbieger über Radweg) immer wieder zu teils schweren Unfällen führen. Aus diesem und anderen Gründen haben viele Städte und Gemeinden die Benutzungspflicht mancher Radwege durch Entfernen der blauen Schilder aufgehoben, was gelegentlich allerdings aus Unkenntnis zu Unklarheiten und Missverständnissen führt.--Arneb 09:03, 21. Okt. 2009 (CEST)
dito. nicht "was besseres". der allergrößte Teil von Radfahrunfällen im Ort passiert, weil ein Rechtsabbieger das Rad nicht sieht. Und das wiederum ist sehr oft der Fall, weil das rad nicht sichtbar auf der Straße fährt sondern hinter den sieben Büschen bei den sieben Kinderwagen. Und bist du mal in letzter Zeit einen durchschnittlichen Radweg gefahren? Da freut man sich sehr wenn am Ende noch alle Zähne drin sind und der Einkauf nicht quer über den Fußweg gehoppelt ist. -- southpark 09:18, 21. Okt. 2009 (CEST)
Gerade Sportradler müssen nicht. Hans Urian | 09:39, 21. Okt. 2009 (CEST)
Danke für den Link. Wobei sich schon die Frage stellt, woran mein örtlicher Polizist erkennen soll, ob es sich um eine "Trainingsfahrt mit Rennfahrrädern" handelt, oder ob man einfach auf einem "Rennfahrrad" zur Arbeit fährt. Übrigens scheinen mir die Mountain-Biker hier etwas benachteiligt zu sein. Die könnten ja auch trainieren, sogar für die Olympiade, aber sie haben naturgemäß kein "Rennfahrrad". Joyborg 14:58, 21. Okt. 2009 (CEST)
Die Sache ist in Deutschland etwas undurchsichtig. Seit rund zehn Jahren gibt es verschärfte bauliche Mindestanforderungen an benutzungspflichtige Radwege (Breite usw.), die ältere Wege meist nicht erfüllen. Häufig sind solche älteren Wege aber immer noch mit dem blauen Schild gekennzeichnet, das ja Benutzungspflicht signalisiert (schlecht gepflegt sind sie dann oft auch). Es kommen eine ganze Menge „Wenns“ zusammen, die man nicht sofort erkennen kann. Wenn ein Radweg mindesten 1,5 Meter breit ist, wenn der Belag hinreichend glatt und sauber ist, wenn keine Hindernisse auf dem Radweg stehen, wenn man nicht beim Rennrad-Training ist, dann muss man einen gekennzeichneten Radweg benutzen. So ungefähr. Ist natürlich etwas unbefriedigend, aber da wird vermutlich nicht mehr viel dran getan, weil Radwege zum Glück mehr und mehr durch Radfahrspuren auf der Fahrbahn ersetzt werden. Die sind in jeder Hinsicht vorzuziehen, jedenfalls im innerörtlichen Verkehr.
Chiron, falls du selbst nicht Fahrrad fährst, eine kurze Erläuterung, warum geübte Radfahrer den Radweg meiden:
  • Er ist in der Regel mit Verbundsteinen gepflastert, was zu heftigen Vibrationen und deutlich erhöhtem Kraftaufwand führt. Vergleichbare Vibrationen wären übrigens am Arbeitsplatz verboten.
  • Auf innerörtlichen Radwegen, die also Teil des Bürgersteigs sind, muss man links auf sich öffnende Beifahrertüren achten, rechts auf Fußgänger, die gerne mal unvermittelt auf den Radweg treten oder auch nur einen Arm ausstrecken. Dazu kommen geradeaus Glasscherben, schräg parkende Autos, Unebenheiten durch Baumwurzeln unterm Belag, gelegentlich auch Sperrmüll u. ä.
  • Jede Kreuzung ist gefährlich. Die meisten Radfahrer dürften durch die Kombination rechtsabbiegendes Auto, sehr oft Lastwagen, und Radler auf dem Radweg getötet werden. Toter Winkel, parkende Autos dazwischen, peng, du bist tot.
Zusammengefasst: Nur aus Autofahrersicht sind Radwege eine feine Sache, wo Radler ungestört fahren können. Tatsächlich sind sie oft anstrengende Hindernisparcours mit besonderer Unfallgefahr. Vergleichbare Bedingungen auf Autostraßen würden einen bundesweiten Aufstand hervorrufen. Rainer Z ... 16:59, 21. Okt. 2009 (CEST)
Selbst wenn ich mit dem Auto unterwegs bin, halte ich zumindest innerörtliche Radwege ebenfalls für keine feine Sache. Abbiegevorgänge sind sehr unübersichtlich und man muss sich den Hals verrenken und sich dreifach vergewissern (so geht es mir zumindest). Es gibt hierzuort Stellen, da muss man beim Rechtsabbiegen an der Ampel eine Busspur und einen Radweg überqueren, wobei alle drei "Spuren" gleichzeitig grün haben. In solchen Situationen sind unbedarfte Autofahrer ggf. völlig überfordert. Und ich glaube auch, dass die gewissenhafteren der LKW-Fahrer beim Abbiegen gut auf Radwege verzichten könnten. Der Unterschied, wenn ich mit dem Fahrrad unterwegs bin: ich bin im Zweifel der Schwächere. Da nützt es leider nichts, wenn man eigentlich Vorfahrt hatte. Mein persönliches Fazit: Als Radfahrer Radwege vermeiden, wo es erlaubt ist. In Gedanken defensiv denken und mit den Fehlern anderer rechnen, aber dabei nach außen selbstbewusst wirken.--Arneb 18:00, 21. Okt. 2009 (CEST)
Also ich fahre selbst gelegentlich Rad, wenn ich das auch die lettzten Jahre etwas vernachlässigt habe .... die Radwege hier in München sind meistens gut bis sehr gut ausgebaut und wenn ich Radfahre, benuutze ich die immer, weil ich nämlich genau weiß, daß Autofahrer, die von Radfahrern gegängelt werden, in Rage geraten können, was sie nicht selten zu einem unüberlegten Fahrstil verleitet (ich bin zum Glück kein emotionaler Autofahrer, aber ich hab schon genügend solcher Szenen miterlebt) ... und soetwas ist nie gut, also sehe ich keinen Grund darin, Autofahrer ohne Notwendigkeit zu reizen ...
Die Qualität der Radwege ist es also nicht - wobei diese den Radfahrern wohl kaum bekannt ist, die sie eh nicht benützen ... und es geht auch nicht darum, den Autofahrern das Fahren unnötig zu erleichtern, sondern es geht um die Szenen, wo Radfahrer kein bißchen Rücksicht auf den restlichen Verkehr nehmen, weil sie anscheinend der Ansicht sind, daß die ganze Welt hinter ihren sportlichen Ambitionen zurückzustehen hat und sie sich deshalb keinerlei Mühe geben, Rücksicht auf den restlichen Verkeehr zu nehmen ... und es mag schon eine Weile her sein, aber als ich meine Fahrschule machte, da galt es noch als universelles Gebot, daß jeder Verkehrsteilnehmer Rücksicht auf andere Verkehrsteilnehmer zu nehmen hat ... Chiron McAnndra 03:43, 22. Okt. 2009 (CEST)
Natürlich haben alle aufeinander Rücksicht zu nehmen, das ist wohl eine Selbstverständlichkeit. Radwege haben aber grundlegende Schwächen, die das Wohlbefinden und die Sicherheit von Radfahrern gefährden können. Ich begebe mich da manchmal aus reinem Selbstschutz auf die Fahrbahn, obwohl es nicht immer ein Vergnügen ist, im Autoverkehr zu fahren. Man muss da selbstbewusst sein, um auf einer verengten Spur nicht von einem Knalldepp bedrängt zu werden. Meisten trifft man sich sowieso an der nächsten Ampel wieder, Radfahrer sind also tatsächlich ein weit geringeres Hindernis als von Autofahrern gefühlt. Ganz abgesehen davon, dass Fahrradfahrer so oder so den Autoverkehr entlasten. Rainer Z ... 18:15, 22. Okt. 2009 (CEST)
In Berlin stehen an innerstädtischen Bushaltestellen gerne ein paar geistesschwache Touristen auf dem Radfahrweg und erschrecken dann, wenn ein Radfahrer klingelnd, pfeifend oder rufend daherkommt. Manchmal merken sie's auch erst beim Aufprall.
BerlinerSchule antwortet selten, schreibste hier. 18:27, 22. Okt. 2009 (CEST)
Übrigens ist alles eine Frage der Sichtweise. Dass bei Artikeln über ferne Länder naiv-touristisch-ethnozentrische Beschreibungen in die Enzyklopädie einfließen, kennt man ja auch hier. Im italienischsprachigen Artikel über den Berliner Nahverkehr stand bis vor einem Jahr – neben anderen Schoten – die schöne Beschreibung I berlinesi non si aspettano che i pedoni si possano trovare sulla pista ciclabile. È quindi pericoloso invaderla camminando: i ciclisti solitamente suonano il campanello per avvertire del loro arrivo, ma se il pedone non si sposta gli vanno a sbattere invariabilmente contro non cambiando direzione né rallentando.
Also etwa Die Berliner erwarten nicht, dass sich Fußgänger auf dem Radfahrweg befinden könnten. Daher ist es für Fußgänger gefährlich, diese zu betreten: Die Radfahrer klingeln normalerweise, um auf sich aufmerksam zu machen, aber wenn der Fußgänger nicht ausweicht, knallen sie voll in ihn rein, da sie weder ihre Richtung ändern noch bremsen.
Ja, so kann man es auch sehen. Wer immer in Italien lebt, ist an Radfahrwege eher nicht so gewöhnt...
BerlinerSchule antwortet selten, schreibste hier. 19:01, 22. Okt. 2009 (CEST)
Ich kann es sogar gut verstehen, dass Fußgänger auf Radwegen rumgehen, -stehen oder einem mit dem Arm in die Quere kommen. Das Terrain zwischen Hauswand und Bordsteinkante bzw. parkende Autos empfindet man intuitiv als „verkehrsberuhigte Zone“, wo keine Gefahr droht. Auch deshalb sind Radwege blöd – für Radfahrer wie Fußgänger. Wer sich die Dinger ausgedacht hat, dürfte sich im wesentlichen mit dem Auto fortbewegt haben. Rainer Z ... 18:22, 23. Okt. 2009 (CEST)
Wobei ich es übrigens auch deutlich rücksichtsvoller finde auf der Straße zu fahren, als Gefahr zu laufen, mit 25 km/h und >100kg in einen unbedachten Fussgänger reinzurauschen. -- southpark 18:28, 23. Okt. 2009 (CEST)
@Rainer - Radfahrer sind also tatsächlich ein weit geringeres Hindernis als von Autofahrern gefühlt.
Das wirst Du anders sehen, wenn Du auf einer ewig langen Verkehrsader durch einen Nebenbezirk einem Radler hinterher fährst, der mit seinen 25km/h meint, fast mittig die Fahrbahn benutzen zu müssen, obwohl ein breiter Radweg vorhanden ist, der sowohl gut ausgebaut als auch über die gesamte Strecke vorhanden ist und bei dem es nicht weniger wahrscheinlich ist, daß ein rechts abbiegendes Auto ihn erwischt, als daß ein solches Auto ihn einfach von der Seite rammt, wenn er auf der Straße fährt und sich die Schlange Autos hinter Dir schon beinahe zum Füllen eines Supermarktparkplatzes eignen würde ...
Der einzig wwahre Grund, weshalb solche Radler nämlich auf der Straße bleiben, hat kein bißchen etwas mit Verkehrssicheheit zu tun, sondern allein damit, daß sie das Holpern beim Überqueren der Seitenstraßen vermeiden wollen, weil das entweder ihre überzüchteten Rennräder nicht abhkönnen, oder weil es sie zum kurzen Abbremsen veranlassen würde ... die fahren nur deshalb auf der Straße, weil da der Asphalt durchgängiger eben ist ... Chiron McAnndra 21:29, 23. Okt. 2009 (CEST)
Ich weiß nicht, was alle gegen Fahrradwege haben. Auf einem extra dafür vorgesehenen Radweg fühle ich mich wohler, als auf der Fahrbahn mitten zwischen den Autos, wo ich zwangsläufig zum Verkehrshindernis werde. Einerseits ist mir das selbst unangenehm, auch wenn ich nichts dafür kann, und zweites führt es bei einigen Autofahrern dazu, dass sie sich aufregen und sich dann um so aggresiver mir gegenüber verhalten. Das erzeugt nur Ärger auf beiden Seiten. Fahrräder sind nunmal wesentlich langsamer als Autos, aber wesentlich schneller als Fußgänger, weswegen sie wenn möglich und sinnvoll einen einen Bereich (Fahrradweg) bekommen sollten. Deswegen sollte man meiner Meinung nach wesentlich mehr Fahrradwege bauen (und natürlich auch dafür sorgen, dass sie in einem guten Zustand sind und bleiben, was momentan leider nicht immer der Fall ist). Ich gebe zu, dass Kreuzungen eine Gefahr darstellen, wenn rechtsabbiegende Autos zwangsläufig den Weg der Fahrräder kreuzen. Aber ich denke nicht, dass die Konsequenz daraus sein sollte, dass mann Fahrradwege abschaffen sollten, sodass die Fahrräder auf der Fahrbahn zwischen den Autos fahren. Statdessen sollte man die Kreuzungen möglichst sicher gestalten. Wenn genug Platz vorhanden ist, könnten zum Beispiel die Fahrradwege im Kreuzungsbereich von der Straße weg verschwenkt werden, sodass sie die Einmündene Straße separat kreuzen. Dabei sollte der Autoverkehr Vorfahrt haben. Ich denke, es ist auch ein psychologisches Problem: Ein Autofahrer wird eher ungern einem kleineren, langsamen Fahrrad Vorfahrt gewähren. (Vielleicht ungerecht, aber so ist es eben.) Ich denke, ein Problem bei der Fahrradweg-Diskussion sind eher diejenigen Fahrradfahrer, die unbedingt gleichberechtigte "Fahrzeugführer" neben den Autofahrern sein und deswegen unbedingt auf der Fahrbahn fahren wollen, und sich toll fühlen, wenn sich die Autos hinter ihnen stauen, wenn an einer Stelle Überholen nicht möglich ist. (Ich selbst habe übrigens kein Auto, und bin deswegen selbst häufig mit dem Fahrrad unterwegs.) -- Timo Müller Diskussion 23:42, 23. Okt. 2009 (CEST)
Timo, der Punkt ist nicht die ersatzlose Abschaffung von Fahrradwegen. Innerorts sind aber Radfahrstreifen auf der Fahrbahn die erheblich bessere Lösung. Für alle Beteiligten das sicherste und für Radfahrer auch noch am komfortabelsten. Gepflasterte Radwege und Bordsteinkanten an Kreuzungen (auch abgesenkte) sind nicht nur für Rennradfahrer ein Ärgernis, die kosten jeden Radfahrer Kraft, die er anders als ein Autofahrer nicht aus dem Tank holen kann. Rainer Z ... 19:51, 24. Okt. 2009 (CEST)
Sorry, aber sportliches Rennradfahren hat im öffentlichen Straßenverkehr ebensowenig verloren wie ein Formel-1-Rennwagen ... wer sich durch die Gegebenheiten des Straßebnverkehrs derart behindert fühlt, daß er stattdessen lieber den ganzen restlichen Verkehr behindert, sollte auf eine ausgewiesene Rennstrecke ausweichen und dort seine Runden im Kreis drehen ...
Ich gebe zu, dass Kreuzungen eine Gefahr darstellen, wenn rechtsabbiegende Autos zwangsläufig den Weg der Fahrräder kreuzen. Aber ich denke nicht, dass die Konsequenz daraus sein sollte, dass mann Fahrradwege abschaffen sollten - das sehe ich genauso ... Begründung: Wenn ein rechtsabbiegendes Auto für Radfahrer, die geradeaus wollen, eine Gefahr darstellen, dann gilt das ebenso für Fußgänger ... wenn man also daraus ableiten würde, es sei deshalb logisch, Radwege abzuschaffen, dann müßte man aus demselben Grund auch alle Fußwege abschaffen ... Chiron McAnndra